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Autor
Dr. Jürgen Marquard
Beschreibung
<b>Erfolg nur durch Innovation</b>
Elektronische Tools haben in den vergangenen Jahren zur Kostensenkung in den Unternehmen beigetragen. Viel größere Potenziale liegen in der Unterstützung der Einkäufer bei den strategischen Aufgaben. Der Supply Manager wird je nach Firmengröße eine oder mehrere Rollen zu erfüllen haben: Bedarfsmanager, Lieferantenmanager, Prozessmanager. Er benötigt Instrumente, die ihn dabei unterstützen, weltweit die besten Lieferanten zu identifizieren, sie zu analysieren und zu evaluieren. Dies gilt nicht nur für konkurrenz- bzw. marktorientierte Verhandlungsprozesse, sondern genauso für kooperative Gespräche, beispielsweise im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft.
Die etablierte Kongressmesse „e_procure“ führt in diesem Jahr den passenden Zusatz „supply“, und das aus gutem Grund. Schließlich gilt es, die immer komplexer werdenden operativen und strategischen Prozesse entlang der gesamten Supply Chain stetig auf den Prüfstand zu stellen.
3.500 Fachbesucher und über 400 Kongressteilnehmer kommen einmal im Jahr nach Nürnberg, weil sie hier konkrete Antworten erwarten dürfen: Wie weit sind die Unternehmen in Sachen E-Procurement und E-Logistics? Welche Tools haben sich bewährt ‑ was lässt sich davon wirklich amortisieren? Und was ist insbesondere für den Mittelstand tragfähig? Fakt ist: Es gibt nicht „das eine“ Nutzungsmodell für alle. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Anforderungen und Bedingungen. Marktplatzvarianten, ASP-Lösungen, E-Sourcing-Instrumente, elektronische Standards und Produktdatenmanagement ? die Wahl des adäquaten Mittels aus dem breiten Dienstleistungsspektrum rund um E-Business sollte allen Beteiligten nach der „e_procure & supply“ leichter fallen.
Ich freue mich, dass das Bundeswirtschaftsministerium auch in diesem Jahr mit einem Fachforum im Kongress des BME vertreten ist. Die globalen Marktchancen für kleine und mittelständische Unternehmen werden durch E-Business-Initiativen des BMWA, wie ec@ss, nachweislich verbessert. Für KMU gilt ebenso, wie für „Player“ oder sogenannte „First Mover“: Stagnation ist Rückschritt. Erfolg ist nur durch Innovation zu erreichen.
Ich wünsche allen Besuchern, Kongressteilnehmern, aber auch den Anbietern wertvolle Anregungen und interessante Fachgespräche.
Dr. Jürgen Marquard
Vorstandsvorsitzender
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
Elektronische Tools haben in den vergangenen Jahren zur Kostensenkung in den Unternehmen beigetragen. Viel größere Potenziale liegen in der Unterstützung der Einkäufer bei den strategischen Aufgaben. Der Supply Manager wird je nach Firmengröße eine oder mehrere Rollen zu erfüllen haben: Bedarfsmanager, Lieferantenmanager, Prozessmanager. Er benötigt Instrumente, die ihn dabei unterstützen, weltweit die besten Lieferanten zu identifizieren, sie zu analysieren und zu evaluieren. Dies gilt nicht nur für konkurrenz- bzw. marktorientierte Verhandlungsprozesse, sondern genauso für kooperative Gespräche, beispielsweise im Rahmen einer Entwicklungspartnerschaft.
Die etablierte Kongressmesse „e_procure“ führt in diesem Jahr den passenden Zusatz „supply“, und das aus gutem Grund. Schließlich gilt es, die immer komplexer werdenden operativen und strategischen Prozesse entlang der gesamten Supply Chain stetig auf den Prüfstand zu stellen.
3.500 Fachbesucher und über 400 Kongressteilnehmer kommen einmal im Jahr nach Nürnberg, weil sie hier konkrete Antworten erwarten dürfen: Wie weit sind die Unternehmen in Sachen E-Procurement und E-Logistics? Welche Tools haben sich bewährt ‑ was lässt sich davon wirklich amortisieren? Und was ist insbesondere für den Mittelstand tragfähig? Fakt ist: Es gibt nicht „das eine“ Nutzungsmodell für alle. Jedes Unternehmen hat seine eigenen Anforderungen und Bedingungen. Marktplatzvarianten, ASP-Lösungen, E-Sourcing-Instrumente, elektronische Standards und Produktdatenmanagement ? die Wahl des adäquaten Mittels aus dem breiten Dienstleistungsspektrum rund um E-Business sollte allen Beteiligten nach der „e_procure & supply“ leichter fallen.
Ich freue mich, dass das Bundeswirtschaftsministerium auch in diesem Jahr mit einem Fachforum im Kongress des BME vertreten ist. Die globalen Marktchancen für kleine und mittelständische Unternehmen werden durch E-Business-Initiativen des BMWA, wie ec@ss, nachweislich verbessert. Für KMU gilt ebenso, wie für „Player“ oder sogenannte „First Mover“: Stagnation ist Rückschritt. Erfolg ist nur durch Innovation zu erreichen.
Ich wünsche allen Besuchern, Kongressteilnehmern, aber auch den Anbietern wertvolle Anregungen und interessante Fachgespräche.
Dr. Jürgen Marquard
Vorstandsvorsitzender
Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME)
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