Der Elektronikkonzern Philips befindet sich in guter Verfassung und startet ins neue Jahr mit einem Gewinnsprung. Im Jahresvergleich legt der Nettogewinn im ersten Quartal 2012 von 138 auf 249 Millionen Euro zu. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebita) verbessert sich auf 552 Millionen Euro, nach 438 Millionen Euro im ersten Quartal 2011. Um diese Ergebnisse zu erzielen war ein Umsatz von 5,6 Milliarden Euro notwendig, was eine Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal von 6,7 Prozent darstellt. Besonders gut liefen die Verkäufe in der Sparte Healthcare. Philips-Konzernchef Frans van Houten ist nach den Ergebnissen für das erste Quartal zuversichtlich, dass die mittelfristigen Ziele für 2013 erreicht werden. Das Sparprogramm „Accelerate!“ beginne zu wirken. Die Börse ist heute überzeugt: Die Philips-Aktie steigt um gut fünf Prozent. Wie Anleger mit Sicherheitspuffer in die Philips-Aktie investieren können. Mit einem Discount-Zertifikat der Deutschen Bank (DE000DE0G4W0) können Anleger mit einem Verlustpuffer von 23 Prozent auf die Philips-Aktie setzen. Zugleich besteht die Chance auf eine (maximale) Rendite von elf Prozent bei einer Seitwärtsbewegung oder bei leicht fallenden Kursen. Dazu darf allerdings der Cap bei 13 Euro – Abstand derzeit 13,3 Prozent – am Laufzeitende nicht unterschritten sein. Die aktuellen Konditionen erhalten Sie hier. Risikohinweise finden Sie hier.

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