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Bürgerjournalismus - Ist das Web 2.0 das Ende des klassischen Journalismus?

Bürgerjournalismus - Ist das Web 2.0 das Ende des klassischen Journalismus?
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Beschreibung

Mit fortschreitender Ausbreitung des Internets und dessen Integration in den Alltag der Bevölkerung veränderte sich in den 90er Jahren das Angebot der Informationsquellen in zunehmendem Maße. Informationen aus allen Teilen der Welt und Berichte über Ereignisse einer lokalen Region lassen sich heutzutage am schnellsten im Internet abrufen. Dabei ist das Internet nicht nur ein Kanal, über den man Informationen senden kann. Der Dialog und die Einbindung der Kunden wird spätestens mit dem Buzz-Wort Web 2.0 zum festen Bestandteil des Internets. Durch diese Einbindung der Internetnutzer wächst die Fülle von Bürger-Autoren rasant an. In diesem Zusammenhang fällt auch immer wieder der Begriff Bürgerjournalismus. Und so mancher sieht gar das Ende des klassischen Journalismus aufziehen.

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Autor
  • Matthias Fank
    Prof. Dr. Matthias Fank

    Prof. Dr. Matthias Fank lehrt und forscht an der Fachhochschule Köln auf dem Gebiet Informationsmanagement. Bedingt durch die rasante Entwicklung des Internet liegen immer mehr Informationen digital vor. Unternehmen müssen Strategien und Konzepte entwickeln, wie mit den frei im Internet existieren Informationen über das Unternehmen reagiert wird. Kein anderes...

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