„Das Ergebnis kann sich sehen lassen: schnellere und transparente Prozesse, geringere Kosten, zufriedenere Lieferanten und ein immer aktueller Einblick in die Cash- Flow-Situation des Unternehmens.“
Sven Rossbach, CEO und COO der Allianz Business Services s.r.o.
Die Situation
Als eines der ersten Unternehmen der Versicherungsbranche hat die Allianz bereits 2006 die Idee eines Shared Service Centers (SSC) erfolgreich in die Praxis umgesetzt, um Geschäftsprozesse besser als bisher abzuwickeln. Auf Basis von Kofax Capture hat die Allianz Business Services (ABS) in nur zwei Jahren Rechnungseingang und -bearbeitung in sechs zentral- und osteuropäischen Ländern optimiert. Heute werden Rechnungen und dazugehörige Papierunterlagen vor Ort gescannt und in zuverlässige Buchhaltungsinformationen umgewandelt. Anschließend erfolgt die Übergabe an den Workfl ow des Kofax-Partners WMD und die Bearbeitung innerhalb von SAP.
Die Herausforderung
Das Kofax-Projekt startete für die ersten osteuropäischen Länder nach erfolgreich abgeschlossener SAP-Implementierung. Diese Systemimplementierung erfolgte im Rahmen des Beschlusses der Allianz, ein gemeinsames SAP-System für alle Länder weltweit aufzusetzen und ein einheitliches SAP-Template zu implementieren, um so eine bessere Transparenz und Qualität der Daten zu schaffen und vor allem schnellere Monatsabschlüsse zu realisieren. In vielen Ländern bestand danach Handlungsbedarf, so auch in Osteuropa, wo die lokalen Allianz- Töchter bis dato einen Mix aus SAP, Oracle oder lokalen ERP-Systemen einsetzten. Diese heterogene Situation nahm man zum Anlass, um generell über zentrale Services für Osteuropa nachzudenken. Anfang 2006 wurde daher in der slowakischen Hauptstadt Bratislava das erste Shared Services Center der Allianz gegründet, die Allianz Business Services. Von Bratislava und dem zweiten Stützpunkt Košice bietet das SSC als Back-Offi ce heute mit 120 Mitarbeitern neben SAP-Hosting alle Services rund um die Themen IT und Finanzbuchhaltung.
„Eine zentrale Stelle wie das SSC bietet die Möglichkeit, bisher ungenutzte Synergiepotentiale zu erschließen. Beim SAP-Rollout in Osteuropa wurde so beispielsweise deutlich, dass wir beim Thema Rechnungsverarbeitung Optimierungsbedarf haben“, erinnert sich Sven Rossbach, CEO und COO der Allianz Business Services. „Unser Hauptziel war, den Geschäftsprozess ‚Accounts Payable‘ in einen automatisierten digitalen Prozess umzuwandeln. Alle eingehenden Rechnungen sollen möglichst schnell als digitales Dokument in einen elektronischen Workfl ow fl ießen, zentral verarbeitet und dann umgehend bezahlt werden.“ Das Projekt bekam den klangvollen Namen VIP (Vendor Invoice Processing) und mit nur zwei Jahren eine anspruchsvolle Zeitvorgabe.
Der Beitrag ist Mitgliedern der Competence Site vorbehalten. Sie müssen zudem nach Login - falls noch nicht in Ihrem Profil geschehen - einwilligen, dass Ihre folgenden Nutzerdaten:
E-Mail-Adresse, Vorname, Nachname, Position, Organisation und Adresse
an den Herausgeber des Content bzw. den Partner der Verlosung zum Zwecke der Marktforschung, des Marketing und der Kontaktaufnahme weitergegeben werden ("Member Content").
Wenn Sie Mitglied sind, melden Sie sich bitte im folgenden Formular an (Login)!
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.


