Governance, Risk & Compliance

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  • Individuell anpassbare automatisierte Rechnungsverarbeitung für den Einstieg. Hätten Unternehmen drei Wünsche frei, so stände bei den meisten neben einer Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und des Umsatzes Prozessoptimierungen ganz oben auf der Liste. Business Process Management (BPM) unterstützt die Steuerung und Verbesserung von Geschäftsprozessen. Wer bislang noch keine derartige Lösung einsetzt, dem raten die BPM-Experten von Inspire Technologies zu einer automatisierten, auf die individuellen Bedürfnisse angepasste Rechnungsverarbeitung mit Hilfe der Suite BPM inspire als Einstieg in die Welt der IT-gestützten Prozessverwaltung. Eine spezielle Lösungsvorlage ermöglicht die optimale Modellierung des Rechnungsprozesses. Von der Datenerfassung bis zur Buchung lässt sich so der gesamte Rechnungsprüfungs- und Freigabeprozess effizienter gestalten. Laut einer aktuellen Studie der Software Initiative Deutschland (SID) entsteht Firmen Jahr um Jahr ein Schaden von fünf Milliarden Euro aufgrund mangelhafter Geschäftsprozesse. Für fast 70 Prozent der von Pierre Audoin Consultants (PAC) in einer Erhebung befragten Unternehmen gehört daher BPM zu den wichtigsten Themen auf ihrer Agenda. Mithilfe von BPM-Software möchten sie effizienter und krisensicherer werden, Prozesse transparenter gestalten sowie das Maß an Standardisierungen heben. Damit dies gelingt, sollten sie auf eine für sie passende Technologie achten. So ist beispielsweise auf dem Gebiet der Rechnungsverarbeitung ein einfacher Eintritt in die BPM-Welt möglich. Schritt für Schritt lässt sich das Geschäftsprozessmanagement dann auf weitere Unternehmensbereiche und -aufgaben ausdehnen. Die Lösungsvorlage für die Suite BPM inspire ermöglicht die Nutzung von Standard Notation wie Unified Modeling Language (UML) und Business Process Model and Notation (BPMN) 2.0. IT-ler erhalten hierdurch Symbole an die Hand, mit denen sich Arbeitsabläufe modellieren und dokumentieren lassen. Der Vorteil ist eine problemlose Anpassung an Branchen- und Firmenanforderungen ohne zusätzlichen Programmieraufwand. Unternehmen profitieren von übergreifenden Prozessen unter einem Dach, sie  müssen nicht länger auf isolierte und ungleiche Insellösungen zurückgreifen. Zugleich stimmt sich das Framework des Templates auf die verschiedenen Endgeräte ab. Dies vereinfacht beispielsweise Arbeitsprozesse für Tablet-Anwender oder Buchhalter, die mit zwei Bildschirmen arbeiten. Damit nicht genug: Mithilfe der Vorlage lassen sich problemlos weitere Prozesse wie das Vertragsmanagement mit der Rechnungsverarbeitung verknüpfen. Mitarbeiter können so in Rechnungen auch dazugehörige Vertragsdaten einsehen. Darüber hinaus bietet die Template-Bibliothek von Inspire zusätzlich eine umfangreiche und funktionsstarke Anwendung für das Customer Relationship Management (CRM). Sie ermöglicht es – je nach Einstellung – auch dem Vertrieb einzusehen, welche Rechnungen bei welchem Kunden beispielsweise noch offen sind oder welche Verträge demnächst auslaufen. Diese Verzahnung steigert nicht nur die Wirkung von Arbeitsabläufen. Sie reduziert zudem die Fehleranfälligkeit und erhöht die Transparenz. Die automatisierte Rechnungsverarbeitung ist ein Beispiel für die Rationalisierung eines wichtigen Geschäftsprozesses im Rahmen des Business Process Managements. Von der Belegerfassung über die papierlose Verteilung und die Buchung relevanter Rechnungsdaten bis hin zur Zahlungsfreigabe: Inspire bietet seinen Kunden ein modulares System, das Capturing, Workflow und Archivierung zusammenführt und optimiert. Sowohl Papierdokumente als auch digitale Rechnungen lassen sich automatisiert verarbeiten. Alle relevanten Daten werden nach dem Scannen mit den Bestelldaten im ERP-System verglichen und geprüft. Zudem lassen sich verschiedene Standorte und Systeme wie ERP, ECM oder CRM anbinden. Benachrichtigungen über neue Aufgaben finden via E-Mail oder über ein Prozessportal statt. Jedes Unternehmen legt dabei individuell