In der heutigen vernetzten Arbeitswelt liegen praktisch alle Geschäftsdaten eines Unternehmens digital vor. Klassische Anwendungen wie das CRM- oder das ERP-System speichern und verwalten sie und sorgen im Idealfall dafür, dass jeder Mitarbeiter schnell auf die Daten zugreifen kann, die er für seine Arbeit benötigt. Dieser Idealfall ist jedoch nicht an der Tagesordnung – denn die Informationen sind verteilt auf verschiedene Applikationen, so dass Mitarbeiter sie oft selber zusammensuchen müssen. Meiner Ansicht nach ist Prozessmanagement für das Zusammenspiel der zahlreichen IT-Anwendungen innerhalb eines Unternehmens das beste „Schmiermittel“, um die Abläufe schnell, effizient und reibungslos zu gestalten. Dementsprechend gehe ich davon aus, dass sich Büros in Unternehmen mehr und mehr zu „elektronischen Prozessbüros“ weiterentwickeln werden, in denen zahlreiche Abläufe automatisch gesteuert werden. Für den BPM-Markt bedeutet das, dass anpassbare, modulare Lösungen hier natürlich die Nase vorn haben werden.