UCITS, OGAW oder einfach Investmentfonds – gemeint ist dasselbe.
Anleger investieren zunehmend über Investmentfonds in alternative Anlagestrategien. Welche Vor- und welche Nachteile sind zu beachten?
Die 1995 in der Europäischen Union eingeführten UCITS (Undertakings for Collective Investments in Transferable Securities), im deutschen Sprachraum auch als OGAW (Organismus für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren) bezeichnet, sind Investmentfonds, die speziellen Anforderungen unterliegen. Obwohl die Richtlinie bereits zehn Jahre existiert, haben Investmentfonds erst seit einigen Jahren zunehmend Einzug in die Produktpalette von Alternative-Investments-Anbieter gehalten. In Deutschland existieren bereits knapp 800 solcher Fonds. Sie verwalten insgesamt ein Vermögen in Höhe von 116 Milliarden Euro (Quelle: Absolut Research. Stand: Juli 2011).
Transparent und reguliert
Das stetig steigende Volumen ist der Tatsache geschuldet, dass Anleger zunehmend nach Produkten Ausschau halten, die streng reguliert sind. So unterliegen diese Investmentfonds der Zulassungspflicht und werden von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert. Die Fonds müssen zudem einheitliche Informationsstandards erfüllen, die eine höhere Transparenz ermöglichen. Dazu zählen vereinfachte Verkaufsprospekte, die beispielsweise Anlagepolitik und Gebühren verständlich darstellen. Darüber hinaus durchlaufen die Produkte einen unabhängigen Bewertungsprozess. [...]
Den vollständigen Artikel aus dem apano Newsletter 04/11 finden Sie als PDF-Datei im Anhang!
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