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Epicor mit neuer Enterprise 2.0 Strategie: Bereicherung von ERP um Social Media

Epicor Software Deutschland GmbH
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Ansprechpartner Marcus Martenstein
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Beschreibung
Auf Basis von Microsoft SharePoint 2010 plant Epicor eine effiziente, fachbezogene und einfach zu nutzende Kommunikations-Plattform; Unterstützung für Unternehmen bei der Zusammenarbeit, Innovationsfähigkeit und Differenzierung

Frankfurt am Main, 21. Oktober 2010 — Epicor Software Corporation (NASDAQ: EPIC), führender Anbieter von Unternehmenssoftware für mittelständische Firmen und Geschäftsbereiche globaler Konzerne, kündigte heute eine erweiterte Enterprise 2.0 Strategie an, wodurch Anwender auf einfache und praktische Weise die Vorteile von Social Technologies innerhalb von Unternehmensanwendungen nutzen können. Epicor unterstützt Unternehmen damit bei der effizienten, unternehmensweiten Durchsetzung von Vorgaben, um Wachstum durch Innovation voranzutreiben. Die Basis dafür ist die Kombination von Epicor 9, der Enterprise Resource Planning Lösung der nächsten Generation, und Microsoft SharePoint 2010.

Die Integration von Social Networking Funktionen in Geschäftsanwendungen wird mehr und mehr zur zentralen Strategie, um die Effizienz und Produktivität in Unternehmen zu verbessern und vorhandenes Wissen durch optimierte Zusammenarbeit besser zu nutzen. Jedoch: Die dadurch mögliche Datenflut birgt für Unternehmen, die ohne klare Geschäftsregeln und Prozesse Enterprise 2.0 umsetzen, das Risiko, die Effektivität und Produktivität der Mitarbeiter zu beeinträchtigen.

Daher konzentriert sich die Epicor-Strategie auf zwei Aspekte: Zum einen wird es Unternehmen ermöglicht, Social Networking Tools für verbesserte Zusammenarbeit zu nutzen und so Geschäftsanwendungen einfacher und attraktiver zu gestalten. Dies unterstützt Fachspezialisten und macht Geschäftsprozesse insgesamt agiler und schneller. Zum anderen – genauso wichtig - sollen Unternehmen und Anwender den Informationsfluss so weit kontrollieren und verwalten können, dass eine Überlastung vermieden und eine verbesserte Informationsauswahl nach Relevanz gewährleistet wird.

Epicor gehört zu den ersten Anbietern, die das Potenzial der Verknüpfung von Service-orientierter Architektur (SOA) mit kollaborativen Web 2.0 Konzepten für bessere Unternehmensleistungen erkannt und umgesetzt haben. Dabei unterstützen die neuesten Microsoft-Technologien Anwender von Epicor ERP wirkungsvoll. Durch die Bereitstellung einer Plattform für verbesserte Zusammenarbeit und Produktivität, die Geschäftsdaten im Kontext mit Social Networking Anwendungen auf kontrollierte Weise verbindet, können Unternehmen ihre spezialisierten Mitarbeiter effizienter in interne Prozesse, über einzelne Geschäftsbereiche hinaus sowie übergreifend in Prozesse mit Kunden und Zulieferern einbinden.

„Epicor stellt ERP-Lösungen bereit, die auf jeder Ebene eines Unternehmens abgestimmte Social Media Konzepte einschließen“, sagt James Norwood, Senior Vice President Worldwide Product Marketing von Epicor. „Mit der Epicor ICE Geschäftsarchitektur haben wir als Vorreiter die sozialen und technischen Aspekte von Web 2.0 mit SOA verbunden . Unsere neue erweiterte Strategie unterstützt Unternehmen dabei, den größtmöglichen Nutzen aus Enterprise 2.0 zu ziehen ohne eine damit verbundene Datenflut.“


ERP-Erweiterung um Social Technologies


Laut „Ray“ Wang, Gründungspartner der Altimeter Group, sind die Aktivitätsgrade, wie es in den 10 Elementen der Social Enterprise Apps dargestellt wird, ein Schlüsselbegriff der dynamischen Anwendernutzung. Sie stehen dafür, inwieweit Anwendungen kontextabhängige und relevante Informationen transportieren können. Was zunächst als elegante Lösung schien, um Personen, Daten, Anwendungen und Informationsflüsse in einer zentralen Echtzeit-Oberfläche zu vereinen, entpuppt sich nun durch das exponentielle Wachstum von Daten- und Informationsquellen eher als Bedrohung.

Doch angesichts der Tatsache, dass bereits etwa 96 Prozent der IT-Spezialisten in einem oder mehreren sozialen Netzwerken aktiv sind, ist es unverzichtbar, im neuen Social Web teilzunehmen, Einfluss zu nehmen und zusammenzuarbeiten.

Ergänzend zu den bereits verfügbaren Web 2.0 Technologien wie etwa Enterprise Search, Composite Application Development (Mashups), Wikis und Data Tagging plant Epicor nun eine Serie von zusätzlichen Funktionalitäten. Sie stellen, kombiniert mit SharePoint 2010, eine umfangreiche Plattform für Dialoge zur Verfügung, die Enterprise 2.0 für Unternehmen effizient nutzbar macht.

