Athens Medaillenspiegel ‑ ein Spiegel der Weltwirtschaft? Die USA vorn, China nicht weit dahinter, und mit Australien und Japan zwei weitere Länder aus dem asiatisch-pazifischen Raum auf den Plätzen vier und fünf. Europa ‑ der Gastgeber ‑ zeigte stolz seine wunderbaren historischen Stätten, aber nicht viel mehr. Asien befindet sich wieder im Aufwind. Sowohl im Verarbeitenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor verzeichnen die großen Volkswirtschaften Asiens robustes Wachstum, und die Handelsvolumina haben überall Rekordhöhen erreicht. Singapur hat sich von der SARS- Epidemie vollständig erholt, ebenso Hongkong. Im vierten Jahr unter Premier Thaksin stürmt Thailand weiter voran. Der chinesische Motor brummt in diesem Sommer mit einem BIP-Wachstum von nahezu 10% - trotz Bemühungen der Regierung, Überinvestitionen in bestimmten Sektoren zu verhindern.
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1963 Abitur in Miltenberg, Studium der Volkswirtschaftslehre an der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt am Main 1968 Diplomexamen 1971 Promotion Von 1968 bis 1971 Mitarbeiter am Institut für Kapitalmarktforschung, Frankfurt am Main 1971 Wechsel zum Institut für Weltwirtschaft, Kiel; zuerst Assistent von Professor Giersch, danach...