Eine neue Verpackung ist oft die
Gelegenheit für gutes Neugeschäft.
Superfonds, 130/30-Fonds, ausgewählte
Hedgefondsstrategien ‑ das Investmentrecht
(UCITS-III-Richtlinie) macht vieles
möglich. Anbieter und Anleger beweisen
große Flexibilität bei Auflage und Aufnahme
neuer Produkte. Die Vielfalt ist Trumpf.
Seit dem Jahre 2004 traten die sogenannten
Superfonds verstärkt in Erscheinung.
Fast alles erschien möglich im Publikumsfondsmantel
‑ zum Beispiel der Einsatz
von Fonds, Einzelwerten und Derivaten.
Die Möglichkeiten des aktiven Fondsmanagements
wurden bereichert, natürlich
wurde in diesen Jahren dazugelernt.
Vorreiter bei den Superfonds waren die sogenannten
Fondsboutiquen, das heißt unabhängige,
spezialisierte Asset Manager.
Tops und Flops sind heute identifizierbar.
2007 traten verstärkt 130/30-Produkte auf,
eine Art „Hedgefonds light“. In Theorie
und bei Institutionellen sollen diese
Produkte auf lange Sicht angeblich
überdurchschnittlich erfolgreich sein.
Aktuell kommen verstärkt noch breiter
angelegte Hedgefondsstrategien in Publikumsfondsvariante
auf den Markt.
Interessant erscheint hierbei, dass
etablierte institutionelle Strategien nun
öffentlich in den Wettbewerb mit den
klassischen Retailprodukten (Superfonds
als „vermögensverwaltende Ansätze“)
treten.
Der Vorteil für den Privatkunden: Transparenz
schafft Wettbewerb ‑ das Konzept
Publikumsfonds beweist wieder einmal
seine Stärken!
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

