ERP-Umstieg zur richtigen Zeit: Internationales Produktion und Handel mit Norm- und Sonderteilen effizienter machen
Flexibilität beim Erfüllen von Kundenanforderungen und hohe Serviceorientierung durch moderne Belieferungssysteme haben Glogar zu einem der größten Zulieferer der Maschinenbau- und Automobilindustrie in Österreich gemacht. Zum Portfolio gehören Hydraulikschläuche und -armaturen, Rohrverschraubungen, Dichtungen, Gummiteile sowie Bearbeitungsmaschinen. Neben zahlreichen Mittelständlern zählen bekannte Konzerne wie BMW, KTM, Mercedes Benz, Magna und die Voest Alpine Gruppe zu den Kunden – alles Unternehmen, die auf Top-Qualität und besten Service bei möglichst geringen Kosten großen Wert legen.
Um das zu erreichen, ist die laufende Prozessoptimierung eine der Herausforderungen bei Glogar – eine leistungsfähige IT-Infrastruktur ist dafür unverzichtbar. Und hier bestand 2008 dringender Handlungsbedarf, denn das im Einsatz befindliche ERP-System war in die Jahre gekommen – mit den typischen Konsequenzen. Zudem gab es organisatorische Mängel, nicht zuletzt aufgrund unnötig komplexer Artikelnummern. Es mangelte in
den meisten Bereichen an der notwendigen Transparenz, um optimierend
eingreifen zu können. Und ein zunehmendes Problem für das international wachsende Unternehmen: Es gab keine internationale Sprachoberfläche für die Anbindung der Standorte in Osteuropa.
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