Wer träumt nicht davon, Millionär zu sein? Dabei sind das die meisten Arbeitnehmer schon längst. Sie wissen es nur nicht. Denn vielen ist nicht bewußt, dass ihr größtes Vermögen die eigene Arbeitskraft ist. Etwas mehr als eine Million Euro verdient ein Arbeitnehmer in 35 Berufsjahren. Im Jahr sind das 29.570 Euro, die der Durchschnittsverdiener in Deutschland für seine Arbeit bekommt ‑ und dabei sind Gehalts- und Tariferhöhungen noch gar nicht eingerechnet.
Allerdings: Dieses Vermögen ist in ständiger Gefahr. Denn „Millionäre“ leben gefährlich. Das Risiko, vorzeitig erwerbs- oder berufsunfähig zu werden, ist relativ hoch. Höher, als manch einer denkt: Jeder fünfte Arbeitnehmer muss während seines Berufslebens aus gesundheitlichen Gründen ‑ zumindest vorübergehend ‑ aufhören zu arbeiten.
Dabei haben sich die Ursachen in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt ‑ weg von den Folgen harter körperlicher Arbeit und hin zu den typischen Symptomen der modernen Stressgesellschaft. Zwar liegen orthopädische Abnutzungserscheinungen an der Wirbelsäule, Muskeln oder Gelenken bei Arbeitern und Handwerkern noch an erster Stelle. Sie führen, so hat Allianz Leben ermittelt, mit 31,2 Prozent die Ursachenliste für Berufsunfähigkeit an. Besorgniserregend zugenommen haben aber Depressionen und Nervenleiden ‑ sie stehen mit 17,3 Prozent bereits an zweiter Stelle bei den Gründen für eine Berufsunfähigkeit. Zudem ist Berufsunfähigkeit kein Los, dass nur ältere Arbeitnehmer trifft. Nach den Statistiken von Allianz Leben beträgt das Durchschnittsalter, wenn die Berufsunfähigkeit eintritt, gerade mal 44,8 Jahre.
Was auch immer die Ursache und wann auch immer der Zeitpunkt ist ‑ die finanziellen Folgen der Berufsunfähigkeit sind einschneidend. Denn die wichtigste Einnahmequelle geht verloren: das Arbeitseinkommen. Doch gerade ihre Arbeitskraft versichern viele Deutsche nicht ausreichend. Nicht einmal ein Fünftel aller Deutschen verfügt über einen privaten Berufsunfähigkeitsschutz. Die Situation hat sich zudem verschärft, seit das Berufsunfähigkeitsrisiko weitgehend zur Privatsache geworden ist. Seit Anfang 2001 entfällt der gesetzliche Versicherungsschutz gegen Berufsunfähigkeit für alle, die nach dem 1.Januar 1961 geboren wurden. Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrenten wurden ersetzt durch eine einheitliche, zweistufige Erwerbsminderungsrente.
Jeder, der nicht von seinem Vermögen zehren kann, sondern auf regelmäßiges Arbeitseinkommen angewiesen ist, braucht daher eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Allein aus seinen Ersparnissen könnte kaum jemand seinen Lebensunterhalt bestreiten. Immerhin: Im Bestand der Allianz Leben wächst die Zahl der Kunden, die sich gegen das Berufsunfähigkeits-Risiko versichern, stetig. Knapp 30 Prozent aller neu abgeschlossenen Lebensversicherungsverträge enthalten einen solchen Schutz. Das zeigt aber auch einen großen Bedarf, der bei weitem noch nicht gedeckt ist.
Für den Kunden ist bei einer komplexen Materie wie der Berufsunfähigkeitsversicherung das Produkt-Know-how sowie die Beratungs- und Servicequalität entscheidend. Die Qualität der Allianz Produkte wird immer wieder von unabhängigen Ratingagenturen bestätigt: Morgen & Morgen verlieh der „BU Plus“ die Bestnote (5 Sterne), der „BU Vorsorge“ 4 Sterne. Bei Franke & Bornberg erreichten alle Allianz BU-Produkte die Bestbewertung.
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