Health Care und Gesundheitswesen

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  • Blick nach vorne, Zukunft/Trends: Gesundheitsreform, Zulassungen von Medikamenten, Manipulationsvorwürfe – Die Pharmaindustrie sieht sich heute einer Vielzahl von Herausforderungen gegenüber, nicht nur wegen der regulatorischen Maßnahmen, sondern auch wegen einer kritischen Öffentlichkeit und Politik. Überspitzt formuliert wird die Pharmaindustrie von verschiedenen Seiten als „Fluch“ oder „Segen“ betrachtet. Wie beurteilen Sie die aktuellen Herausforderungen für die Branche? Was erwarten Sie von der Gesundheitsreform, welche Chancen aber auch Schwierigkeiten kommen dadurch auf die Pharmabranche zu? Wie sind Image-Probleme z.B. durch das Sponsern von Selbsthilfegruppen oder Einwirken auf Studien (Nicht-Einreichen aller Studien bei der Zulassungsbehörde, bzw. nur gewünschte Ergebnisse werden kommuniziert) zu bewerten? Was ist Ihre Vision für die eigene Branche in 10 Jahren? Werden wir in 10 Jahren noch mit denselben oder sogar verschärften Problemen konfrontiert sein oder werden Probleme von heute Historie sein?
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  • Mit dem Patientenrechtegesetz (§§ 135a Abs.2 und 137 Abs. 1c SGB V) wird klargestellt, dass in Krankenhäusern zur Einführung eines einrichtungsinternen Qualitätsmanagements auch die verpflichtende Durchführung eines patientenorientierten Beschwerdemanagements gehört. Auf diese Weise können die Sichtweise sowie die Erfahrungen der Patientinnen und Patienten und deren Angehörigen in das Risiko- und Fehlermanagement eines Krankenhauses einfließen. Für Krankenhäuser, die sich an einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystemen beteiligen und damit einen zusätzlichen Beitrag zur Erhöhung der Patientensicherheit leisten, haben die Vertragsparteien zukünftig Vergütungszuschläge zu vereinbaren. Für die gesetzliche Krankenversicherung ergeben sich ab 2014 Mehraufwendungen in Höhe von rund EURO 720.000 im Jahr für die vereinbarten Vergütungszuschläge. Hierdurch soll ein finanzieller Anreiz für die Krankenhäuser gesetzt werden, an qualifizierten Fehlermeldesystemen mitzuwirken, die ein gemeinsames Lernen aus unerwünschten Ereignissen auch außerhalb der eigenen Einrichtung ermöglichen. Der G-BA wird hierzu beauftragt, Anforderungen für besonders erfolgversprechende einrichtungsübergreifende Fehlermeldesysteme festzulegen. Details zum Patientenrechtegesetz unter: http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz (http://thomas-bade.de/patientenrechtegesetz)
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  • 15.192 Besucher in vier Messehallen: Die Zukunft Personal 2013 setzte  mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche und einem Besucherwachstum von rund 8 Prozent ihre Erfolgsgeschichte fort. Als Besuchermagneten erwiesen sich insbesondere neue Produkte zur Personalrekrutierung. In den Vorträgen stießen die Themen generationengerechte Personalführung, Betriebliches Gesundheitsmanagement und der Umgang mit einer beschleunigten, komplexen Arbeitswelt auf die größte Resonanz beim Fachpublikum. Viele Akteure im Kontext der Personalarbeit nutzten die Messe, um ihre Forschungsarbeiten erstmals der Öffentlichkeit vorzustellen. Wie ist die Bilanz der "Zukunft Personal 2013" aus Ihrer Sicht ausgefallen?
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  •   PersonAndreas Obereder
    seit 1999 Vorsitzender des Vorstandes seit 1987 Gründer und alleiniger Gesellschafter der ATOSS® Software GmbH bis 1987 Geschäftsführender Gesellschafter eines IT Dienstleisters und Software Distributors Programmierer bei der Phillips Data Systems
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  •   OrganisationSAP Deutschland SE & Co. KG
    SAP Mittelstand, der weltweit drittgrößte Softwareanbieter mit Hauptsitz im badischen Walldorf liefert betriebswirtschaftliche IT-Lösungen, die exakt auf die Anforderungen und Ressourcen mittelständischer Firmen zugeschnitten sind.
