Die Ausgangslage: Sleeper verringern die Qualität der Datenbank und verwässern die Statistik
Jeder kennt den Grundsatz des E-Mail-Marketings: Mit der Adressqualität steigt auch der Erfolg von Newslettern und Kampagnen. Ein "Misserfolgsfaktor" sind dabei inaktive Adressen. Sie verschlechtern die Statistik, verursachen unnötige Kosten und wirken sich letztlich negativ auf den E-Mail-ROI aus. Was also tun mit inaktiven Empfängern?
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