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BPM+ führt Prozess- und Datenmanagement zusammen
Neue Perspektiven für BPM
Autor
Dirk Slama
Dr. Frank Puhlmann
Beschreibung
Einführung
Die umfassende Automatisierung von Standardprozessen begann für viele Unternehmen mit der Einführung von ERP-Systemen. Mit diesen konnten die sogenannten „Commodity“-Prozesse günstiger automatisiert werden, als es aufwändige Eigenentwicklungen ermöglicht hätten. ERP-Anwendungen sind zumeist sehr datenzentrisch und Anwender müssen eigenständig mittels komplexer Masken durch die eher impliziten Prozesse navigieren. Eine stärker prozessgesteuerte Führung der Anwender ist hierbei nicht vorgesehen.
Die anschließende Datenanalyse, in der Fachwelt als Business Intelligence (BI) bezeichnet, konzentriert sich vor allem auf das Ergebnis des Prozesses, wie zum Beispiel „Umsatz nach Zeitraum und Produkt“, und weniger auf die Analyse des Prozessablaufes selbst, wie die „durchschnittliche Durchlaufzeit für den Order-to-Cash-Prozess nach Produkt und Vertriebskanal“. Gleichzeitig standardisierten viele Unternehmen den Fluss wichtiger Dokumente mit Hilfe von Workflow Management-Systemen (WFMS), häufig aber nur mit sehr loser Kopplung zu den ERP-Systemen. Erst das Aufkommen von Business Process Management (BPM) ermöglichte die Entwicklung integrierter, prozessorientierter Anwendungen. Diese unterstützten dann auch die prozessorientierte Analyse, beispielsweise mittels Business Activity Monitoring (BAM).
Heutige Projekte stehen häufig vor noch größeren Herausforderungen als in den Anfangszeiten des ERP: es gilt, die weniger stark standardisierten Prozesse zu automatisieren und zu optimieren. Dies ist umso wichtiger, als sich die Unternehmen ja gerade über diese Prozesse am Markt differenzieren. Zusätzlich müssen sich diese Projekte in immer komplexer werdende, zumeist historisch gewachsene Anwendungsland-schaften integrieren.
Das vollständige Whitepaper finden Sie als PDF-datei im Anhang!
Die umfassende Automatisierung von Standardprozessen begann für viele Unternehmen mit der Einführung von ERP-Systemen. Mit diesen konnten die sogenannten „Commodity“-Prozesse günstiger automatisiert werden, als es aufwändige Eigenentwicklungen ermöglicht hätten. ERP-Anwendungen sind zumeist sehr datenzentrisch und Anwender müssen eigenständig mittels komplexer Masken durch die eher impliziten Prozesse navigieren. Eine stärker prozessgesteuerte Führung der Anwender ist hierbei nicht vorgesehen.
Die anschließende Datenanalyse, in der Fachwelt als Business Intelligence (BI) bezeichnet, konzentriert sich vor allem auf das Ergebnis des Prozesses, wie zum Beispiel „Umsatz nach Zeitraum und Produkt“, und weniger auf die Analyse des Prozessablaufes selbst, wie die „durchschnittliche Durchlaufzeit für den Order-to-Cash-Prozess nach Produkt und Vertriebskanal“. Gleichzeitig standardisierten viele Unternehmen den Fluss wichtiger Dokumente mit Hilfe von Workflow Management-Systemen (WFMS), häufig aber nur mit sehr loser Kopplung zu den ERP-Systemen. Erst das Aufkommen von Business Process Management (BPM) ermöglichte die Entwicklung integrierter, prozessorientierter Anwendungen. Diese unterstützten dann auch die prozessorientierte Analyse, beispielsweise mittels Business Activity Monitoring (BAM).
Heutige Projekte stehen häufig vor noch größeren Herausforderungen als in den Anfangszeiten des ERP: es gilt, die weniger stark standardisierten Prozesse zu automatisieren und zu optimieren. Dies ist umso wichtiger, als sich die Unternehmen ja gerade über diese Prozesse am Markt differenzieren. Zusätzlich müssen sich diese Projekte in immer komplexer werdende, zumeist historisch gewachsene Anwendungsland-schaften integrieren.
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aktualisiert am 21.05.2013, 00:54:57
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