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Beschreibung
Die Münchner Knorr-Bremse AG verwendet für ihr SAP-basiertes E-Procurement konzernweit die Katalog-Lösung der Heiler Software AG. Zentrale Steuerelemente bilden der Heiler Business Catalog und der Heiler Content Manager (PCM). Durch die Standardisierung von Prozessen und Produkten bei der Beschaffung indirekten Materials und Dienstleistungen sinken Durchlaufzeiten und damit auch die Prozesskosten. Das Ergebnis: Die Knorr-Bremse AG kann sich stärker auf das strategiesche Lieferantenmanagement konzentrieren.
„Der Handlungsbedarf bei der Beschaffung indirekten Materials war ganz offensichtlich“, erinnert sich Andreas Bendfeldt, Teamleiter Einkauf Indirektes Material und Dienstleistungen bei der Knorr- Bremse AG in München. „Als wir uns vor etwa vier Jahren mit den Vorgängen befassten, zeigte eine Prozessanalyse, dass sich die Durchlaufzeiten bis zum Eintreffen einer Materialanforderung im Einkauf zwischen zehn Tagen und zwei Monaten bewegten.“
Nach Angaben von Bendfeldt fehlte in diesem Zeitraum die Transparenz über den Status der Materialanforderung. „Eines der Ziele für den Bereich der elektronischen Beschaffung war, die Prozessdurchlaufzeiten für die Beschaffung indirekten Materials deutlich zu beschleunigen und mehr Transparenz zu schaffen“, so Bendfeldt. Die Fakten sprechen heute für sich: Am Standort München unterhält die Knorr-Bremse AG kein Lager mehr für indirektes Material. Die benötigten Artikel sind nunmehr innerhalb von 24 Stunden nach der Bestellung im Wareneingang verfügbar.
Lesen Sie die gesamte Case Study im pdf-Download!
„Der Handlungsbedarf bei der Beschaffung indirekten Materials war ganz offensichtlich“, erinnert sich Andreas Bendfeldt, Teamleiter Einkauf Indirektes Material und Dienstleistungen bei der Knorr- Bremse AG in München. „Als wir uns vor etwa vier Jahren mit den Vorgängen befassten, zeigte eine Prozessanalyse, dass sich die Durchlaufzeiten bis zum Eintreffen einer Materialanforderung im Einkauf zwischen zehn Tagen und zwei Monaten bewegten.“
Nach Angaben von Bendfeldt fehlte in diesem Zeitraum die Transparenz über den Status der Materialanforderung. „Eines der Ziele für den Bereich der elektronischen Beschaffung war, die Prozessdurchlaufzeiten für die Beschaffung indirekten Materials deutlich zu beschleunigen und mehr Transparenz zu schaffen“, so Bendfeldt. Die Fakten sprechen heute für sich: Am Standort München unterhält die Knorr-Bremse AG kein Lager mehr für indirektes Material. Die benötigten Artikel sind nunmehr innerhalb von 24 Stunden nach der Bestellung im Wareneingang verfügbar.
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