Health Care / Gesundheitswesen

 

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    Das Gesundheitswesen in Deutschland oder Sanitätswesen in Österreich ist u.a. durch veränderte gesetzliche Rahmenbedingungen, Deregulierung, neue Markt-Teilnehmer und neue Vertriebswege in Bewegung.

    Starke Strukturveränderungen im gesamten Gesundheitssystem sorgen dafür, dass Entwicklungen hoch spezialisierter Präparate und Therapien kostenintensiver werden und die Finanzierungen teurer Projekte schwieriger. Umso wichtiger sind innovative Konzepte und kompetente Partner und Netzwerke für den eigenen Erfolg.


    Healthcare / Gesundheitswsen: In diesem Competence Center Health Care / Gesundheitswesen finden Sie daher relevante Fachbeiträge, Fallbeispiele, Produktinformationen, Veranstaltungshinweise, aber auch Experten und Organisationen zu Themen wie:

    - Management im Gesundheitswesen.
    - IT für das Gesundheitswesen
    - Technik im Gesundheitswesen
    - Finanzierung im Gesundheitswesen
    - Branchen und Dienste im Gesundheitswesen

    Damit möchten wir den Health Care / Gesundheitswesen- Bereich im Wandel begleiten. Nutzen Sie auch unser AskCompetenceNetwork und stellen Sie Ihre Frage direkt an unser Kompetenz-Netzwerk oder veröffentlichen Sie Ihre Lösungshinweise.

