Die »Limited« mit Sitz in Deutschland - Abkehr von der Sitztheorie nach Centros, Überseering und Inspire Art
In diesem einleitenden Beitrag soll zunächst ein kurzer Blick auf die Entwicklung des europäischen Gesellschaftsrechts allgemein und die Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs im besonderen geworfen werden, die für die aktuelle Diskussion um die Anerkennung von ausländischen Kapitalgesellschaften mit inländischem Verwaltungssitz bestimmend sind (A., Rn. 1-15). Sodann soll der rechtliche »Status quo« bestimmt werden, wie er sich nach diesen EuGH-Entscheidungen ergibt (B.,Rn. 16-33), um anschließend - auch unter Heranziehung empirischer Daten - den Versuch einer Prognose der künftigen Entwicklung zu wagen (C., Rn. 34-43). Einen Schwerpunkt bildet sodann ein - allerdings nur kursorischer - Überblick über die Ausgestaltung der ausländischen apitalgesellschaft mit Inlandssitz im Innen- und Außenverhältnis (D., Rn. 44-88); in den weiteren Beiträgen dieses Buches wird vor allem dieser Aspekt weiter vertieft. Den Abschluss bilden Überlegungen zu Handlungsoptionen des deutschen Gesetzgebers (E., Rn. 89-113).
Lesen Sie diesen Beitrag aus dem Buch Grenzüberschreitende Gesellschaften mit freundlicher Genehmigung der Carl Heymanns Verlag GmbH
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