Handel / Distribution

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  • Mit welchem Wort würden Sie die gegenwärtige Situation (wirtschaftlich/technologisch) der Intralogistik umfassen?
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  • Jede Branche zeichnet sich durch spezifische Treiber und Trends oder zumindest ihre spezifische Gewichtung aus: Demographischer Wandel, Globalisierung, Internet/ neue Technologien, Mobilität, Finanz- und Wirtschaftskrise, Wertewandel, Generation Y ... - Je nach Branche sind andere Entwicklungen jeweils von AAA-Relevanz.      Was "treibt" die Logistik-Branche und sorgt heute/in Zukunft für Chancen und Herausforderungen? Drei Stichworte reichen, gerne aber auch ein Satz als Ergänzung!
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  • Bitte vervollständigen Sie: Wenn ich für die Intralogistik eine neue Technologie erfinden würde, könnte damit …
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  •   PersonAndreas Obereder
    seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes seit 1987 Gründer und alleiniger Gesellschafter der ATOSS® Software GmbH bis 1987 Geschäftsführender Gesellschafter eines IT Dienstleisters und Software Distributors Programmierer bei der Phillips Data Systems
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  •   OrganisationAtoss Software AG
    Flexible Lösungen für flexible Unternehmen
    Arbeitszeitmanagement, Arbeitszeitberatung, Personaleinsatzplanung, Zeitwirtschaft, Dienstplanung, Personalzeitwirtschaft, Workforce Management
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  •   OrganisationSALT Solutions GmbH
    Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik, Handel und Produktion
    Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik, Handel und Produktion. Das Leistungsangebot von SALT Solutions richtet sich an Unternehmen, die einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil in der reibungslosen Steuerung ihrer Warenströme und Produktionsabläufe sehen und diesen ausbauen möchten. SALT Solutions ist spezialisiert auf Prozessgestaltung und IT-Lösungen für Logistik und Produktion. Schwerpunkt ist der Aufbau unternehmenskritischer Lösungen auf Basis von J2EE und SAP-Infrastruktur.
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  • Das Thema E-Commerce hat in einigen Branchen des deutschen Handels einen dermaßen starken Zulauf bekommen, dass geradezu der Eindruck entstehen kann, als gäbe es kein anders Thema mehr und stünde der klassische Ladenhandel geradewegs vor der Selbstauflösung. Es ist müßig zu fragen, ob der Handel sich momentan in einer extrem schnellen Evolution befindet oder gar in einer Revolution – für die betroffenen Firmen ist das allemal nur Schall und Rauch. Aber es ist nicht nur das Thema E-Commerce, das den Handel auf seinem Weg nach 2025 / 2030 bewegt, sondern es sind auch einige wesentliche weitere Faktoren, die ihn weitgehend auf den Kopf stellen werden. In der Studie „MegaTrends Handel II: Trendupdate 2025 / 2030“ hat die Ulrich Eggert Consulting.Köln untersucht, welchen Änderungen der Handel in den nächsten Jahren unterworfen ist und kommt auf nahezu 50 differenzierte Trendansätze, die das Wheel of Retailing in den nächsten Jahren weiter am Laufen halten. Diese Kurz-Studie ist eine Kurz-Version der Kauf-Studie MEGATRENDS HANDEL ll – TRENDUPDATE 2025/30 Erschienen im Oktober 2013, 340 Seiten mit 140 Abb./Übersichten. Auf der Homepage von Herrn Eggert unter www.ulricheggert.de/kostenlosestudien (http://www.ulricheggert.de/kostenlosestudien) ist eine Vielzahl weiterer Beiträge zur Zukunft des Handels abrufbar.
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  •  von 
    21.2.2013
    Whitepaper zum Thema Cross-Channel-Handel
    T-Systems Multimedia Solutions hat zusammen mit Prof. Dr. Dirk Morschett, Professor für Management an der Universität Fribourg/Schweiz, ein Whitepaper zum Thema Cross-Channel-Handel erstellt. An verschiedenen Beispielen wird in diesem Whitepaper aufgezeigt, was unter Cross-Channel-Retailing zu verstehen ist und wo der Mehrwert für Unternehmen liegt.
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  • Trend- und Strategiestudie zur Zukunft des deutschen Handels Ausgehend von geopolitischen und Soziographischen Trends skizziert Ulrich Eggert die künftigen Entwicklungen im Handel.
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  •   Produkt- / Service-InfoRetail Controlling" im Filialhandel
    Regelmäßige Standardreports werden bei vielen Mittelständlern zu Controllingzwecken eingesetzt. Als Indikator für Veränderungen taugen sie. Um jedoch unterstützende oder gegensteuernde Maßnahmen bei Trends ergreifen zu können, ist jedoch die Interpretation von Veränderungen notwendig
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  • Die Konsolidierung von drei Online-Shop-Plattformen auf einer einheitlichen, standardisierten Web-Shop-Plattform reduziert die Wartungsaufwände und Kosten in punkto Schnittstellen, Datenverwaltung und Content Management erheblich.
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  • Auch im klassischen Präsenzgeschäft spielen Kartenzahlungen eine immer größere Rolle. So hat sich beispielsweise der Anteil der Kartenzahlungen im klassischen Einzelhandel in Deutschland in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt.
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  •  von  | 
    29.11.2013
    Im Handel machen der starke Preiskampf und die verlängerten Ladenöffnungszeiten einen kostenbewussteren Personaleinsatz erforderlich. In diesem Themenspecial stellen wir Ihnen die Komplettlösung für den Handel von ATOSS vor.
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  • Laut dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik wird das Internet der Dinge die Welt verändern. Aber was ist das Internet der Dinge überhaupt? Diese Frage klärt das Special auf. Seit das Internet boomt, boomt auch das Thema E-Commerce und die damit verbundenen Waren- und Datenströme haben sich in den vergangenen Jahren vervielfacht. Da die aktuellen Systeme diese Masse an Informationen schon bald nicht mehr verarbeiten können haben Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML die Vision von einem zukunftsweisenden Logistiksystem erschaffen. Sie wollen, dass intelligente Geräte denken lernen solllen und Waren ihren Weg zum Ziel selbst organisieren – das Internet der Dinge für die Logistik war geboren.
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  • eSCM – wie das eBusiness die Supply Chain revolutioniert
    Im Supply Chain Management wird permanent nach Wegen gesucht, einen Wettbewerbsvorteil zu erzielen. eSCM, die Kombination der Strategieansätze von eBusiness und Supply Chain Management, eröffnet hier ganz neue Möglichkeiten der Integration aller Beteiligten im Wertschöpfungsprozess. Durch das durchgängige Synchronisieren von Informationen können Ressourceneinsätze optimal geplant werden und somit werden Verschwendung und Zeitpuffer auf ein Minimum reduziert. Inwiefern Unternehmen bereits von dieser Entwicklung profitieren, welche Herausforderungen auftreten und welche Entwicklungen in der Zukunft erwartet werden, erfahren Sie auf den Supply Chain Days 2013.
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current time: 2015-03-07 02:39:18 live
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