    Viel Spass beim gemeinsamen Probleme lösen oder für Probleme werben!
    Helfen sie mit bei der Entwicklung unseres Competence Centers.
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  • Das Bundesgesundheitsministerium plant zwei Pflegestärkungsgesetze, die deutliche Verbesserungen in der pflegerischen Versorgung bringen sollen. Schon zum 1. Januar 2015 soll das erste Pflegestärkungsgesetz umgesetzt werden. In erster Lesung hat der Bundestag bereits über das Gesetz beraten und dieses kontrovers diskutiert. Ziel dieses Gesetzes sei es, dass die 2,5 Millionen Menschen, die heute auf Pflege-leistungen angewiesen sind, eine Pflege erführen, die ihren individuellen Bedürfnissen entspreche, so Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe. Unter anderem sollen die stationäre Pflege, aber auch die Pflege zu Hause verbessert werden. In den stationären Pflegeeinrichtungen soll etwa die Anzahl der Betreuungskräfte erhöht werden. Auch die häusliche Pflege soll unterstützt werden. Dazu gehört, dass die Leistungen der Verhinderungs- und Kurzzeitpflege künftig miteinander kombiniert werden können, statt aufeinander angerechnet zu werden. Zudem werden die Leistungen für Tages- und Nachtpflege (teilstationäre Pflege) ausgebaut. Außerdem werden Betreuungs- und Entlastungsangebote gestärkt, sodass z.B. Demenzkranke besser profitieren. Auch sollen die Zuschüsse für Umbaumaßnahmen und Pflegehilfsmittel erhöht werden. Insgesamt sollen für Verbesserungen in der häuslichen Pflege rund 1,4 Milliarden Euro zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite müssen diese Maßnahmen und die Mehrausgaben finanziert werden. Durch die Pflegestärkungsgesetze werden die Beiträge für die Pflegeversicherung in zwei Schritten um insgesamt 0,5 Beitragssatzpunkte angehoben. Es wird nicht ausbleiben, dass auch die Effizienz in der Pflege gestärkt werden muss, damit die Verbesserung der Betreuung und der Leistungen wie geplant umgesetzt werden können. Dazu müssen die Pflegekräfte sowohl in den stationären Einrichtungen als auch bei der häuslichen Pflege von unnötiger, zeitraubender Bürokratie entlastet werden. Einen Ansatz, den Arbeitsaufwand für Verwaltungstätigkeiten im Bereich der häuslichen Krankenpflege zu minimieren, bietet das neue Produkt von HMM Deutschland, dem auf Versorgungsmanagement und Abrechnung spezialisierten Mutterunternehmen der X3.Net GmbH. Mit der mobilen Tablet-Lösung mobiLEOS HKP wird der tägliche Aufwand zur Erfassung und Dokumentation der Pflegeleistungen reduziert, und die Genehmigung sowie die  Abrechnung mit dem Kostenträger funktionieren komplett online und ohne unnötigen Papieraufwand. Auch auf Seiten der Krankenkassen bringt die innovative Lösung Verbesserungen und Kosteneinsparungen. Der etablierte X3-Standard wurde hierfür entsprechend ausgebaut, sodass auch die Pflegedienste von der Vernetzung über das X3.Net profitieren können. Damit werden die Anstrengungen der Regierung in Bezug auf die Verbesserung der Pflege durch die Lösung von HMM Deutschland/X3.Net bestens unterstützt – und alle Beteiligten profitieren von den Vorteilen.
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  • Die diesjährige eHealth Conference der GVG (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung e.V.) vom 17. - 18.Juni 2014 stand unter dem Motto „Menschen, Metropolen, Möglichkeiten – bessere Versorgung durch E-Health“. Referenten und Fachbesucher aus allen Bereichen des Gesundheitswesens diskutierten über Möglichkeiten, aber auch Hindernisse, die mit E-Health, Telemedizin und Telematik einhergehen. Ziel der Konferenzreihe soll es unter anderem sein, die Einführung von E-Health-Anwendungen in die Regelversorgung zu unterstützen. Bundesgesundheitsminister Gröhe eröffnete die Konferenz und wies darauf hin, dass die Chancen für eine bessere Qualität der Versorgung, die sich durch E-Health und den IT-Einsatz im Gesundheitswesen bieten, noch besser genutzt werden müssten. „Wie ein Straßennetz muss auch die Telematikinfrastruktur die Beteiligten im Gesundheitswesen so miteinander verbinden, dass für sie die für die Behandlung wichtigen medizinischen Informationen schnell und sicher austauschbar zur Verfügung stehen“, so Gröhe. Auch Cornelia Prüfer-Storcks, Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien und Hansestadt Hamburg, betonte die vielfältigen technischen Möglichkeiten der IT im Gesundheitswesen, stellte aber auch die Frage nach dem praktischen Nutzen in den Vordergrund. Zudem warf sie einen Blick in die Zukunft: „Wir brauchen innovative Ansätze, um auch in den nächsten Jahren eine hochwertige flächendeckende Versorgung sicherzustellen, ohne Abstriche bei der Qualität.“ Zugleich bot die Konferenz aber auch eine Bühne für Debatten rund um die Umsetzung der Telematikinfrastruktur. Am Beispiel der eGK (elektronischer Gesundheitskarte) zeigten die aufgeheizten Diskussionen zwischen Ärzteschaft und KBV (Kassenärztlicher Bundesvereinigung), dass es keineswegs Konsens über die Ausgestaltung von telemedizinischen bzw. telematischen Anwendungen gibt. Eine bereits funktionierende Infrastruktur im Gesundheitswesen bietet hingegen die Lösung der X3.Net GmbH mit dem Gesundheitsnetzwerk X3.Net. Hierüber wird der elektronische Datenaustausch zwischen Leistungserbringern und Kostenträgern im Rahmen der Versichertenversorgung sowie der Leistungsabrechnung bereits heute realisiert. Über eine hochgesicherte Online-Plattform bzw. über Schnittstellen direkt von einem Branchensystem ins andere werden Informationen und Daten nur zwischen authentifizierte Anwendern gemäß dem X3-Standard transportiert.
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  • Eine bessere medizinische Versorgung von Patienten, vor allem im ländlichen Raum, sowie der Aufbau einer technischen Plattform, die Ärzte, Kliniken, Kassen und Patienten miteinander vernetzt: Das sind die Ziele des kürzlich gestarteten Telemedizinprojektes in Sachsen. Das Land Sachsen, die Deutsche Telekom und das Carus Consilium Sachsen (CCS) haben den Startschuss für ein in der EU einmaliges Projekt gegeben. Mitte 2015 soll das Modellprojekt abgeschlossen werden. Ziel ist, dass im Anschluss beispielsweise Schlaganfall- oder Herzpatienten in den östlichen Landesteilen Sachsens mit Unterstützung des Internets medizinisch betreut werden können. Nach und nach sollen weitere Teilnehmer hinzukommen. Dann soll die Plattform auch bislang noch nicht beteiligten Ärzten, Krankenhäusern und Kostenträgern zur Verfügung stehen. Die Deutsche Telekom engagiert sich über die „Healthcare and Security Solutions“ aktiv im Gesundheitswesen. Themen des Unternehmens sind,  neben der Betreuung von Patienten aus der Ferne, digitale Messgeräte für Smartphones, Tablet-PCs für die Arztvisite im Krankenhaus, Klinik-IT, Assistenz- und Notfallsysteme für das Leben im Alter. Auch die X3.Net GmbH leistet als IT-Infrastrukturdienstleister und Kooperationspartner der Deutsche Telekom einen Beitrag zu einer optimierten Patientenversorgung und Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitswesen: Das Gesundheitsnetzwerk X3.Net stellt eine sichere, digitale Plattform für einen Austausch zwischen Leistungserbringern, Krankenkassen und Versicherten bereit. Telemedizinische Anwendungen spielen in diesem Zusammenhang ebenfalls eine wichtige Rolle. Denn nur, wenn Ärzte, Krankenhäuser und Kassen sich zum Wohle des Patienten untereinander austauschen sowie Leistungen abrechnen können, kann Telemedizin gelingen und eine zukunftsfähige Versorgungsform darstellen. Informationen über das Gesundheitsnetzwerk X3.Net finden Sie hier Informationen über die Telekom Healthcare Solutions finden Sie hier
