Gemeinsam Lösungen finden
mit Kompetenz werben

Registrieren
Filtern
Objektbezogen nach Kategorien:
Nach Themen / Centern:
Nach Branchen:
Nach Regionen:
Nach Kategorien:
Weiterleiten
 

Ist der Euro noch zu retten?

Andreas W. Korth
Kompetenzindex:
100%
Als eigenen Kontakt hinzufügen
Zu Interessen/Lesezeichen hinzufügen
Empfänger kann keine Nachrichten empfangen
Empfehlung versenden
Positiv bewerten
Eigentumsrechte für Bearbeitung beantragen
[#hidden_actions_html#]
Herausgebende Organisation
Beschreibung
"Ist der Euro noch zu retten?" fragen sich immer mehr Bürger mit großer Besorgnis. Nachdem immer größere Milliardensummen aufgerufen werden, um die Refinanzierung der Staatsschulden von Griechenland, Portugal, Irland, Italien und eventuell Spanien zu sichern, sich eine Krisensitzung von Merkozy & Co. an die Nächste reiht und die Börsen weiter Achterbahn spielen, wird deutlich, dass sich das europäische Krisentheater mit der Zuspitzung der Zinsentwicklung in Italien seinem Höhepunkt nähert.

Ursache ist die zunehmende Zurückhaltung der Kapitalmärkte von den Anleihen der oben genannten Schuldenländer. Doch wer sind die Märkte eigentlich? Letztlich sind es die investierenden Bürger oder deren Stellvertreter (also Banken oder Versicherungen), die auf der Suche nach sicheren Anlagen nun kaum noch Staatsanleihen finden, die wirklich solide sind. So sehr man über die Rationalität der „Märkte“ ja auch klagen mag: Die Schwächen eines Systems bringen sie unweigerlich ans Tageslicht und fordern klare Entscheidungen: Entweder es gelingt uns, in den nächsten Jahren tatsächlich ein europäisches Staatsgebilde aufzubauen, dass (nicht nur) bei der Wirtschafts- und Fiskalpolitik mit einer Sprache spricht, oder aber der Euro wird scheitern. Nach rd. 10 Jahren "Eurowunderland" wird deutlich: Es ist unmöglich, die Währung zu zentralisieren und zugleich die Verantwortung für die Haushalte den einzelnen Ländern zu überlassen.

Doch was das „Geld“ schon längst gewusst hat, ist noch lange nicht in den Herzen der Bürger angekommen! Auf den Gipfelpunkt der Krisen zulaufend, müssen die Politiker viel Versäumtes nachholen. Sie haben den Europäern zu erklären, wie wichtig der Euro wirklich ist zur Sicherung unseres Wohlstandes und unserer internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Es gilt, mehr Bezug zur Politik des europäischen Parlaments zu schaffen, anstatt sich hinter der Bürokratie von Brüssel zu verstecken. Zu Recht beklagen sich viele Bürger, wie die einzelnen Länder ohnmächtig zum Spielball einer unregulierten Marktdiktatur werden. Es ist Zeit für Visionen, wie ein wirklich geeintes Europa der Globalisierung seinen sozialen und ökologischen Stempel aufdrücken kann. [...]

Den vollständigen Artikel finden Sie hier!
Dialog
 
Ihr Beitrag zu Ist der Euro noch zu retten?
Publizieren

Keine Kommunikationsobjekte vorhanden.

Webseite externer Beitrag
Weitere Informationen im Internet
Autor
Herausgebende Organisation