Die Qual der Wahl - Wie man das passende Öl-Zertifikat zu seiner Meinung findet
Nachdem der Ölpreis lange Zeit nur den Weg nach oben zu kennen schien, kam es jüngst zu einer kräftigen Korrektur. Von seinem Hoch von mehr als 139 US-Dollar gab der Preis für ein Fass Rohöl zwischenzeitlich bis auf ungefähr 124 US-Dollar nach. Wie geht es nun weiter? Während einige Experten einen Ölpreis von 200 US-Dollar innerhalb des nächsten Jahres erwarten, erreichten uns auch Nachrichten von einem bevorstehenden „Öl-Crash“. Die Meinungen sind also so weit auseinander, wie es nur geht.
Öl ist auch als Anlageform nichts Ungewöhnliches mehr. Dabei verfügt Goldman Sachs als Rohstoffemittent über eine lange Tradition: Schon im September 1994 er - folgte die erste Emission von Optionsscheinen auf Brent-Rohöl. Damals lag der Basispreis noch bei 17 US-Dollar! Heute bietet Goldman Sachs eine große Auswahl an Zertifikaten auf das „schwarze Gold“ an. Doch mit welchem Produkt drückt man welche Meinung aus? Welche Unterschiede ergeben sich aus den verschiedenen Ausstattungen der Zertifikate? KnowHow geht diesen Fragen nach und blickt dabei auf die Details.
Dabei wollen wir besonders drei Zertifikatstypen betrachten: Garantie-Zertifikate, Reverse-Bonus-Zertifikate und Bonus- Zertifikate mit Cap. Alle hier betrachteten Strukturen sind in Euro währungsgesichert, sodass EUR/USD-Wechselkursschwankungen keinen Einfluss auf die Wertentwicklung der Zertifikate haben.
Weiteres aus dem Inhalt:
- Viel Sicherheit mit Garantieprodukten
- Bonuschance bei fallenden Ölpreisen
- Mit Cap die Seitwärtsrenditen steigern
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