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    Web 2.0 im Unternehmen: Wikis vor dem Durchbruch?

    Florian Heidecke
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    Beschreibung

    Potenzielle Einsatzfelder und kritische Erfolgsfaktoren für den Einsatz von Wikis in Unternehmen

    Im privaten Umfeld wird das Web 2.0 mittlerweile fast selbstverständlich genutzt. So dürfte es kaum noch jemanden geben, der noch nicht von Wikipedia gehört hat. Beim Transfer solcher Anwendungen in die Unternehmen gibt es jedoch noch Aufholbedarf. Derzeit sind es vor allem noch Vorreiter aus der IT- und Medienbranche, die hier bereits aktiv sind, indem sie Social-Software-Applikationen in ihren täglichen Arbeitsprozessen einsetzen. Gerade Wikis spielen dabei eine immer wichtigere Rolle. Der Begriff Wiki stammt aus dem hawaiischen und steht für „schnell“. Damit verkörpert die Bezeichnung auch gleichzeitig die dahinter stehende Idee, dass jeder Leser der Webseite schnell und unmittelbar sowie ohne Programmierkenntnisse in der Lage ist, die niedergelegten Inhalte zu verbessern oder zu ergänzen. Durch die integrierte Versionsverwaltung ist jederzeit eine Rückkehr zu früheren Versionen ohne Aufwand möglich.

    Dieser Artikel wurde im Rahmen einer Kooperation mit freundlicher Genehmigung vom GoldwynReport zur Verfügung gestellt.

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    • Florian Heidecke
      Florian Heidecke

      Seit 2004 Universität St. Gallen (HSG), Institut für Wirtschaftsinformatik, Lehrstuhl Prof. Dr. Andrea Back. Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Learning Center; Doktorandenstudium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen (HSG) 1999-2004 Universität Leipzig (Deutschland). Studium der Wirtschaftsinformatik; Schwerpunkte Anwendungssysteme,...

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