Der Einsatz mobiler Telemedizinanwendungen in der Notfallrettung ist eine Möglichkeit, den wachsenden Forderungen nach Kostensenkungen bei gleichzeitiger Beibehaltung des Versorgungsstandards im Rettungswesen zu entsprechen. Neben technischen und betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten findet sich während der Einführungsphase dieser Technologie die Nutzerakzeptanz als ein wichtiges Kriterium für eine rasche Verbreitung der mobilen Telemedizinsysteme. In einer Studie wurden potentielle Anwendungen auf ihr Einsatzpotential hin untersucht, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf die zu erwartende Akzeptanz der Systeme lag. Dieser Beitrag beinhaltet Teilergebnisse aus dem Bereich der Telepräsenzanwendungen.
Nach dem Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften 1976 bis 1980 an der Universität der Bundeswehr in München Tätigkeit als Berufsoffizier im Bereich Logistik und Versorgung. Parallel hierzu ab 1984 Fernstudium Informatik an der FernUniversität Hagen bis 1989, direkt im Anschluss Promotion zum Dr. rer. nat. am Lehrstuhl Praktische Informatik I (Prof....