Unternehmensgründungen spielen für die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung eines Landes eine herausragende Rolle. Hintergrund ist die Tatsache, dass mit jeder Gründung ein neuer Marktteilnehmer entsteht, der stimulierend auf den Wettbewerb wirken kann und hierdurch die wirtschaftliche Dynamik weiter vorantreibt. Das neue Unternehmen fragt dabei am Markt bestimmte Ressourcen nach (z.B. Arbeitskräfte und Material) und bietet - nach einer Verwendung dieser Ressourcen im Rahmen innerbetrieblicher Produktions- und Arbeitsprozesse - dem Markt wiederum seine Produkte bzw. Dienstleistungen als Ergebnis an. Durch dieses Kernprinzip wird die Funktionsfähigkeit einer Ökonomie sichergestellt. Sowohl in der Wissenschaft als auch in der Politik ist der Stellenwert von Unternehmensgründungen daher unstrittig. Insbesondere wird mit jedem neuen Unternehmen die Hoffnung verbunden, dass hierdurch neue Arbeitsplätze geschaffen und der technische Fortschritt über Innovationen sichergestellt wird. Entsprechend repräsentieren Unternehmensgründungen eine der wesentlichen Triebfedern einer dynamischen Wirtschaft und begründen somit u.a. den Prozess von Marktwachstum und -wandel (Fritsch/Grotz 2002, S. 1). Es ist daher nicht verwunderlich, wenn in politischen und wirtschaftlichen Diskussionen immer wieder auf die Bedeutung von Unternehmensgründungen für die konjunkturelle Entwicklung im nationalen und die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Bereich hingewiesen wird.
Der Inhalt
1.1 Die Merkmale einer Unternehmensgründung in der Net Economy
1.2 Die Akteure einer Unternehmensgründung in der Net Economy
1.3 Die Erfolgsfaktoren einer Unternehmensgründung in der Net Economy
1.4 Die Entwicklungsphasen einer Unternehmensgründung in der Net Economy
1.5 Die Handlungsmatrix einer Unternehmensgründung in der Net Economy
Lesen Sie das erste Kapitel des Buches "E-Entrepreneurship" mit freundlicher Unterstützung des Gabler Verlags.
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