Informationstechnologie im Gesundheitswesen bedeutete bislang für viele Anwender mühsame Handhabbarkeit und wenig sichtbaren Nutzen. Die elektronische Daten-
verarbeitung beschränkte sich häufig auf eine Dokumentation proprietärer Daten für sehr beschränkte Verwendungsszenarien und die IT-Schnittstellen zu weiteren Organisationen
im Gesundheitswesen waren von untergeordneter Bedeutung.
Die zunehmende Vernetzung im Gesundheitswesen weckt nun langsam neue Begehrlichkeiten ‑ aber nur unter Beachtung internationaler Standardisierungvorgaben lassen sich die Nutzenpotentiale auch verwirklichen.
Eine prozessgesteuerte, sektorenübergreifende Kommunikation von standardisierten
und automatisch wiederverwertbaren Informationen wird jetzt mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Angriff genommen.
Oracle und andere weltweit führende IT Unternehmen sind massgeblich an der Weiter-
entwicklung hierfür geeigneter, internationaler Standards wie HL7 beteiligt. Schon bald
wird sich zeigen lassen, dass die Informationstechnologie tatsächlich den Moderni-
sierungsprozess im Gesundheitswesens erfolgreich unterstützen kann.
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