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  •   PersonAndreas Obereder
    seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes seit 1987 Gründer und alleiniger Gesellschafter der ATOSS® Software GmbH bis 1987 Geschäftsführender Gesellschafter eines IT Dienstleisters und Software Distributors Programmierer bei der Phillips Data Systems
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  • Bosch Healthcare arbeitet mit Kostenträgern und Leistungserbringern daran Telemedizin erfolgreich umzusetzen - für eine bessere Versorgung chronisch Kranker und ein nachhaltiges Gesundheitswesen. Die Erfolge unseres Systems resultieren aus der Verbesserung des Selbstmanagements und der Therapietreue, erreicht durch aktive Patientenbegleitung in Form von täglichen Therapieprogrammen.
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  •   OrganisationSAP Deutschland SE & Co. KG
    SAP Mittelstand, der weltweit drittgrößte Softwareanbieter mit Hauptsitz im badischen Walldorf liefert betriebswirtschaftliche IT-Lösungen, die exakt auf die Anforderungen und Ressourcen mittelständischer Firmen zugeschnitten sind.
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  •   Produkt- / Service-InfoHealth Buddy System
    What Does the Health Buddy System Do? The Health Buddy system connects patients in their homes to their care providers.  What sets the Health Buddy system apart is its ability not only to communicate historical patient information for patients with chronic conditions, but also to facilitate patient education and encourage medication and lifestyle compliance. The system includes Easy-to-use telemedical technologies Secure clinical information databases Web-based decision support tools Health management programs Customizable content development tools   Through increased communication, behavior modification and prevention, the Health Buddy system improves quality of care. A Patient’s Support System   Each day, patients answer a series of questions about their health and wellbeing using the simple Health Buddy appliance.  The data is sent over a telephone line or Ethernet connection to a secure data center; the data is then available for review on the web-based Health Buddy Desktop.  The application is designed to quickly risk-stratify and present patient results, enabling proactive providers to intervene before a patient's condition becomes acute. Patient responses are color-coded by risk level as High (red), Moderate (yellow) and Low (green) based on symptoms, patient behaviors and self-care knowledge.      
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  •   Produkt- / Service-InfoTelemedizin Patientensicherheit
    Die telemedizinischen Lösungen von Bosch bringen Patienten ein großes Plus an Sicherheit. Über die Messung wichtiger Vitalzeichen hinaus begleiten wir den Patienten in Form von Therapieprogrammen. Der Patient wird durch Information, Motivation und Erinnerung in seinem Alltag unterstützt. Das fördert das Selbstvertrauen und einen gesunden Lebensstil. Patienten, die telemedizinisch betreut werden, messen täglich die Daten, die für die jeweilige Erkrankung wichtig sind, wie z. B. Blutdruck und Gewicht. Dazu verwenden sie Messgeräte, die die Messdaten dann an die Basisstation weitergeben. Diese Basisstation ist quasi das Herz von Bosch Telemedizin Plus. Via Telefonleitung gibt die Basisstation die Messwerte an den telemedizinischen Daten-Server weiter. Hier werden sie in einer Datenbank – selbstverständlich unter absoluter Wahrung der Datensicherheit – gesammelt und geordnet. Diese Telemedizin-Plattform kann man als das Hirn des telemedizinischen Systems bezeichnen. Ergänzend werden dem Patienten über die Basisstation Fragen zu seiner Gesundheit gestellt sowie unterstützende Informationen zugesandt. Mit Hilfe dieses kleinen Gerätes kann man viel über den eigenen Körper, seine Gesundheit und was man selber für sie tun kann lernen.
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  • „Die detaillierten und umfassenden Informationen des Dispositionsassistenten helfen uns vor allem in der Lagerverwaltung. Dadurch gewinnen wir Zeit und sparen bare Münze.“ Bianka Dücker, Vertriebsleiterin, Dücker Medizintechnik
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  •  von 
    26.3.2013
    Die Connecting Healthcare IT 2013 ist Europas größte und bedeutendste Veranstaltung für Healthcare IT und informiert über innovative Entwicklungen der Gesundheits-IT.
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  •  von 
    14.10.2010
    2010 ist ein ideales Jahr, um 10 Jahre zurück und 10 Jahre nach vorne zu schauen. Nicht wenige Medien erinnern sich zum 10-jährigen Jubiläum z.B. für die IT-Branche an das Jahr 2000-Thema oder die New Economy-Blase. Aber nicht nur die Welt der Informationstechnologie und des Internets hat sich gewandelt, auch andere Branchen wurden durch Globalisierung, Deregulierung/Regulierungen oder technische Innovationen verändert. Auch die Pharmaindustrie und das Gesundheitswesen haben einen fundamentalen Wandel erlebt mit neuen von Herausforderungen und Chancen. Daher möchten auch wir, das FORUM Institut und die Competence Site, in diesem gemeinsamen Virtuellen Roundtable für die Pharmaindustrie zurück und nach vorne blicken. Es freut uns sehr, dass wir in diesem Roundtable Experten aus der Pharmaindustrie versammeln konnten, um einen Blick zurück nach vorne zu wagen und zugleich über die eigenen Pläne zu berichten.
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  • Anlässlich Europas größter Messe für Personalmanagement – „Zukunft Personal“ – freuen wir uns sehr, dass wir in diesem Roundtable führende Experten im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement für einen Einblick in Status-Quo und Zukunft der Branche gewinnen konnten.
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Partner
Bosch Healthcare GmbH - Telemedizin Plus
current time: 2014-07-26 16:22:59 live
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