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Center Finanzen / Versicherungen

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Beschreibung

Competence Center Finanzen / Versicherungen: Umfassende Fachinformationen, führende Unternehmen, Fachexperten, News, Termine, Stellenangebote und Kommunikationsmodule zum Thema Finanzen / Versicherungen stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Semantisches Klassifikations-Profil

Übercenter : Competence Site
Untercenter : DWS Investments, Vermögensmanagement / Finanzberatung, Börsendienstleistungen, Geldanlage / Anlageklassen, Bankdienstleistungen, Versicherungen, Altersvorsorge, Nachhaltige Geldanlage, Karriere in der Finanzbranche
Beispielhafte Objekte aus dem Center
  • Asset-Allocation: Gut aufgestellt mit dem FSM-Modell von FRANKFURT-TRUST, Dokument, Martin Sachsenmaier, FRANKFURT-TRUST
  • Marktstudie: Fokus Dubai – Analyse und Ausblick April 2009 , Dokument, Christian Atzert, world-of-fonds.com Initiator GmbH
  • Fachgespräch am 25. Juni 2008 zur Einführung der Abgeltungsteuer - Institut der Steuerberater e.V., Dokument, Thomas Gstädtner, Deutsche Bank AG
  • Einführung der Abgeltungssteuer: Hedgefonds-Zertifikate bleiben attraktiv, Dokument, Markus Sievers, apano GmbH
  • Abgeltungssteuer: Flexibilität ist entscheidend für den Anlageerfolg, Dokument, Schneider, MLP AG
  • Vor- und Nachteile einer Börsennotierung, Dokument, Peter Zillmer, WHU Koblenz
  • LBBW Aktien-Anleihen - Zins und Aktie kombinieren, Produkt, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)
  • Personalmanagement im Bankenwesen, Dokument, Markus Eischet, VEDA GmbH
  • Private Banking und Private Wealth Management ‑ Definitionen und Abgrenzungen aus wissenschaftlicher Sicht, Dokument, Martin Faust, Frankfurt School Verlag GmbH
  • Rollverluste - Rollgewinne: Wie funktioniert der Rollvorgang im Detail, Dokument, Société Générale
 
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  • Helge Lach
    Blog von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG | 28.5.2012, 8:03:13 Wohn-Riester

    56,5 Prozent aller Riester-Neuverträge (rd. 65.000 Verträge) entfielen im ersten Quartal 2012 auf Wohn-Riester-Produkte (siehe Versicherungsjournal vom 24. Mai 2012). Eine beachtliche Entwicklung, die sich dadurch erklären lässt, dass des Deutschen liebste Kinder immer noch das Auto und die eigene Immobilie...

    56,5 Prozent aller Riester-Neuverträge (rd. 65.000 Verträge) entfielen im ersten Quartal 2012 auf Wohn-Riester-Produkte (siehe Versicherungsjournal vom 24. Mai 2012). Eine beachtliche Entwicklung, die sich dadurch erklären lässt, dass des Deutschen liebste Kinder immer noch das Auto und die eigene Immobilie sind. Allzu oft wird dabei ignoriert, dass für sehr viele die eigene Immobilie im Alter eher Last denn Freude ist: Hohe Instandhaltungskosten, Modernisierungsstau, schlichtweg zu groß, zu viele Treppen oder schwer liquidierbar, das die Hauptprobleme. Vielleicht wäre es vor diesem Hintergrund – zumindest für den einen oder anderen – doch die bessere Entscheidung gewesen, die staatliche Riesterförderung für den Aufbau einer Rente nicht aus Stein, sondern aus Geld zu nutzen. Sei es drum: Der Kunde ist König, und als DVAG Deutsche Vermögensberatung bieten wir deshalb alle Formen der Riester-Rente an.
  • Helge Lach
    Blog von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG | 27.5.2012, 12:05:35 Früher an Später denken

    “Früher an Später denken”, so unser Slogan in der Vermögensberatung, vor allem wenn es um Vorsorge geht. Ein Slogan, der leider in der Politik und in den sozialen Sicherungssystemen allenfalls eine untergeordnete Bedeutung hat, obwohl das Gegenteil von Nöten wäre, um beispielsweise in der gesetzlichen...

    “Früher an Später denken”, so unser Slogan in der Vermögensberatung, vor allem wenn es um Vorsorge geht. Ein Slogan, der leider in der Politik und in den sozialen Sicherungssystemen allenfalls eine untergeordnete Bedeutung hat, obwohl das Gegenteil von Nöten wäre, um beispielsweise in der gesetzlichen Rentenversicherung der ständig steigenden Lebenserwartung Herr zu werden. Doch wie lösen eigentlich die privaten Lebensversicherer dieses “Problem”? Schließlich garantieren auch diese ihren Kunden lebenslange Renten. Ganz einfach: Regelmäßig werden die vom statistischen Bundesamt herausgegebenen Sterbetafeln mit der neu berechneten Lebenserwartung herangezogen, um die Prämien für das Neugeschäft neu zu kalkulieren und im Bestand – wenn aufgrund gestiegener Lebenserwartung notwendig – die Überschussbeteiligung abzusenken oder aus Überschüssen Mittel nachzureservieren. Auch dies nicht erfreulich für die Kunden, aber immer noch weitaus professioneller, als die Augen zu verschließen oder durch kleinere Schönheitskorrekturen das Problem allenfalls am Rande anzugehen. Und so wird es wohl unausweichlich darauf hinaus laufen, dass die gesetzliche Rente allenfalls noch ein Existenzminimum absichern wird.
  • Helge Lach
    Blog von Dr. Helge Lach, Deutsche Vermögensberatung AG | 26.5.2012, 10:31:59 déjà vu …

    Jeder kennt das: Hab ich schon mal erlebt – “déjà vu”, so die Bezeichnung dieses Phänomens. Beobachtet man den aktuellen “Hype” in der Finanzbranche rund um Smartphones, Tablets und Apps, stellt sich auch das Gefühl ein: Das gab´s doch schon mal. Und zwar vor rund 25 Jahren, als der Computer Einzug in die...

    Jeder kennt das: Hab ich schon mal erlebt – “déjà vu”, so die Bezeichnung dieses Phänomens. Beobachtet man den aktuellen “Hype” in der Finanzbranche rund um Smartphones, Tablets und Apps, stellt sich auch das Gefühl ein: Das gab´s doch schon mal. Und zwar vor rund 25 Jahren, als der Computer Einzug in die Finanzberatung hielt. Am Ende stellte sich heraus, dass – entgegen den Prognosen der Unternehmensberater – der Computer nur Hilfsmittel geblieben ist, niemals aber die persönliche Beratung, das persönliche Gespräch, das weiße Blatt Papier, auf dem mit wenigen Strichen dem Kunden etwas verdeutlicht wird, ersetzt hat. Und genau so wird es auch dieses Mal sein, wenn sich alles gesetzt hat und neu sortiert wurde: Die neue Technik wird sich als Hilfsmittel etablieren, niemals aber als Ersatz.
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