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Beschreibung
Stückgutförderung im Warenausgang, Kundenreferenz Klingel Versand
So muss es sein, sollen die Geschäfte laufen: Kurze Lieferzeiten, zuverlässiger Warenfluss, schonende Abwicklung. Deswegen engagierte Klingel für die Stückgutförderung im Warenausgang ein quirliges Interroll-Dreigespann: Quergurtsorter, Gurtkurven und Bandförderer.
14 Millionen Aufträge jährlich
Von modischen Textilien, Haushalts- und Elektrogeräten über Wäsche bis hin zu Uhren und Schmuck. 14 Millionen Kundenaufträge oder 20 Millionen Pakete wickelte die Robert Klingel GmbH & Co KG mit Stammsitz Pforzheim allein 2005 ab. Täglich verlassen 70.000 bis 120.000 Sendungen das Haus. Die gigantischen Auftragsvolumina - Ausdruck zufriedener Kundschaft - kontert Klingel logistisch-logisch: Rationalisierung durch Automatisierung.
Direkt. Sanft. Raffiniert.
Vertikal ausgeführt, bedient der Interroll Quergurtsorter bei einer Länge von 52 Metern 84 Endstellen. Das komplexe System für Paket- und Tütensendungen (Textilien, Schmuck, Uhren) ist ganz auf Direktsortierung eingestellt. Erreichen die Quergurtcarrier (500 x 500 m) ihr von der Steuerung zugewiesenes Ziel, erfolgt die Ausschleusung bei Tütensendungen in zwei Meter hohe Rollcontainer, die nach Postleitzahlen angeordnet sind. Hohe Abwurfgenauigkeit und präzise, schonende Platzierung der Artikel ist auch dann gewährleistet, wenn die Päckchen mit Schmuck sanft auf Rutschenbahnen gleiten. Raffiniertes Detail: Zur Vermeidung von Umläufern wurde eine dynamische Rutschenbelegung realisiert.
Freiheiten am laufenden Band
demonstrierte der Interroll Quergurtsorter schon vor Inbetriebnahme, denn die Montage erfolgte während des laufenden Geschäfts.
Die Beschickung des Systems, das Pierau plante und Siemens Dematic als Systemintegrator installierte, erfolgt ohne Vorsortierung über zwei Transportstrecken mit jeweils 4000 Tüten pro Stunde. Aus den Versandbereichen kommend, werden die Tüten und Pakete (Gewicht: max. 10 kg/Masse: max. 380 mm x 550 mm x 20 mm) über zwei Linien - Förderbänder von Interroll - zum Sorter transportiert, zusammengeführt und eingeschossen. Der zuvor via Scanner erkannte Barcode auf Tüten und Päckchen dient als Sortierkriterium.
Ungeahnte architektonische Freiheiten durch Platz sparendes Design erschloss Klingel mit weiteren Interroll Modulen: mit Gurtkurven und Bandförderern.
Das meint der Kunde
"Täglich gehen bei uns zehntausende Bestellungen ein. Da ist eine effektive Sortierlösung das Maß aller Dinge. Zumal uns beim Quergurtsorter, den Gurtkurven und Bandförderern das kompakte Design sehr gelegen kam."
Jeannine Harnisch
Projektleiterin / Robert Klingel GmbH & Co KG
So muss es sein, sollen die Geschäfte laufen: Kurze Lieferzeiten, zuverlässiger Warenfluss, schonende Abwicklung. Deswegen engagierte Klingel für die Stückgutförderung im Warenausgang ein quirliges Interroll-Dreigespann: Quergurtsorter, Gurtkurven und Bandförderer.
14 Millionen Aufträge jährlich
Von modischen Textilien, Haushalts- und Elektrogeräten über Wäsche bis hin zu Uhren und Schmuck. 14 Millionen Kundenaufträge oder 20 Millionen Pakete wickelte die Robert Klingel GmbH & Co KG mit Stammsitz Pforzheim allein 2005 ab. Täglich verlassen 70.000 bis 120.000 Sendungen das Haus. Die gigantischen Auftragsvolumina - Ausdruck zufriedener Kundschaft - kontert Klingel logistisch-logisch: Rationalisierung durch Automatisierung.
Direkt. Sanft. Raffiniert.
Vertikal ausgeführt, bedient der Interroll Quergurtsorter bei einer Länge von 52 Metern 84 Endstellen. Das komplexe System für Paket- und Tütensendungen (Textilien, Schmuck, Uhren) ist ganz auf Direktsortierung eingestellt. Erreichen die Quergurtcarrier (500 x 500 m) ihr von der Steuerung zugewiesenes Ziel, erfolgt die Ausschleusung bei Tütensendungen in zwei Meter hohe Rollcontainer, die nach Postleitzahlen angeordnet sind. Hohe Abwurfgenauigkeit und präzise, schonende Platzierung der Artikel ist auch dann gewährleistet, wenn die Päckchen mit Schmuck sanft auf Rutschenbahnen gleiten. Raffiniertes Detail: Zur Vermeidung von Umläufern wurde eine dynamische Rutschenbelegung realisiert.
Freiheiten am laufenden Band
demonstrierte der Interroll Quergurtsorter schon vor Inbetriebnahme, denn die Montage erfolgte während des laufenden Geschäfts.
Die Beschickung des Systems, das Pierau plante und Siemens Dematic als Systemintegrator installierte, erfolgt ohne Vorsortierung über zwei Transportstrecken mit jeweils 4000 Tüten pro Stunde. Aus den Versandbereichen kommend, werden die Tüten und Pakete (Gewicht: max. 10 kg/Masse: max. 380 mm x 550 mm x 20 mm) über zwei Linien - Förderbänder von Interroll - zum Sorter transportiert, zusammengeführt und eingeschossen. Der zuvor via Scanner erkannte Barcode auf Tüten und Päckchen dient als Sortierkriterium.
Ungeahnte architektonische Freiheiten durch Platz sparendes Design erschloss Klingel mit weiteren Interroll Modulen: mit Gurtkurven und Bandförderern.
Das meint der Kunde
"Täglich gehen bei uns zehntausende Bestellungen ein. Da ist eine effektive Sortierlösung das Maß aller Dinge. Zumal uns beim Quergurtsorter, den Gurtkurven und Bandförderern das kompakte Design sehr gelegen kam."
Jeannine Harnisch
Projektleiterin / Robert Klingel GmbH & Co KG
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