Aus wirtschaftlichen und auch sozialen Gründen begann das Unternehmen bereits Ende der 90er Jahre auf Zeitarbeit zu setzen ‑ bis zu eben diesem Schlüsselerlebnis. „Wir standen am Anfang des nächsten Konjunkturaufschwungs und wollten an diesen strategisch herangehen“, erklärt Christoph Obladen, „wir setzten uns deshalb noch intensiver mit Zeitarbeit auseinander.“ Über einen Anforderungskatalog entstand schnell Klarheit darüber, dass es nicht mehr 14 bis 18 verschiedene Ansprechpartner, sondern nur noch höchstens einen oder zwei am besten direkt im Unternehmen geben darf, wenn es um die Rekrutierung, Auswahl und Bereitstellung von Zeitarbeitnehmern geht.
Das Unternehmen entschied sich nach eingehender Analyse für den Weg des On-Site-Managements ‑ das heißt, die Vor-Ort-Betreuung der Zeitarbeitnehmer durch einen einzigen Personaldienstleister, der sich auch um die Rekrutierung und Einführung der Leiharbeitskräfte kümmert sowie bei Bedarf andere Personaldienstleister mit einbindet.
Erschienen im Personalmagazin 11/2007, mit freundlicher Genehmigung des Rudolf Haufe Verlags. Das Personalmagazin können Sie hier bestellen.
-
0.07 MB
Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

