Eine besondere Prüfung der aktuellen IT-Landschaft, insbesondere von ERP und Finanzen, ist dabei mittlerweile ebenso selbstverständlich wie ein Check der Werthaltigkeit von Fertigung, Logistik und Warenbeständen. Immer mehr wird jedoch auch der Bereich des Informationsmanagements ein Schwerpunkt dieser Untersuchungen.
Produktinformationen als digitaler Warenbestand
Wurden Print-Kataloge, Online- Shops und Produktblätter bisher lediglich als temporärer Output der Marketingabteilung und als Kostenblock interpretiert, gerät die prozessuale Verarbeitung von Produktinformationen von der Entstehung bis zur Nutzung durch den Kunden immer mehr in den Fokus. Vor allem die zunehmende Vernetzung auf Kundenseite macht es notwendig, die kommunizierten Informationen zu Produkten und Dienstleistungen ähnlichen Qualitäts- und Prozessstandards zu unterlegen wie Fertigung und Logistik. Kunden wollen nicht nur einwandfrei funktionierende Produkte in richtiger Menge und zum richtigen Zeitpunkt geliefert bekommen, sondern erwarten auch korrekte und in allen Medienkanälen eindeutige Informationen zu Produkten und Dienstleistungen – am besten in der jeweiligen Landessprache.
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