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    Übercenter : Personalmarketing

    Beispielhafte Objekte aus dem Center
    • Employer Branding: Qualitative Befragungen als Werkzeug der Arbeitgebermarkenbildung, Dokument, Joachim Deppe, DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.
    • Social Media im Recruiting, Dokument, Franke, HUSS-MEDIEN GmbH
    • Recruiting: Erfolgreiche Symbiose zwischen 50+, X und Y, Dokument, Franke, milch & zucker
    • Generationenspezifische Wertemodelle überdenken, Dokument, Frickenschmidt, DGFP - Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.
    • Employer Branding: Imagegewinn bei den Bewerbern, Dokument, Tania Teetz, PersonalMagazin
    • HR-Report 2011 - Schwerpunkt Mitarbeitergewinnung, Produkt, Jutta Rump, Institut für Beschäftigung und Employability IBE
    • Gero Hesse und embrace: Zwei Kompetenzführer, nicht nur für Employer Branding und Social Media!, Dokument, Gero Hesse, medienfabrik Gütersloh GmbH
    • Hospital Branding - Die Marke Krankenhaus, Dokument, Holger Storcks, Haarmann Hemmelrath Management Consultants
    • Dachmarke versus Einzelmarke, Dokument, Gereon Friederes, marketmind Markt- und Markenforschung
    • Mit Innovationen, Werten und Netzwerken erfolgreich - nicht nur im Personalmanagement!, Dokument, Gunther Olesch, PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG
    • Employer Branding: Entwickeln einer Arbeitgebermarke, Dokument, Trost, HUSS-MEDIEN GmbH
    • Employer Branding: Weg vom Kostenstellenimage, Dokument, Michael Eger, Personalwirtschaft, eine Marke der Wolters Kluwer Deutschland GmbH
    • Employer Branding: Das Produktimage übertragen, Dokument, Christoph Beck, PersonalMagazin
    • Employer Branding ‑ ein Konzept auf dem Vormarsch, Dokument, index Agentur für strategische Öffentlichkeitsarbeit und Werbung GmbH
    • Employer Branding für den Mittelstand, Dokument, compamedia GmbH
     
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    • Michael Faustino Bauer
      Antwort von Dr. Michael Faustino Bauer, complexium GmbH zu RE:Social-Media-Defizite in der Unternehmenskomunikation, im Marketing und in der Strategie von Prof. Dr. Martin Grothe | 25.11.2011, 11:45:12 RE:RE:Social-Media-Defizite in der Unternehmenskomunikation, im Marketing und in der Strategie

      Das sind spannende Parallelen, die hier gezogen werden. Wenn Social Media also "..has come to stay.." dann würde mich interessieren, wie - das heute in die Strategien für Markt, HR und v.a. auch darüber hinaus bereichsübergreifend einbezogen wird => welche erfolgversprechenden Ansätze / Best Practices gibt es schon? ... mehr

      Das sind spannende Parallelen, die hier gezogen werden.
      Wenn Social Media also "..has come to stay.." dann würde mich interessieren, wie

      - das heute in die Strategien für Markt, HR und v.a. auch darüber hinaus bereichsübergreifend einbezogen wird
      => welche erfolgversprechenden Ansätze / Best Practices gibt es schon?

      - der nach Ihrer These notwendige Change Prozess begleitet werden kann und sollte
      => Erfolgsfaktoren, Learnings aus den anderen Change-Prozessen, Beteiligte etc.

      Meine Erfahrung aus vielen Kontakten und Gesprächen, v.a. im Umfeld der Marketer, PR-ler und auch Unternehmensberater ist, dass

      - für den eigenen Bereich (marketing, hr) sehr schnell operativ vorgegangen wird, um ganz praktisch heutige Ziele und KPIs zu erreichen; social media as "just another channel" und "störungsfreie Eingliederung in business as usual"

      - oft einzelne Pioniere für diese Projekte die Treiber sind, die versuchen, einen integrierten und bereichsübegreifenden Ansatz zu finden; da wird viel Energie reingesteckt, das ist oft personenabhängig und noch lange nicht beim Cxx-Level als strategische Aufgabe anerkannt

      - durch Agenturen, Berater und andere Dienstleister social media "einfach mal mit angeboten wird"; entsprechend ist die Bandbreite der tatsächlichen Leistungen und Kompetenzen sehr groß.

      Die Gefahr besteht m.E. nach deshalb, dass einerseits ein Social Media Defizit entweder "quick and dirty" vermeintlich behoben wird. Aber weiter und wie ich finde schlimmer: unbeachtet schwelt.
      Oder andererseits vor einer genauen Analyse des Defizits im Hinblick auf dessen Bedeutung für die Unternehmensziele, - strategie und -prozesse bereits ein und durch Externe getriebener, teurer Lösungsansatz installiert wird.
      Wenn dann so ein System oder Leistungspaket mal angelaufen ist, kommen alle bekannten Orga-/People-/SupplierRelations-Mechanismen in Bewegung.
      Nur: in die richtige Richtung?

      Über konstruktiv kritische Beispiele und Gedanken zu dieser Diskussion freue ich mich sehr!

      Einige Links dazu auf der Competence Site
      Beispiel Siemens IT Solutions and Services (jetzt ATOS)
      http://www.competence-site.de/social-media-marketing/Vom-Old-Boys-Netzwerk-zu-Social-Networking

      Die Diskussion mit etlichen Experten
      http://www.competence-site.de/social-media-marketing/answer-Joerissen-Ueberwiegen-fuer-Social-Media-B2B-Bereich-Risiken-oder-Chancen 
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