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Nach wie vor gilt die Prämisse „Gesundheit wird immer gebraucht“. Dennoch sinken erstmals seit 35 Jahren die europäischen Gesundheitsausgaben, wie OECD und EU ermittelt haben. Als Grund sehen beide die anhaltende Finanzkrise. Den vollständigen Beitrag können Sie im PDF Format abrufen!
Kaum eine Assetklasse ist so etabliert wie der Immobiliensektor. Innerhalb der letzten 15 Jahre verzeichnete die Branche ein beachtliches weltweites Wachstum. Inflationssicherheit, hohe laufende Erträge und eine geringe Korrelation zum Aktienmarkt – drei starke Säulen einer handfesten Sachwertinvestition.
Beständige Innovationen und stetig steigende Nachfrage – in dieser Dynamik stecken vielversprechende Möglichkeiten für Investoren. Wesentliche Parameter sind dabei die Megatrends demografischer Wandel, explodierende Bevölkerungszahlen sowie veränderte Ernährungsmuster. Ergänzend wirken globale Konjunkturprogramme.
Nach wie vor gilt die Prämisse „Gesundheit wird immer gebraucht“. Dennoch sinken erstmals seit 35 Jahren die europäischen Gesundheitsausgaben, wie OECD und EU ermittelt haben. Als Grund sehen beide die anhaltende Finanzkrise. Den vollständigen Beitrag können Sie im PDF Format abrufen!
Gerade im Medinzbereich haben die Schwellenländer noch Nachholpotenzial. "Wir suchen die spannendsten Unternehmen, um das Wachstum der Region für Anleger greifbar zu machen", so Lacuna-Vorstand Thomas Hartauer. Lacuna beim Deutschen Anleger Fernsehen
2012 war für die Biotech-Branche ein Rekordjahr. Für 2013 wird mit einen anhaltend positiven Trend gerechnet. Das belegen auch aktuelle Researchdaten unseres Fondsmanagers Adamant Biomedical Investments. Ihr Ergebnis: Der guten Entwicklung des Sektors liegt eine solide, fundamental gestützte Branchenbewertung zugrunde.
Kaum eine Assetklasse ist so etabliert wie der Immobiliensektor. Innerhalb der letzten 15 Jahre verzeichnete die Branche ein beachtliches weltweites Wachstum. Inflationssicherheit, hohe laufende Erträge und eine geringe Korrelation zum Aktienmarkt – drei starke Säulen einer handfesten Sachwertinvestition.
Beständige Innovationen und stetig steigende Nachfrage – in dieser Dynamik stecken vielversprechende Möglichkeiten für Investoren. Wesentliche Parameter sind dabei die Megatrends demografischer Wandel, explodierende Bevölkerungszahlen sowie veränderte Ernährungsmuster. Ergänzend wirken globale Konjunkturprogramme.
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Die vergangenen Jahre haben in der Tat viele durchgreifende Veränderungen mit sich gebracht: Ich denke da vor allem an die Einführung des Morbi-RSA in Kombination mit dem Gesundheitsfonds, an die Implementierung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und in diesem...
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Die vergangenen Jahre haben in der Tat viele durchgreifende Veränderungen mit sich gebracht: Ich denke da vor allem an die Einführung des Morbi-RSA in Kombination mit dem Gesundheitsfonds, an die Implementierung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) und in diesem Zusammenahang an die Einführung einer Nutzenbewertung und später einer Kosten-Nutzenbewertung. Eine wichtig strukturelle Veränderung war auch die Etablierung des GKV-Spitzenverbands und die damit verbundene Abschaffung der Spitznverbänder der unterschiedlichen gesetzlichen Krankenvericherer. Auch die Einführung der DRG zur Finanzierung von Krankenhausleistungen und der Übergang von Einzelleistungsvergütung zu einer verstärkten Koplexleistungsvergütung fiel in das vergangene Jahrzehnt.
In Bezug auf den Pharmamarkt haben sich zwei neue starke Spieler etabliert zum einen der Gemeinsame Bundessausschuss (G-BA) und zum anderen das IQWiG. Insbesondere die Machtfülle des G-BA in Bezug auf Entscheidungen zur Verordnungsfähigkeit von Arznemitteln und anderen medizinischen Leistungen ist hervorzuheben. Unter bestimmten Bedingungen kann der G-BA Leistungen – auch Arznimittel – vollständig aus dem GKV-System entfernen, so dass sie nicht mehr verordnugnsfähig sind und die Kassen die Leistungen nicht mehr vergüten dürfen. Eine stärkere Machtfülle und Marktmacht haben auch die einzelnen Krankenkassen erhalten, dadurch dass Sie mit pharmazeutischen Herstellern über Rabattverträge verhandeln.
Daneben darf für den Pharmamarkt die Macht der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) auf regionaler Ebene nicht unterschätzt werden. Auch wenn es keine Budgetierung im engeren Sinne gibt, sind Vertragsärzte durch Regelleistungsvoumina durchaus eingeschränkt. Die KVen setzen alles daran, die engen finanziellen Vorgaben umzusetzen und achten daher in starkem Maße auf die Umsetzung der Vorgaben beim „sparsamen“ Einsatz von Arzneimitteln.
All diese Veränderungen haben in der Regel nur Verlierer nach sich gezogen, zumindest wenn man den jeweiligen Berichterstattungen Glauben schenken darf. Getrieben sind diese Veränderungen zum einen vom Fortschritt und zum anderen von der demographischen Entwicklung. Getriebene sind wir alle als Spieler im Gesundheitssystem.
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