fest, wie Rechnungen beispielsweise weitergeleitet, freigegeben oder archiviert werden sollen. Außerdem beinhaltet die automatisierte Rechnungsverarbeitung von Inspire integrierte Reporting- und Monitoring-Tools für Auswertungen und Compliance-Anforderungen sowie eine systematische Schwachstellenanalyse. Andreas Mucke, Geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, kommentiert: „Auch wenn viele Unternehmen mittlerweile erkannt haben, wie groß das Potenzial ist, das in BPM steckt, schrecken insbesondere mittelständische Firmen aufgrund unbegründeter Komplexitätsängste noch immer vor dem Prozessmanagement zurück. Um nicht den Anschluss zu verlieren, sollten sie mutiger agieren. Die Rechnungsverarbeitung bietet eine gute und überschaubare Chance für Unternehmen, sich mit BPM vertraut zu machen.“ Das Inspire-System ist sehr flexibel und individuell erweiterbar. Nach dem Rechnungswesen können Unternehmen beispielsweise Bereiche wie die Reisekostenbearbeitung integrieren – eine große Entlastung für Mitarbeiter im Außendienst. Mucke weiter: „BPM steckt voller Möglichkeiten. Wir möchten Unternehmen ermutigen, jetzt auf BPM zu setzen und so die Weichen für eine effiziente Zukunft zu stellen.“ Weitere Informationen zur Lösung erhalten Sie auch unter www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung (http://www.bpm-inspire.com/loesungen/rechnungsverarbeitung)
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  • Wir hatten uns für die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) im November 2012 bei Hellweg entschieden, da für uns der Praxisbezug im Vordergrund stand. Sich direkt beim Anwender vor Ort die IDL-Lösung im Echtbetrieb anzuschauen gab uns einen sehr guten Einblick in Problemstellung und Lösung. Die Veranstaltung ist für einen Interessenten eine wunderbare Ergänzung zu einem rein technischen Workshop. Der Mix der Teilnehmer aus unterschiedlichsten Branchen und die Kombination von Bestandskunden und Interessenten ermöglichen zudem einen anregenden Austausch untereinander. Es entsteht eine Art Netzwerk von "Gleichgesinnten", mit denen man aus Anwendersicht über verschiedene Fragestellungen diskutiert und hilfreiche Anregungen mitnimmt. Aus meiner Sicht kann ich die Teilnahme an IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) nur empfehlen. Denn zum einen ist die halbtägige Veranstaltung seitens IDL und des einladenden Anwenderunternehmens rund um gut organisiert und zum anderen sieht das Konzept vor, IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) immer wieder in anderen Regionen Deutschlands auszurichten; so besteht für die Teilnehmer ein überschaubarer Reiseaufwand für eine solch interessante Veranstaltung.
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  • Gemeinsam mit IDL haben wir die Einführung einer integrierten BI- und Konsolidierungslösung für 30 operative Konzerneinheiten realisiert - von Montreal bis Melbourne und von der operativen Vertriebsplanung bis zur konsolidierten Plan-GuV. Im Rahmen der kostenfreien Veranstaltung IDL@work (http://www.idl.eu/de/termine/idl-at-work.html) laden wir als Anwenderunternehmen herzlich dazu ein, sich die Lösung vor Ort anzuschauen, mehr über die Ausgangssituation zu erfahren und sich über die Herausforderungen zu informieren. Profitieren Sie als Unternehmen von unseren Projekterfahrungen; denn wir wissen, dass durchgängige Planung, ein übergreifendes Berichtswesen und eine valide Konsolidierung funktionieren. Erwin Ohnmacht, Leiter IT & Controlling bei Wanzl
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  • Oracle entwickelt Hardware und Software, die für den Einsatz in der Cloud und im Rechenzentrum optimal aufeinander abgestimmt sind. 380.000 Kunden jeder Größe und Branche setzen in 145 Ländern der Welt Produkte und Lösungen von Oracle ein. Im Fiskaljahr 2012, das zum 31. Mai 2012 endete, erzielte Oracle weltweit einen Umsatz von 37,1 Milliarden US-Dollar. Oracle beschäftigt weltweit 108.000 Mitarbeiter, darunter 32.000 Entwickler, 18.000 Support-Mitarbeiter und 17.000 Consulting-Experten.
