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Ein Kongress der Extraklasse -
Der erste Institutional Money Kongress in Frankfurt



Zum 1. Institutional Money-Kongress fanden sich am 18. und 19. Februar 2008 rund dreihundert institutionelle Investoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein und Luxemburg sowie knapp 150 Vertreter der ausstellenden Sponsoren, allesamt renommierte international agierende Asset Manager, ein.

Anders als viele Veranstaltungen dieser Art, war der Institutional Money-Kongress von vorneherein mit dem klaren Ziel angetreten, international renommierte Asset Manager auf der einen Seite mit einer Vielzahl von institutionellen Investoren auf der anderen Seite zu einem Event zusammenzubringen, das für beide – Sponsoren wie Besucher – einen tatsächlichen Mehrwert bringen sollte.

Viele Beobachter hatten zwar im Vorfeld daran gezweifelt, dass das gelingen könnte, doch das Fazit des von unserer Redaktion am 18. und 19. Februar 2008 im Frankfurter Congress-Center veranstalteten Events kann eigentlich nur lauten: Ziel erreicht! Dafür spricht eine Vielzahl äußerst positiver Rückmeldungen, die die Redaktion nicht nur von Seiten der Sponsoren, sondern auch der institutionellen Investoren erreicht haben.

Begeisterte Zuhörer
Zu den Highlights der Veranstaltung gehörten in jedem Fall die Vorträge der Star-Referenten, die Institutional Money eingeladen hatte. Am ersten Tag sorgten international anerkannte Finanzgrößen wie William Sharpe, Robert Shiller und Harry Kat mit ihren Vorträgen für einen jeweils voll besetzten Zuschauerraum im Saal „Harmonie“ des Frankfurter Congress-Centers. Am zweiten Tag begeisterten Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, Ex-EZB-Chefökonom Otmar Issing und Bundesbank-Vorstand Hans Reckers die Zuhörer.

Workshops
Aber auch die rund 60 Workshops, die von den 30 ausstellenden Sponsoren abgehaltenen wurden, erfreuten sich der besonderen Aufmerksamkeit der Kongress-Besucher. Fachlich fundiert standen die jeweiligen Referenten aus den Reihen der Sponsoren Rede und Antwort. Einige Workshops fanden ein so großes Interesse, dass manch ein Teilnehmer es sogar gerne in Kauf nahmen, den Ausführungen des Referenten im Stehen zu folgen.

Intensive Gespräche
Noch sehr viel intensiver ging es in den insgesamt 17 Gruppengesprächen zu. Der Sinn dahinter: In Kleinstgruppen aus einem Referenten, einem Moderator und maximal vier institutionellen Investoren als Zuhörer konnte ein Forum für einen sehr tiefgehenden Informationsaustausch geschaffen werden, das über den bisher üblichen Rahmen solcher Ansätze weit hinausging. Das zumindest signalisieren die zahlreichen begeisterten Rückmeldungen, die die Redaktion bisher erreicht haben. Ansporn genug, dieses Konzept auch bei der nächsten Veranstaltung fortzuführen.

Für Unterhaltung und leibliches Wohl war natürlich auch gesorgt. Neben einer permanenten Versorgung der Gäste stand ein festlich ausgerichtetes Galaadiner mit artistischen Showeinlagen und musikalischen Leckerbissen auf dem Programm. Am Ende des ersten Kongresstages sorgte eine eigens eingerichtete Cocktail-Bar und die von Aida, der „Botschafterin der Zigarre“ handgerollten Zigarren, für einen angenehmen Ausklang des Tages, den viele Besucher zu einem ungezwungenen Gedankenaustausch genutzt haben.

Auf Wiedersehen in 2009
Natürlich gab es auch konstruktive Kritik von Seiten der Besucher wie auch der ausstellenden Sponsoren. Insgesamt kann einem dies als Veranstalter dieses Events eigentlich nur als Ansporn zur Verbesserung gelten, um für die Fortsetzung im kommenden Jahr gerüstet zu sein. Daher möchten wir uns bei allen Besuchern und den Sponsoren herzlich bedanken und freuen uns schon jetzt auf ein Wiedersehen beim nächsten Institutional Money-Kongress in 2009. (hh)

Lesen Sie hier die Vorträge der Referenten vom 1. Institutional Money Kongress mit freundlicher Genehmigung von Institutional Money www.institutional-money.com

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Vorträge
Expected Utility Asset Allocation

William F. Sharpe

Die Konsequenzen der US-Immobilienkrise

Robert Shiller

Hedgefonds-Replikation und synthetische Fonds

Harry M. Kat

Making globalization work

Joseph Stiglitz

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