ERP, Standardsoftware

 

Beiräte
  • Linda Mihalic
     
  • Wernher von Schrader
     
  • Oliver Schmidt
     
  • Karl Liebstückel
     
Filter
Filter
ALLE THEMEN
ALLE BRANCHEN
ALLE REGIONEN
AKTUALITÄT
QUALITÄT
 
  • Enterprise Ressource Planning für eine integrierte Ökonomie
    Mobilität, Usability, Connectivity, Industrie 4.0, Enterprise 2.0, … - eine Vielzahl von Begrifflichkeiten stehen für die Zukunft von Ökonomie und Technologie. Und wo steht das ERP-System in Zukunft bzw. wo sollte es im Jahr 2020 stehen? Diese Frage möchten wir in Zukunft in dieser Community beleuchten!
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Podiumsdiskussion auf dem ERP-Forum zur CeBIT 2014 (Ausschnitt). Volker Schnittler zu den Hintergründen der VDMA-Kampagne "ERP 2020": Warum wurde die Kampagne im letzten Jahr gestartet, wie ist der Status Quo des ERP-Einsatzes im Maschinen- und Anlagenbau und wo geht die Reise hin?
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Zufriedene Mitarbeiter führen Unternehmen zum Erfolg. Sie sind leistungsbereiter, freundlicher zu Kunden und haben die Geschäftsziele im Blick. Die Investition in die Motivation der Mitarbeiter lohnt sich daher für jedes Unternehmen.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von 
    10.10.2014
    Recruiting, Talent Management, Cloud Computing und Mobile HR gehören im HR Software-Umfeld aktuell zu den meistdiskutierten Themen. Sie bestimmten Anfang Juni auch die Agenda unseres Round Table-Gesprächs mit SAP und SAP-Partnerunternehmen. Moderiert wurde die Runde erneut von Professor Dr. Wolfgang Jäger von der Hochschule RheinMain.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •   Konferenz / Tagung8. ERP-Kongress
    Themenschwerpunkt 2014: Auswahl und Einführung von ERP-Systemen
    Der mittlerweile 8. ERP-Kongress ist die einzige Veranstaltung in Deutschland die sich ausschließlich dem Thema Auswahl und Einführung von ERP-Systemen widmet.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Aktuelle Prognosen für die zukünftige Entwicklung von ERP konfrontieren uns mit Schlagwörtern wie „Multisite“, „Mobility“, „Usability“, „Cloud“ sowie allen voran „Industrie 4.0“. Einige dieser Konzepte sind bereits heute weit verbreitet, etwa „Cloud Computing“, welches sich auch zunehmend im Geschäftsbereich großer Beliebtheit erfreut.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • CRM-Blog der Wice-CRM-Experten
    Auch 2014 geben die CRM-Experten von Wice wie in den vergangenen Jahren auch einen Ausblick auf die CRM-Trends. Die Buzzwords in 2014 lauten Cloud Computing und Datenschutz, Social CRM und Mobilität.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    8.8.2014
    Starten Sie jetzt mit Ihrem eigenen Wice CRM kostenlos. Bitte füllen Sie einfach das folgende Formular aus. Nach der Registrierung wird Ihnen automatisch ein Account kostenlos und unverbindlich zur Verfügung gestellt.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  • Deutschland ist einer der konkurrenzfähigsten Industriestandorte weltweit. Das liegt nicht zuletzt an der Spezialisierung auf die Erforschung, Entwicklung und Fertigung innovativer Produktionstechnologien und der Fähigkeit, komplexe industrielle Prozesse zu steuern. Mit seinem starken Maschinen- und Anlagenbau, seiner in ihrer Konzentration weltweit beachtlichen IT-Kompetenz und dem Know-how in der Automatisierungstechnik und bei Eingebetteten Systemen ist der Standort Deutschland prädestiniert um die Potenziale einer neuen Form der Industrialisierung zu erschließen. Vor diesem Hintergrund genießt kein anderes Zukunftsprojekt derzeit in der Fachöffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit als „Industrie 4.0“. Die Vision der „Vierten Industriellen Revolution“ geht von sog. „Smart Factories“ aus, die eine hochvernetzte, intelligente Produktionswelt realisieren und dem Paradigma einer dezentralen und augmentierten Organisation folgen. Im Zentrum von "Industrie 4.0" steht mit dem Begriff der "Kollaborationsproduktivität" eine neue Dimension der Leistungsfähigkeit der Wertschöpfungsaktivitäten, mit Hilfe derer ein Vielfaches der derzeitigen Produktivität erwartet wird. So müssen die Produktionssysteme der Zukunft in die Lage versetzt werden, mit Hilfe leistungsfähiger ERP-Systeme relevante Informationen über Unternehmensgrenzen hinweg in Echtzeit auszutauschen, alternative Strategien in Form von What-if Szenarien zu simulieren und sich dadurch weitgehend selbstständig zu optimieren. Verfügbarkeitsanfragen werden sich in naher Zukunft in Richtung eines „Capable to-execute“-Ansatzes weiterentwickeln müssen, womit nicht nur eine Verfügbarkeitsprüfung verbunden ist, sondern eine automatische Übertragung aller erforderlichen Änderungen in das Produktivsystem einhergeht. Weiterhin werden zukünftige ERP-Systeme mit Hilfe standardisierter Schnittstellen eine integrierte Planung und ein durchgängiges Engineering über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg erlauben und damit heutige Multisite-Funktionalitäten im Sinne einer überbetrieblichen Kollaboration fundamental erweitern. Der Weg hin zur Vision „Industrie 4.0“ erfordert enorme Anstrengungen in Forschung und Entwicklung und ist ein evolutionärer Prozess, der in den verschiedenen Branchen und Industriebetrieben mit unterschiedlicher Geschwindigkeit voranschreiten wird. Gemeinsam mit unseren Partnern arbeiten wir daran, dass das Zukunftsprojekt „Industrie 4.0“ nicht bloß graue Theorie bleibt, sondern zügig Einzug in Ihren Unternehmensalltag hält.
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
  •  von  | 
    19.9.2014
    Einzel- und Auftragsfertiger haben eine harte Nuss zu knacken. Ohne dass ihnen alle Detailinformationen vorliegen, müssen sie mehrmonatige, zum Teil mehrjährige Aufträge sicher organisieren. Hierbei ist höchste Präzision geboten: Angesichts sechs- bis achtstelliger Investitionssummen bergen selbst kleinere Planungsfehler ein erhebliches Gefahrenpotenzial. In den vergangenen 25 Jahren haben wir uns daher ausschließlich mit der Frage beschäftigt, wie Einzelfertiger aus dem Anlagen-, Werkzeug- und Sondermaschinenbau, dem Stahl- und Metallbau, der Innenausstattung und der Werftenindustrie ihr komplexes Projektgeschäft wettbewerbsfähig managen. Die Quintessenz unserer Erfahrungen: Je höher die Prozesstransparenz ist, desto wirtschaftlicher lassen sich knapper werdende Ressourcen zuteilen, desto sicherer die immer enger gesetzten Liefertermine halten und desto umfassender die ständig steigenden Kundenwünsche erfüllen. Als Beratungs- und Standardsoftware-Spezialist für die Prozessoptimierung von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern sind wir das einzige europaweit tätige Unternehmen, das mit dieser ausschließlichen Fokussierung am Markt ist. Inzwischen erschließen beinahe 500 Unternehmen signifikante Wettbewerbsvorteile mit unserer Gesamtlösung, dem integrierten Auftragsmanagementsystem ams.erp, das alle Geschäftsbereiche vollständig vernetzt. Angefangen bei Marketing und Vertrieb inklusive Kalkulation reicht die Prozessunterstützung über Konstruktion, Fertigung und Beschaffung bis zu Auslieferung, Montage und Service Management. Unabhängige Marktbeobachter bestätigen, dass unser Portfolio die Anforderungen des Zielmarkts besonders gut erfüllt. Die Gründe dafür sind so vielfältig wie das Geschäft der Einzel- und Auftragsfertiger. Eine ganze Reihe davon zeigen die beiden anschließenden Kundenberichte. In ihrem Zentrum stehen die Automatisierungsspezialisten Aumann aus Espelkamp und Hahn Automation aus Rheinböllen. Beide Einzelfertiger nutzen die Transparenz unserer Lösungen, um ihr anspruchsvolles Projektgeschäft wirtschaftlich und terminsicher zu steuern. Zudem zeigen die Texte, wie sich die Anwender fortwährend neue Vorteile im härter werdenden Wettbewerb verschaffen. Eine spannende Lektüre wünscht, Manfred Deues, Vorstand ams.Solution AG
    mehr lesenweniger lesen
    Antworten
current time: 2014-10-21 20:05:42 live
generated in 2.333 sec