Die Anlagemünze Australiens hat eine Umbenennung durchlebt. Australian Känguru ist erst seit 2008 die offizielle Bezeichnung für die bekannte Goldmünze aus „Down Under“. Auch wenn schlechte Verkaufszahlen in den Anfangsjahren die Perth Mint bereits mit der Ausgabe im Jahr 1990 zu einem Motivwechsel zum Beuteltier veranlassten, wurde die Goldmünze bis zum Jahr...
In den ersten drei Prägejahren wurde der Maple Leaf mit einem Feingehalt von 99.9% hergestellt. Ab dem Jahr 1982 entschied sich die Royal Canadian Mint dann für einen Feingehalt von 99,99%. Zu diesem Zeitpunkt war dies die erste Anlagemünze mit dieser hohen Feinheit und damit ein echter Pionier, der neue Maßstäbe gesetzt hat.
Mit dem genannten Nennwert kann die Britannia den höchsten Nominalwert unter den Anlagemünzen aufweisen. Interessant ist darüber hinaus, dass die Britannia mit dem Prägejahr 1990 einen Farbwechsel vollzogen hat. Ursache hierfür ist eine Variation der Legierung.
Zwar ist der Krügerrand gesetzliches Zahlungsmittel in Südafrika, jedoch besitzt er keinen aufgeprägten Nennwert. Dieser wird an jedem Werktag bezogen auf den jeweils aktuellen Marktpreis neu festgesetzt und ist damit im Unterschied zu anderen bekannten Goldanlagemünzen variabel.
Der Wiener Philharmoniker zählt zu den modernen Anlagemünzen aus Gold mit hohem Feingehalt von 24 Karat. Da die Münze nicht nur in Europa begehrt ist, haben es einige Jahrgänge sogar zur meistverkauften Anlagemünze weltweit gebracht und damit dem Krügerrand den Rang abgelaufen.
Für Anleger, die mittelfristig nicht an einen zu großen Wertverfall der Edelmetalle glauben, bietet das neue Duo Memory Express-Zertifikat auf Gold und Silber der Société Générale eine interessante Investmentlösung. Das Zertifikat ist auf Anleger zugeschnitten, die eine Schwächephase der Edelmetalle Gold und Silber nicht ausschließen, aber dennoch davon ausgehen, dass...