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  •   OrganisationpmOne AG
    Die pmOne AG ist am 1.1.2007 in Deutschland, Österreich und der Schweiz gestartet und aus dem Zusammenschluss der Axus AG, München, dem Data Warehouse Spezialisten Aveness GmbH, Wien sowie einer Reihe von Experten von Top 10 Business Intelligence und OLAP Anbietern entstanden. Es ist in unserer Branche üblich, "Missions" oder "Visions" Statements abzugeben, die meist aus PR-Textbaukästen kommen und oft ungewollt komisch klingen. Das wollen wir Ihnen (und uns, der pmOne) an dieser Stelle ersparen. Statt dessen beschreiben wir einfach, warum wir gemeinsam die pmOne AG gegründet haben. Wir sind bei der pmOne ein Team von Leuten, die seit vielen Jahren mit Begeisterung und Leidenschaft an betriebswirtschaftlichen Anwendungen für Planung, Reporting, Konsolidierung und Analyse (Business Intelligence, Performance Management, Data Warehouse und Big Data) arbeiten. Zu diesem Team gehören IT Experten ebenso wie ausgewiesene Betriebswirte: Unser Geschäft befindet sich exakt an der Schnittstelle der beiden Welten. Wie
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  •   PersonUlrich Kampffmeyer
    Dr. Ulrich Kampffmeyer ist Geschäftsführer der produkt- und herstellerunabhängigen PROJECT CONSULT Unternehmensberatung für Enterprise Content Management.
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  • Wir freuen uns Herrn Dr. Ulrich Kampffmeyer im folgenden Interview begrüßen zu dürfen. Mit ihm diskutieren wir die Entwicklung von Enterprise 2.0, was sich in den letzten Jahren getan hat und ob es sich um gelebte Realität oder einen Hype handelt.
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  •  von  | 
    25.3.2011
    Was ist überhaupt eDiscovery? Um es kurz zu sagen: eDiscovery steht für ‚electronic discovery’ und bedeutet, dass ein Unternehmen aufgrund einer gerichtlichen Anordnung alle Beweismittel zu sichern und offen zu legen hat. eDiscovery kommt aus der neueren nordamerikanischen Zivilprozessordnung. Diese gilt zwar nicht in Deutschland oder Europa, dennoch kommen auch hiesige Unternehmen den so genannten Discovery Orders immer häufiger nach, um Sanktionen und geschäftliche Nachteile zu vermeiden.
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  • Unternehmen werden mit immer mehr gesetzlichen, insbesondere auch europäisch bedingten, Regelungen zu Datenschutz und Datenarchivierung konfrontiert. Gleichzeitig stehen diese Unternehmen oft in einem besonders dynamischen Wettbewerb und haben i.Vgl. zu Großunternehmen deutlich begrenztere Ressourcen, die GRC-Thematik in der Praxis zu beherrschen. Governance, Risk & Compliance ist also ein hochaktuelles Thema. Nicht zuletzt sind die Daten der mittelständischen Unternehmen als Geschäftsvermögen und –potenzial für Geschäftsausbau unerhört wertvoll.
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  • Networking Event: Se­hen Sie, wie WANZL mit IDL in­te­grierte BI und Kon­so­li­die­rung für 30 Kon­zer­nein­hei­ten rea­li­siert hat -​ von Mon­treal bis Mel­bour­ne, von der ope­ra­ti­ven Ver­triebs­pla­nung bis zur kon­so­li­dier­ten Plan-​Gu­V. Lesen Sie zu diesem Event spannende Statements vom Veranstalter und bisherigen Teilnehmern!
