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  • Sami Ammar
    USU Wissensportal: neue Möglichkeiten der kollaborativen Wertschöpfung

    Das USU Wissensportal unterstützt Menschen in ihren Arbeitsabläufen gezielt mit Informationen und neuen Möglichkeiten der kollaborativen Wertschöpfung – auch über die Unternehmensgrenzen hinaus. Es ist eine Arbeitsplattform für wissensintensive Prozesse, die allen Beteiligten Informationen aufgabenspezifisch bereitstellt und deren Zusammenarbeit verbessert. Das USU...

  • Aleksandar Ivanov
    Crowdsourcing mit Mitarbeitern Fallstudie bei PR-Blogger

    http://pr-blogger.de/2012/04/20/social-forecasting-so-nutzen-sie-die-kollektive-intelligenz-ihres-unternehmens/ (Crowdsourcing%20mit%20Mitarbeitern%20Fallstudie%20bei%20PR-Blogger%20)

  • Enterprise 2.0: Nutzung sozialer Software im Unternehmen – Konsequenzen für den Kundenservice
    Enterprise 2.0: Nutzung sozialer Software im Unternehmen – Konsequenzen für den Kundenservice

    Wie kann man Social Media innerhalb des Unternehmens gewinnbringend einsetzen? Welche Vorteile und welche Konsequenzen hat die interne Nutzung von sozialer Software für die Effizienz von Organisationen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt eines Gesprächs zwischen der Leiterin des Labors Marketing und Multimedia (MuM) an der Hochschule Bremerhaven, Prof. Dr....

  • Inge Hanschke
    RE: ( 4 ) Epilog: Inspirationsquellen für Enterprise 2020?

    Wichtige Inspirationsquellen sind für mich agile Vorgehensweisen und Querdenker insbesondere im Kontext vom Innovationsmanagement. Aus dem engen Austausch mit diesen und dem Erproben ergeben sich eine Reihe von Erkenntnissen, wie schon ausgeführt. Gute Literatur ist jedoch sehr rar.

  • Inge Hanschke
    RE: ( 4 ) Partner für den Wandel in Richtung Enterprise 2020?

    Mit dem Thema starten, der Austausch mit Anderen und vor allen Dingen aus eigener Erfahrung lernen sind die wichtigsten Aspekte in dem erforderlichen fundamentalen Change-Prozess. Wer sind die Partner für den Wandel? Wir. Als vorausdenkendes ITBeratungsunternehmen sind wir immer am Puls der Zeit und greifen aktuelle Themen wie z.B. Enterprise 2.0 für uns und...

  • Inge Hanschke
    RE: ( 4 ) IT-Systeme für Enterprise 2020?

    Ich denke, dass wir Ende des Jahrzehnts eine Mischung aus transaktionalen Systemen und Social Media nutzen. Die transaktionalen Systeme werden Ende des Jahrzehnts sicherlich noch für die strukturierten und beherrschten Teilprozesse genutzt. Gegebenenfalls hat man neue User Interfaces wie z.B. Tablets oder interaktive Boards, mit denen man in Smartphone-Manie...

  • Inge Hanschke
    RE: ( 4 ) Schnittstellen zum Markt für Enterprise 2020?

    Die Öffnung von Enterprise 2.0 zum Kunden und zu Partnern sollte der konkret nächste Schritt sein. Vorher sollte man jedoch die Key-Values ermitteln und definieren und vor allen Dingen offen sein für Veränderungen. Gerade beim Enterprise 2.0 kann man sich nicht darauf einstellen, dass das Heute das Gleiche wie das Morgen ist. Technologien wie Smartphones lassen uns...

  • Inge Hanschke
    RE: ( 3 ) Kompetenz-Entwicklung im Netzwerk für Enterprise 2020?

    Das Umdenken findet jetzt erst statt. Bisher ist das Thema noch nicht wirklich verstanden; man stochert noch etwas im Nebel. Die Anfänge sind aber in vielen Unternehmen gemacht und durch ein kontinuierliches Lernen und Optimieren wird schrittweise die Vision erreicht. Auch wir sind aktuell im Unternehmen dabei, eine neue Generation vom Wissensmanagement mit der...

  • Inge Hanschke
    RE: ( 4 ) Organisation und Führung/Controlling für Enterprise 2020?

    Enterprise 2.0 geht einher mit einer Unternehmensphilosophie, die durch Partizipation, Vertrauen, Loyalität, Selbstorganisation, virtuelle Strukturen, flache Hierarchien und insbesondere wenig zentrale Planung und Steuerung geprägt ist. Damit verliert das klassische Controlling an Stellenwert. Es ist aber nach wie vor notwendig, da nicht alle Mitarbeiter den Einsatz bringen und...

  • Inge Hanschke
    RE: ( 4 ) Kultur und Strategien für den Wandel in Richtung Enterprise 2020?

      Ich teile viele Aspekte dieses schön formulierten Satzes. Eine kooperative kollaborative Firmenkultur und Plattformen sind notwendig, um die Potenziale zu heben, die in den Mitarbeitern aktuell noch schlummern. Dies erfordert insbesondere auch eine andere Führung. Eine unterstützende und wertschätzende Grundhaltung ist bei den Führungskräften wichtig. Die...

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