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  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 6.2.2013, 7:47:38 Brett King über Veränderungen im Banking

        Brett King beschreibt, wie Kundenverhalten und Technologie die Zukunft der Finanzdienstleistungen verändern. Nach seiner Ansicht werden Banker am meisten durch Veränderungen in Kundenverhalten und Technologie herausgefordert.       Ausführlich mit einem Video im Bank-Blog:...  mehr

     

     

    Brett King beschreibt, wie Kundenverhalten und Technologie die Zukunft der Finanzdienstleistungen verändern. Nach seiner Ansicht werden Banker am meisten durch Veränderungen in Kundenverhalten und Technologie herausgefordert.

     

     

     

    Ausführlich mit einem Video im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8597

     

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 4.2.2013, 10:24:36 Börsenregeln (2)

    Die freundlich tendierenden Börsen motivieren seit einiger Zeit auch wieder verstärkt Privatanleger, sich mit einer Anlage in Aktien oder Fonds zu beschäftigen. Wohin die Reise im Jahr 2013 geht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Solange der aktuelle Aufwärtstrend intakt ist, gilt unsere zweite “Börsenregel”, die wir in...

    Die freundlich tendierenden Börsen motivieren seit einiger Zeit auch wieder verstärkt Privatanleger, sich mit einer Anlage in Aktien oder Fonds zu beschäftigen. Wohin die Reise im Jahr 2013 geht, kann niemand mit Sicherheit sagen. Solange der aktuelle Aufwärtstrend intakt ist, gilt unsere zweite “Börsenregel”, die wir in unserer neuen Serie heute vorstellen. Börsenweisheit 2: “The trend is your friend” In der Tat hat die Vergangenheit gezeigt, dass zumindest übergeordnete Trends meist über einen längeren Zeitraum anhalten. Liegt also ein Aufwärtstrend vor, so ist das wahrscheinlichste Szenario, dass es weiterhin aufwärts gehen wird. Investierte Anleger sollten also während eines Aufwärtstrends nicht vorschnell verkaufen, sondern versuchen, von weiteren Kurssteigerungen zu profitieren. Wer noch nicht investiert ist, kann einen stabilen Aufwärtstrend ebenfalls zum Einstieg nutzen, um von steigenden Kursen zu profitieren. Liegt dagegen ein Abwärtstrend vor, ist es oft wahrscheinlich, dass es auch weiterhin abwärts geht. Anleger, die kaufen möchten, sollten also noch warten, getreu unseres dritten Börsenspruchs “Greife nie in ein fallendes Messer”. Fortsetzung folgt.  
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 3.2.2013, 10:25:52 “Sieger-Treppchen”

    Interessant eine aktuelle Übersicht im map-fax 05/13: Nur knapp hinter der R+V mit 5,52 Prozent belegt unser Premium-Partner AachenMünchener Leben mit 5,38 Prozent Platz 3 beim Marktanteil Lebensversicherung in Deutschland (Geschäftsjahr 2011). Ein stolzes Ergebnis, war doch die AM Leben vor Jahren noch weit...

    Interessant eine aktuelle Übersicht im map-fax 05/13: Nur knapp hinter der R+V mit 5,52 Prozent belegt unser Premium-Partner AachenMünchener Leben mit 5,38 Prozent Platz 3 beim Marktanteil Lebensversicherung in Deutschland (Geschäftsjahr 2011). Ein stolzes Ergebnis, war doch die AM Leben vor Jahren noch weit abgeschlagen. Und betrachtet man die Marktanteile in der fondsgebundenen Lebensversicherung, sieht die Rangordnung noch freundlicher aus: Mit 18,96 Prozent liegt die AM Leben unangefochten auf Platz 1. Nicht ganz “unschuldig” an dieser herausragenden Entwicklung: Die DVAG Deutsche Vermögensberatung.   
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 2.2.2013, 11:24:54 Gravierende Probleme

    Erhebliche Probleme mit der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des § 34f GewO haben derzeit viele Makler, die weiterhin Anlageprodukte vermitteln wollen. Das berichtet ausführlich die Zeitschrift Versicherungsvertrieb in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Februar 2013 (Seiten 10 ff.). Kein Wunder, denn den hohen...