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  •  von  | 
    8.7.2010
    Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser! Personalverantwortliche verlassen sich längst nicht mehr auf den guten ersten Eindruck und ihr Bauchgefühl. Sie sind bestrebt, Entscheidungen mit Fakten abzusichern. Allerdings sind ihre Möglichkeiten oftmals stark begrenzt, da die erforderlichen Werkzeuge zur Informationsbeschafung fehlen. Die manuelle Sammlung von Daten ist nicht nur extrem zeit- und kostenintensiv. Viele relevante Quellen und aktuelle Nachrichten bleiben verborgen und so kennen wir meist nur die halbe Wahrheit. KYE beobachtet alle relevanten öfentlichen Informationsquellen und stellt wissenswerte Fakten automatisch und ad hoc bereit. Dazu arbeitet Scalaris mit weltweiten Informations- und Nachrichtenprovidern wie Thomson-Reuters/ProQuest, Dow Jones und World-Check-zusammen. Die marktführende Suchtechnologie von Autonomy ist ein weiterer Garant für die Qualität der Lösung.
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  •   Event
     von  | 
    8.6.2010 bis 9.7.2010
    Wir leben in einer Zeit, in der Informationen im Überfluss vorhanden sind und nichts unentdeckt bleibt. Wo scheinbar alle zu allem und jedem Zugang haben und miteinander kommunizieren können. Und trotzdem sind unsere Entscheidungen nicht besser als früher und ist unser Wirken nicht weniger fehlerbehaftet. Daten und Informationen sind die Herausforderung unserer Zeit. Zugleich dienen sie nicht nur der Wahrheitsfindung, sondern auch in hohem Maß der Manipulation einzelner Gruppen und ganzer Völker. Die Initiative der Autoren war es, in einem Gesamtwerk das Thema „Wissensmanagement“ mit seinen unzähligen Blickrichtungen zu beleuchten.
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  •  von 
    6.4.2010
    Der konstante Druck, finanzielle Ziele zu erreichen, führt zu einem alarmierenden Wachstum wirtschaftskrimineller Delikte. Spitzenleistungen auf Kosten der geschäftlichen Integrität haben jedoch zunehmend fatale Folgen und die Gefahr, strafrechtlich belangt zu werden, steigt. Wie können Unternehmen sicherstellen, dass sie potenzielle Risiken wie Non-Compliance, betrügerische Machenschaften und riskante Geschäftsbeziehungen rechtzeitig erkennen und entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen können? GRC-Experten aus der universitären Forschung, aus Unternehmen und dem Journalismus sowie Anbieter entsprechender Lösungen und Dienstleistungen trafen sich beim Scalaris GRC Day in Zürich, um diese aktuelle Fragestellung cora publicum zu diskutieren. Die renommierten Vortragenden aus Theorie und Praxis waren sich einig: GRC-Management ist Informationsmanagement und basiert auf einer intelligenten Form von Wissen und verantwortungsvollen Mitarbeitern mit Augenmaß.
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  •  von 
    18.8.2009
    Risikomanagement und Compliance (Gesetzeskonformität) bereiten Ihnen als mittelständischem Unternehmen mehr und mehr Kopfschmerzen. Gesetzliche Vorschriften und Branchenrichtlinien, Datenklau und Korruption, Sicherheitslücken und die Fehlerquelle Mensch setzen Sie permanent Risiken aus, die finanzielle und juristische Folgen haben können - und Ihren Geschäftserfolg bedrohen. Andererseits: Wer immer nur auf Nummer Sicher geht, kann neue Geschäftspotenziale verpassen und hinkt schnell der Konkurrenz hinterher.
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  •  von 
    28.4.2010
    Anwendungen im Bereich IT-Sicherheit werden in vielen Unternehmen erst dann zum Top-Thema, wenn es bereits zu spät ist: Spam, Malware, Viren, Spyware oder Hacker-Angriffe können im Ernstfall Unsummen verschlingen. Die Sicherung von Unternehmensdaten und -Infrastrukturen sollte im Hintergrund ablaufen, ohne dass laufend Entscheidungen getroffen werden müssen. Damit wird IT-Sicherheit zu einem strategischen Thema, das einer klar definierten Agenda folgen sollte. Um die Mindestanforderungen an Sicherheit im Geschäftsverkehr zu definieren gibt es eine Reihe von Gesetzen und Bestimmungen, die Unternehmen befolgen müssen. In diesem Competence Site Themenspecial erfahren Sie, welche Bestimmungen für Ihr Unternehmen relevant sind und wie Sie diesen durch die richtige IT-Strategie begegnen können.
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current time: 2014-08-28 16:19:29 live
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