2 Infografiken
2017 werden über eine Mrd. Menschen Mobile Banking nutzen. Bereits heute ist es zu einem von vielen Kunden akzeptierten Kanal geworden. Und das obwohl die Angebote der Banken vielfach noch nicht den Wünschen der Kunden entsprechen.
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2017 werden über eine Mrd. Menschen Mobile Banking nutzen. Bereits heute ist es zu einem von vielen Kunden akzeptierten Kanal geworden. Und das obwohl die Angebote der Banken vielfach noch nicht den Wünschen der Kunden entsprechen.
Durch die Einführung der europaweit einheitlichen Zahlungsverfahren SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift soll der nationale als auch der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr harmonisiert werden.
Interview des Business Intelligence Magazine zum Schwerpuntthema Unternehmensplanung mit den Planungsexperten Jörg Leyk und Michael Kappes von Horváth & Partners.
Sieben von zehn Sach- und Haftpflichtversicherer in Europa verzeichnen einen spürbaren Anstieg von Versicherungsbetrug. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie [...]
Vor dem Hintergrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe appelliert der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) an die Versicherer, Flutopfer kulant zu entschädigen. Zudem [...]
Die R+V bietet ab sofort einen staatlich geförderten Pflege-Bahr-Tarif an. Der R+V-Pflege FörderBahr bietet Leistungen über den gesetzlichen Mindestanforderungen.
Tätigkeit: Beratung und Kommunikation mit den Kunden, Bearbeitung komplexer Leistungs- und Versicherungsfragen Position: Angestellter o. Leitungsfunktion Branche: Gesundheitswesen, Sozialwesen Ausbildung: kaufmännische AUSBILDUNG Berufsfeld: Organisation, Verwaltung, Büro Versicherungen
Tätigkeit: Mitwirken bei Organisationsuntersuchungen, Unterstützen bei der Prozessmodellierung Position: Angestellter o. Leitungsfunktion Branche: Banken Ausbildung: kaufmännische AUSBILDUNG Berufsfeld: Organisation, Verwaltung, Büro Versicherungen
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2017 werden über eine Mrd. Menschen Mobile Banking nutzen. Bereits heute ist es zu einem von vielen Kunden akzeptierten Kanal geworden. Und das obwohl die Angebote der Banken vielfach noch nicht den Wünschen der Kunden entsprechen.
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2017 werden über eine Mrd. Menschen Mobile Banking nutzen. Bereits heute ist es zu einem von vielen Kunden akzeptierten Kanal geworden. Und das obwohl die Angebote der Banken vielfach noch nicht den Wünschen der Kunden entsprechen.
Groß war die Aufregung, als vor einigen Monaten eine Studie der EZB veröffentlicht wurde, mit dem Ergebnis, dass die Deutschen im Mittel weniger Vermögen haben als die Menschen in fast allen anderen europäischen Ländern.
Aufregung deshalb, weil dieses Ergebnis verständlicherweise auf den ersten Blick den Beitrag, den...
Groß war die Aufregung, als vor einigen Monaten eine Studie der EZB veröffentlicht wurde, mit dem Ergebnis, dass die Deutschen im Mittel weniger Vermögen haben als die Menschen in fast allen anderen europäischen Ländern.
Aufregung deshalb, weil dieses Ergebnis verständlicherweise auf den ersten Blick den Beitrag, den derzeit Deutschland zur Rettung anderer europäischer Länder leistet, ad absurdum führt.
Die Studie wurde inzwischen ausführlich diskutiert, bewertet, kritisiert aber auch bestätigt. Der Grund für die uneinheitlichen Interpretationen: Es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die sich auf die Durchschnittsvermögen in den Ländern auswirken, und nicht alle wurden korrekt berücksichtigt.
Fakt aber ist, und darauf weist deutlich die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 3. Juni 2013 (S. 18) hin: Das Durchschnittsvermögen der Bürger wird auch von der Anlegermentalität bestimmt, und die ist in Europa sehr unterschiedlich. Die Deutschen sind einsamer Spitzenreiter in der Anlage ihres Geldes in Spareinlagen und kurzfristigen Termineinlagen, beides sicher, aber extrem niedrig oder gar nicht verzinst. Auf der anderen Seite sind die Deutschen in Europa weit hinten, wenn es um Vermögenswerte aus Immobilien und Aktien geht.
Dann wiederum darf man sich nicht wundern, wenn das Vermögen nicht in dem Maße zunimmt wie in Ländern, in denen die Aktienquote doppelt oder dreimal so hoch ist wie in Deutschland oder in denen das Haushaltsvermögen aufgrund steigender Immobilienwerte zunimmt.
Wieder einmal ist es die BILD-Zeitung, die klar und unmissverständlich ein Problem aufgreift (siehe Ausgabe vom 11. Juni 2013):
Jeder zweite Rentner bekommt weniger als 700 Euro Rente im Monat.
Nein, nicht in vielleicht 20 Jahren, wenn das gesetzliche Rentenniveau seinen bisherigen Tiefststand erreicht hat und die...
Wieder einmal ist es die BILD-Zeitung, die klar und unmissverständlich ein Problem aufgreift (siehe Ausgabe vom 11. Juni 2013):
Jeder zweite Rentner bekommt weniger als 700 Euro Rente im Monat.
Nein, nicht in vielleicht 20 Jahren, wenn das gesetzliche Rentenniveau seinen bisherigen Tiefststand erreicht hat und die geburtenstarken Jahrgänge in Rente gehen. Sondern heute, ganz aktuell.
Jeder kann sich vorstellen, dass 700 Euro zum Leben nicht ausreichen können. Mindestens die Hälfte davon “frisst” in der Regel die Wohnung. Bleiben danach noch rund 10 Euro pro Tag: Für Kleidung, Ernährung, Drogerie und all das, was sonst noch so an Kosten anfällt. Glücklicherweise, und auch darauf weist die BILD-Zeitung hin, gibt es bei Ehepaaren oft noch eine Zweitrente. Und ebenso glücklich kann sich schätzen, wer frühzeitig privat fürs Alter vorgesorgt hat, idealerweise mit einer lebenslangen privaten Rentenversicherung.
Die Ursachen für diese Situation: Natürlich das immer weiter absinkende gesetzliche Rentenniveau, aber auch individuelle Faktoren wie vorübergehende Arbeitslosigkeit, die sich negativ auf zukünftige Rentenansprüche auswirken.
Insoweit hat der Einzelne also nur zwei Möglichkeiten: Eine bis zum Rentenalter möglichst ununterbrochene Berufstätigkeit mit entsprechendem Einkommen und zusätzlich der Aufbau privater Vorsorge.
BILD-Zeitung vom 11.06.2013 (Ein Klick öffnet den Artikel als PDF-Dokument)
Wie lassen sich Flexibilitätsbedarfe von Unternehmen und Mitarbeitern in Einklang bringen? Dr. Scherf Schütt & Zander GmbH und SP_Data GmbH & Co. KG geben Antworten zu dieser und anderen relevanten Fragen.
Der Workshop wird vom Forum Nachhaltige Geldanlage unterstützt und wendet sich an Einsteiger sowie an thematisch erfahrene Berater/innen. Wir promoten die Events in Berlin, Stuttgart und Köln im Juni mit 20% für alle und mit 100% für die ersten drei Anmelder über uns! Viel Spaß beim "grünen Networken" wünschen Ihnen Ihr GOOD GROWTH INSTITUT und Ihr Team der...