    Erhebliche Probleme mit der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften des § 34f GewO haben derzeit viele Makler, die weiterhin Anlageprodukte vermitteln wollen. Das berichtet ausführlich die Zeitschrift Versicherungsvertrieb in ihrer aktuellen Ausgabe vom 1. Februar 2013 (Seiten 10 ff.). Kein Wunder, denn den hohen Anforderungen gerecht zu werden, ist gerade für “Einzelkämpfer” nicht ganz einfach. Dabei reichen die Schwierigkeiten vom Beratungsprotokoll über die Einstufung in die richtige Risikoklasse, die Nachqualifikation bis hin zum geforderten Nachweis des jährlichen WP-Testates: “Ein gravierendes Problem stellt für viele freie Vermittler die wirtschaftliche Prüfung im Rahmen des jährlichen MaBV-Berichts dar. Lange war unklar, welchen Umfang diese Prüfung haben müsse, jetzt zeichnet sich in der Diskussion der Wirtschaftsprüfer ab, dass im Falle der Anbindung an einen einzigen Pool und dessen elektronische Prozesse ein vereinfachtes Verfahren genügt. Unser Partner BDO ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Vermittler, deren Unterlagen vollständig in unseren Systemen vorhanden sind, mit rund 350 Euro plus Mehrwertsteuer auskommen werden. Eine Einzelprüfung wird wohl um die 3.000 Euro im Jahr kosten.” so die Zeitschrift. Zeigt sich wieder einmal, welche Vorteile Vermögensberater der DVAG haben: Die Anforderungen an das Beratungsprotokoll sind längst in den Beratungsprozess integriert. Durch den Verzicht auf hochriskante Anlageprodukte können alle Vermögensberater der Risikoklasse 1 zugeordnet werden. Die notwendige Nachqualifizierung und die dafür anfallenden hohen Kosten übernimmt – mit Ausnahme der Prüfungsgebühr – die DVAG. Und natürlich steht auch Vermögensberatern ein Sammelgenehmigungsverfahren zum WP-Bericht zur Verfügung. Eindrucksvoller lässt sich eigentlich nicht belegen, was die DVAG insgesamt unternimmt, um ihre Partner bestmöglich zu unterstützen.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 1.2.2013, 10:20:25 Börsenregeln (1)

    Wer im Jahr 2012 in Aktien investiert hat, konnte in den meisten Fällen eine deutlich zweistellige Rendite erzielen. Und auch für die nächsten Jahre prognostizieren viele “Experten” freundliche Aktienmärkte, weil mit Blick auf das sehr niedrige Zinsniveau Aktien eine der wenigen erfolgsversprechenden Anlageformen sind. Ob...

    Wer im Jahr 2012 in Aktien investiert hat, konnte in den meisten Fällen eine deutlich zweistellige Rendite erzielen. Und auch für die nächsten Jahre prognostizieren viele “Experten” freundliche Aktienmärkte, weil mit Blick auf das sehr niedrige Zinsniveau Aktien eine der wenigen erfolgsversprechenden Anlageformen sind. Ob sich die Märkte tatsächlich positiv entwickeln, kann nicht vorhergesagt werden. Hingegen sollten alle, die in Aktien oder Aktienfonds investieren, das “kleine Einmaleins” der Börsenweisheiten beherrschen. Wer unser Zentrum für Vermögensberatung in Marburg besucht, wird dazu sehr viel lernen können. Zusätzlich wollen wir die wichtigsten Spielregeln der Börse in den nächsten Tagen auch hier im Blog darstellen. Viel Freude beim Lesen und viel Erfolg bei der Geldanlage. Börsenweisheit 1: “Billig kaufen, teuer verkaufen” Vom Prinzip her ganz einfach: Der triviale Spruch bringt das Grundprinzip der gewinnorientierten Wertpapieranlage auf den Punkt. Kaufe günstig, wenn die Kurse tief sind, und verkaufe teuer, wenn die Kurse hoch sind. Das ständige Auf und Ab an der Börse macht aber manchem Anleger schnell einen Strich durch die Rechnung. Wann ist der richtige Einstiegszeitpunkt? Und hat man einmal investiert, stellt sich bald die Frage: Verkaufen, halten oder gar nachkaufen? Kleine Kursrückgänge aussitzen oder doch lieber rasch verkaufen? Schnell notiert der aktuelle Kurs schon mal unterhalb des eigenen Einstigeskurses. Diese einfache Börsenregel erweist sich somit oft als schwieriger als man denkt.  
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 1.2.2013, 8:41:50 Lesenswertes über Banking KW 5-2013

      Auch diese Woche gibt es im Bank Blog wieder die Leseempfehlungen über aktuelle Bankthemen. Diesmal ganz im Zeichen der Bereiche Technologie und Big Data als wichtige aktuelle Entwicklung. Dazu noch ein aktueller Status zum Thema Vertrauen.   Ausführlich und mit weiterführenden Links im Bank-Blog:...  mehr

     

    Auch diese Woche gibt es im Bank Blog wieder die Leseempfehlungen über aktuelle Bankthemen. Diesmal ganz im Zeichen der Bereiche Technologie und Big Data als wichtige aktuelle Entwicklung. Dazu noch ein aktueller Status zum Thema Vertrauen.

     

    Ausführlich und mit weiterführenden Links im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8715

     

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 31.1.2013, 8:55:50 Ausblick: positiv !

    Warum ist ein Hoppenstedt-Rating zur Kreditwürdigkeit eines Unternehmens wichtig für die Berufswahl? Ganz einfach. Gehört ein Unternehmen wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung zu denjenigen Gesellschaften in  Deutschland, die ein Top-Rating zur Kreditwürdigkeit erhalten, dürfte wohl eines feststehen: Die...

