05.06.2015
Vor ein paar Jahren entschied man sich, konzernweit einen neuen Ausweis einzuführen, mit dem überall, auch an den ausländischen Standorten, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle durchgeführt werden kann. „Wir wollten weltweit ein einheitliches System für Zeiterfassung und Zutrittskontrolle“, erklärt Harald Spenny, zuständig für die Werkssicherheit beim Lenksysteme-Hersteller. Gefordert war Mehrsprachigkeit, eine zertifizierte Schnittstelle zum vorhandenen SAP-System und weltweite Unterstützung. Die Zutrittskontrolle sollte ein umfassendes Berechtigungsmanagement ermöglichen. Am Ende des Auswahlprozesses entschied man sich für Kaba als ganzheitlichen Lösungsanbieter, der international sehr gut aufgestellt ist und alles aus eigener Hand liefert.

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