Im dynamischen Umfeld müssen die Anwender weitgehend selbst in der Lage sein, im täglichen Betrieb des Systems die Geschäftsprozesse schnell, ohne großen Aufwand und damit zu geringen Kosten optim al an strategische Entscheidungen und operative Aktivitäten anzupassen. Systeme, die ursprünglich in der industriellen Produktion eingesetzt und später auf andere Branchen, wie z.B. den Dienstleistungsbereich, übertragen wurden, können in der Regel diese von Anwendern geforderte Flexibilität zu niedrigen Kosten nicht oder nur unzureichend erbringen. So wird mit der Neuanschaffung der ERP auch überwiegend das Ziel „Senkung der Kosten“ auf Prozessebene verbunden und dem Modellieren, Automatisieren und Optimieren von Unternehmensprozessen großes Gewicht beigemessen.
Generell weisen Befragungen und Marktanalysen deutlich auf die Diskrepanz von Erwartungen an die ERP-Lösung und deren Erfüllungsgrad hin. Offensichtlich werden (oder wurden) in vielen Unternehmen suboptimale Entscheidungen getroffen.
Neben anderen Gründen sind dafür im Wesentlichen die undifferenzierte Verwendung des Begriffs ERP, die starke Fokussierung auf Funktionen anstatt auf Prozesse und das (noch) unzureichende IT-BusinessAlignment in vielen Organisationen verantwortlich.
Die ursprünglich für industrielle Produktionsprozesse ausgelegte und auf andere Branchen („Eine für Alle“) übertragene ERP-Software ist im Vergleich zu der auf die Branche zugeschnittenen ERP-Lösung deutlich im Nachteil. So zeigen Vergleiche der Anpassungsfähigkeit zwischen den Anbietern monolithischer Systeme wie SAP und ORACLE mit Agresso die überragenden Vorteile des Branchen-Spezialisten.
Traditionell fällt der IT in Fertigungs- und Industrieunternehmen eine stärkere Rolle zu als in Serviceorganisationen. IT-Investitionen, beispielsweise in Automatisierung und Logistik, sind sehr hoch und werden von der IT verantwortet. Dort, wo die Wertschöpfung überwiegend durch Menschen stattfindet wie bei Dienstleistern und öffentlichen Verwaltungen, haben die Finanzsysteme die zentrale Bedeutung; die Entscheidung für das ERP-System wird daher häufig vom Finanzmanager getroffen.
A gresso Business World bedient optimal die Interessen beider Ressorts. Einerseits sorgt ihre Agilität nach der Implementierung für optimales Handeln des Finanzmanagers, während andererseits die IT sich niedrige TCO (Total Cost of Ownership) auf die Fahnen schreiben kann. Die ERP-Lösung ist für ein erfolgreiches Business-IT Alignment das ideale Instrument, da alle anstehenden Änderungen in einem gemeinsamen Prozess zwischen CFO und CIO entwickelt und unmittelbar in das System integriert werden können.
Sollen Änderungen vorgenommen werden,
dann ist bei monolithischen ERP-Systemen
stets ein Eingriff durch teure, externe Berater
nötig. Bei Agresso hingegen können
Anwender ihre Anpassungen direkt und ohne
weiteren Aufwand selbst vornehmen.
-
0.39 MB
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.






