Häufig ergeben sich aus Veränderungen in der Unternehmens- und Organisationsstruktur auch geänderte Anforderungen an eine bestimmte Position. Außerdem stehen oft weniger Führungsfunktionen als vorher zur Verfügung, so dass entschieden werden muss, welcher der potenziellen Mitarbeiter die anstehenden Aufgaben zukünftig wahrnimmt. Neben vorhandenen Informationen über die Mitarbeiter (Personalbeurteilungen, Verkaufszahlen usw.) ist es sinnvoll, eine zusätzliche Informationsquelle als Entscheidungsgrundlage heranzuziehen: ein Assessment Center. Aufgrund der finanziellen und unternehmerischen Risiken einer Fehlbesetzung von Führungspositionen sollte nach einem Verfahren gesucht werden, das gewährleistet, eine hohe Vorhersagegenauigkeit zu erzielen, erfolgskritisch überfachliche Kompetenzen zu überprüfen und die Investitionen in das vorhandene Mitarbeiterpotenzial bestmöglich auszuschöpfen. Dieser Artikel behandelt die dazu erforderlichen Anforderungen und Rahmenbedingungen.
Studium der Psychologie mit dem Schwerpunkt Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie an der Universität Koblenz-Landau und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn, Abschluss als Diplom-Psychologe 1996. Parallel zur Diplomarbeit Aufnahme einer Tätigkeit als Berater im Institut für Trainings- und Unternehmensberatung (ift), Köln....
Studium der Psychologie an den Universitäten Trier und Stirling (U.K.), Abschluss als Diplom-Psychologin im April 2001; Weiterbildung „Systemisches Coaching & Teamentwicklung“ am Institut für Systemische Beratung, Wiesloch (2002-2006)Veröffentlichungen zu den Themen Assessment Center sowie 360°-FeedbackSeit Juli 2001 Projektleiterin des Kölner Instituts...