Epicor wird ERP-Systemen mit der Integration von Status-Updates, Newsfeeds und breiter angelegten SharePoint Communities eine soziale Komponente verleihen, um so ein noch wirkungsvolleres Mittel für maximale unternehmerische Leistungsfähigkeit zu bieten. Diese Technologien werden Spezialisten durch erweiterte kontextbezogene Informationen – über ihre Umgebung, Prozesse, Communities und Rollen, die sie bei technischen Interaktionen einnehmen – unterstützen und so die Qualität der Zusammenarbeit verbessern.


Kontrollierbare Abläufe


Die Epicor Acitvity Streams – im Moment in der Entwicklung begriffen – werden es Anwendern ermöglichen Mitteilungen zu nutzen, die vom System zusammen mit Beiträgen von anderen Nutzern gepostet werden. Im Kontext verfügbar innerhalb von Epicor ERP können Anwender damit auch umfassendere Rich Internet Applications (RIA) einsetzen. Sie ermöglichen es, den Datenstrom zu kontrollieren und zu verwalten, soziale Netzwerke hinzuzufügen, spezifischen Suchkriterien zu folgen und Informationen je nach Bedarf über eine intuitive Benutzeroberfläche zu filtern und zu ordnen. Zum Beispiel können Gruppen für konsolidierte Systemmeldungen zur Steuerung von Geschäftabläufen eingerichtet werden, wie etwa für Nachrichten zur elektronischen Unterschrift im Zuge von Verbesserungen im Bereich Governance, Risk und Compliance. Epicor Activity Streams werden zudem verknüpft mit Microsoft SharePoint Sites, Inhalten, Suchen und Communities sowie mit Nutzerprofilen, Newsfeeds und Diskussionsgruppen. Das Ergebnis: Nutzer werden effektiver durch den Zugang zu umfassendem Wissen und sozialen Netzwerken ohne den damit verbundenen Informationsüberfluss.



Geschäftsvorteile durch Enterprise 2.0

Epicor schafft nachweisbar geschäftliche Vorteile durch Enterprise 2.0, indem kollaborative soziale Komponenten direkt in Epicor-Lösungen einbettet und durch die verbesserten Funktionen von SharePoint 2010 erweitert werden. Beispielsweise können Nutzer schnell auf alle Informationen die sie benötigen zugreifen, indem Daten-Tags in Epicor mit denen in SharePoint kombiniert werden. Dadurch können sie einfacher auf alle relevanten Daten zugreifen, beschleunigt reagieren, antworten und Entscheidungen treffen .

„Epicor weiß, was Produktivität bedeutet und wir begrüßen die Wahl von SharePoint 2010, um Spezialisten zu unterstützen. Schließlich sind sie immer stärker in ihren täglichen Aufgaben gefordert, Zugang zu relevanten und aktuellen Informationen von überall her und von jedem System zu haben“, sagt Eric Swift, General Manager SharePoint bei Microsoft. „Epicor ist ein herausragendes Beispiel für einen Partner, der neueste Microsoft Technologien wie SharePoint 2010 nutzt, um unternehmensweit eine kontextbezogene Zusammenarbeit und die Bereitstellung von Informationen zu ermöglichen.“


Kurzprofil Epicor Software

Die Epicor Software Corporation ist ein weltweit führender Anbieter von Business-Softwarelösungen für die Bereiche Fertigung, Großhandel, Einzelhandel, Gastgewerbe und Dienstleister. Mit über 21.000 Kunden in mehr als 150 Ländern bietet Epicor integrierte ERP- (Enterprise Resource Planning), CRM- (Customer Relationship Management), SCM- (Supply Chain Management) und Einzelhandels-Softwarelösungen, die Unternehmen dabei helfen, ihre Effizienz und Profitabilität zu steigern.
Epicor wurde 1984 gegründet und verfügt über eine 25-jährige Erfahrung im Bereich technologische Innovationen mit Geschäftslösungen, die Unternehmen die nötige Skalierbarkeit und Flexibilität bieten, um Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Epicor bietet eine umfangreiche Auswahl von Dienstleistungen an und garantiert seinen Kunden einen einzigen Ansprechpartner, um eine schnelle Optimierung der Rendite und der Gesamtbetriebskosten zu gewährleisten – ganz gleich, ob es sich um lokale, regionale oder globale Unternehmen handelt.
Neben einem Hauptsitz in den USA sowie einer deutschen Filiale in Frankfurt am Main ist Epicor mit über 50 Niederlassungen rund um den Globus vertreten. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.epicor.de.
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Ansprechpartner
  • Marcus Martenstein
    Marcus Martenstein

    Marcus Martenstein ist als Regional Sales Mangager bei Epicor tätig. In dieser Position leitet er ein Salesteam, das neben Deutschland Österreich und der Schweiz auch Frankreich, Italien, Spanien, sowie die Benelux-Länder betreut und ist selbst für Kunden aus dem Pharmabereich zuständig. Zuvor war Marcus Martenstein als Strategic Account Director für die Branchen Pharma...

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