    Warum ist ein Hoppenstedt-Rating zur Kreditwürdigkeit eines Unternehmens wichtig für die Berufswahl? Ganz einfach. Gehört ein Unternehmen wie die DVAG Deutsche Vermögensberatung zu denjenigen Gesellschaften in  Deutschland, die ein Top-Rating zur Kreditwürdigkeit erhalten, dürfte wohl eines feststehen: Die Finanzstärke und Solidität sind auf so hohem Niveau, dass über Jahre oder sogar Jahrzehnte hinaus kein Zweifel an der Zukunftsfähigkeit dieses Unternehmens besteht. Und was liegt näher, als seine berufliche Heimat einem solchen Unternehmen anzuvertrauen.  In diesem Jahr erhielten wir erstmals das “Silver Rating” für unsere ausgezeichnete Bonität im dritten Jahr seit Beginn des Ratings.
  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 30.1.2013, 10:08:08 Schwellenhaushalt

    Unter einem Schwellenland kann man sich etwas vorstellen, dieser Begriff ist etabliert. Analog dazu gibt es jetzt den Begriff “Schwellenhaushalt” (siehe Berliner Morgenpost vom 26. Januar 2013). Was steckt dahinter? Schwellenhaushalte haben zwar ein geregeltes Einkommen und können ihren Verpflichtungen...

    Unter einem Schwellenland kann man sich etwas vorstellen, dieser Begriff ist etabliert. Analog dazu gibt es jetzt den Begriff “Schwellenhaushalt” (siehe Berliner Morgenpost vom 26. Januar 2013). Was steckt dahinter? Schwellenhaushalte haben zwar ein geregeltes Einkommen und können ihren Verpflichtungen nachkommen. Große Rücklagen gebe es allerdings nicht, so die Zeitung. Deshalb der Rat: “Nicht von den Zinsen blenden lassen und überstürzt eine Immobilie kaufen”. Sicherlich ein guter Rat, denn ohne Eigenkapital wird es kaum gelingen, auf Dauer Freude an den eigenen vier Wänden zu haben. 20 bis 30 Prozent sollten es schon sein, zzgl. rund 10 Prozent für die Nebenerwerbskosten. Und 40 Prozent des monatlichen verfügbaren Einkommens sollten Zins und Tilgung in keinem Falle überschreiten. Als erster Anhaltspunkt brauchbare Faustregeln. Mehr aber auch nicht, denn der Erwerb einer Immobilie sollte ganz genau berechnet werden. Nicht nur von Schwellenhaushalten.
  • Hansjörg Leichsenring
    Hinweis von Dr. Hansjörg Leichsenring für das Netzwerk der Competence Site | 30.1.2013, 9:25:40 Baufinanzierung online?!

      Baufinanzierung online? Das geht doch gar nicht meinen die Fachleute. Doch seit kurzem bietet eine schweizerische Bank genau dies an. Fällt da eine weitere Bastion klassischer Filialbankleistungen?   Ausführlich im Bank-Blog: http://www.der-bank-blog.de/?p=8170   ...  mehr

     

    Baufinanzierung online? Das geht doch gar nicht meinen die Fachleute. Doch seit kurzem bietet eine schweizerische Bank genau dies an. Fällt da eine weitere Bastion klassischer Filialbankleistungen?

     

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  • Helge Lach
    Blog-Eintrag von Dr. Helge Lach , Deutsche Vermögensberatung AG DVAG Unternehmensblog - Blog | 29.1.2013, 12:23:42 Nichts überstürzen….

    Es ist eigentlich immer derselbe “Reflex”: Die Politik beschließt ein Gesetz zur Förderung privater Vorsorge, wie z.B. seinerzeit die Riester-Förderung oder jetzt ganz aktuell die Förderung privater Pflegevorsorge “Pflege-Bahr), und sofort melden sich die Verbraucherschützer zu Wort, indem vor Abschlüssen eindringlich...

    Es ist eigentlich immer derselbe “Reflex”: Die Politik beschließt ein Gesetz zur Förderung privater Vorsorge, wie z.B. seinerzeit die Riester-Förderung oder jetzt ganz aktuell die Förderung privater Pflegevorsorge “Pflege-Bahr), und sofort melden sich die Verbraucherschützer zu Wort, indem vor Abschlüssen eindringlich gewarnt wird. “Nichts überstürzen, erst einmal die Marktentwicklung abwarten”, so und ähnlich die Warnungen (siehe z.B. “Die Rheinpfalz” vom 28. Januar 2013, S. 4). Die Folge: So manch einer, der richtigerweise eigentlich abschließen wollte, lässt sich beeinflussen und schiebt das Vorhaben dann tatsächlich auf die lange Bank. Es stimmt, man sollte nicht übereilt abschließen. Aber die Verbraucherschützer täten gut daran, in Verbindung mit solchen Ratschlägen einen der wichtigsten immer mit zu erwähnen: Wer früh beginnt zu sparen und vorzusorgen, kann mit vergleichsweise wenig Mitteleinsatz Ansehnliches erreichen. Deshalb: “Wer zu spät abschließt, den bestraft der Faktor Zeit.” Oder: “Früher an Später denken”.   
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