Die zwischenzeitlich etablierten Qualitätsmanagement (QM)-Systeme sind für viele Unternehmen ein Schritt in Richtung eines Integrierten Management Systems (IMS). Ziel ist es häufig, zunächst die klassischen Managementthemen Qualität, Umwelt und Sicherheit, also Arbeitsschutzaspekte, in einem einheitlichen Managementsystem abzubilden. Die Schmitz-Werke in Emsdetten starteten mit einem QM-
System, welches sie dann zu einem „klassischen“ IMS weiterentwickelten. In einem Folgeprojekt wurde ein Risikomanagement redundanzfrei in das System integriert, das schließlich noch um die Prozessorientierung erweitert wurde. So konnten alle Mitarbeiter an das Thema herangeführt und das Potential der Prozessoptimierung aktiv genutzt werden. Grundlage hierfür war die konsequente Nutzung eines Organisation-Engineering-Tools. Unter gemeinsamer Betrachtung der Managementsysteme und der Aufbau- bzw. Ablauforganisation ist so ein zukunftssicheres Unternehmensmodell entstanden, welches Zusammenhänge transparent darstellt und für (Intranet-) Dokumentationen und Analysen verwendet wird.
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