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  •   PersonClaus Bartels
    Prof. Dr. med. Claus Bartels ist Facharzt für Chirurgie und Professor für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie und Geschäftsführender Gesellschafter der MedAdvisors GmbH.
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  • Die Gesundheitsbranche steht unter Druck. Mit immer geringeren Mitteln sollen immer größere Herausforderungen gemeistert werden. Wie groß ist der Handlungsdruck tatsächlich? Drohen uns im schlimmsten Fall durch Diabetes und Co. ein Kollaps des Systems und eine „Klimakatastrophe der Volkswirtschaft“. Und wie gelingt uns angesichts dieser Perspektiven der Weg aus der Krise des Systems? Müssen wir uns paradigmatisch wandeln und vielleicht ganz neue Wege des Krankheits- und Gesundheits-Managements gehen? Es freut uns sehr, dass uns in diesem Interview Professor Dr. Dr. Fred Harms einen Blick in die Zukunft gewährt und uns Wege aus der Krise aufzeigt.
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  • Die Menschen werden immer älter, chronische Erkrankungen steigen – die Finanzierbarkeit des Gesundheitswesens wird immer fragwürdiger. Gleichzeitig sollen in den Zeiten von DRGs die Leistungsfähigkeit steigen und die Kosten sinken. Die Verweildauern werden kürzer und nichtstationäre Behandlungen nehmen zu.
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  • In den nächsten zehn Jahren wird sich das Gesundheitswesen stärker verändern, als in den 50 Jahren davor. Aktuelle Entwicklungen wie das Internet oder die molekulare Medizin werden die ärztliche Arbeit und die Weiterentwicklung der Heilmethoden beeinflussen. Neue Vergütungsformen für medizinische Leistungen werden neue Organisationsformen und Geschäftsmodelle hervorbringen. Der weltweit zunehmende Sparzwang der öffentlichen Hand und ihrer Gesundheitssysteme wird die Geschwindigkeit dieser Veränderungen weiter beschleunigen.
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  •   Fallstudie / ProjektreferenzInternationale Patienten in deutschen Kliniken
    Daten und Fakten
    Auf 30 Seiten werden kurz die wichtigesten Informationen zur Behandlung internationaler Patienten in deutschen Kliniken dargestellt. Dies sind Informationen zum Marktvolumen, den wichtigesten Quellmärkten, dem internationalen und nationalen Wettbewerb und dem Leistungsspektrum der Kliniken.
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  • Generikahersteller haben es grundsätzlich schwer, sich von der Konkurrenz durch Produkte und Preise zu unterscheiden. Einen Vorsprung sichert sich Actavis im österreichischen und schweizerischen Markt durch exzellente Kundenbindung. Das CRM für die Pharmaindustrie des Wiener Branchenspezialisten update software hilft dem Pharmaunternehmen, den Kunden gezielt anzusprechen und individuelle Angebote zu unterbreiten. Das spart Zeit und Geld.
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  • Das CLINIXX®-Modul Patientendatenmanagement bietet eine Patientenverwaltung mit den Standardvorgängen der Aufnahme, Wiederaufnahme, Verlegung, Entlassung. Das Einlesen der Krankenversichertenkarte und zukünftig auch der neuen elektronischen Gesundheitskarte wird ebenso unterstützt wie ergänzende Dokumentationsverfahren.
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  •  von 
    8.6.2011
    In diesem Special finden Sie verschiedene Fachinformationen zum Thema Compliance im Gesundheitswesen von führenden Unternehmen in diesem Sektor.
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  •  von 
    26.5.2011
    Die Bereiche der Chemie, der Pharmazie und der Biologie verfolgen nicht nur das Ziel die Natur zu verstehen, sondern diese zu optimieren. Chemie, Pharma und Consumer Goods wie Kosmetik und Nahrungsmittel sehen sich zunehmend einem steigenden Wettbewerbsdruck gegenüber. Die europäische Pharmaindustrie sieht sich in den nächsten zehn Jahren einem erheblichen Druck auf die eigene Profitabilität ausgesetzt. Erfahren Sie in diesem Themenspecial mehr über zukünftige Trends und Entwicklungen im Bereich Chemie, Pharma und Life Science.
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  •  von 
    19.10.2011
    Von Motivation, Schwung und Elan zum psychischen Zusammenbruch - das Burn-out-Syndrom ist ein komplexer Prozess, der eine Vielzahl von seelischen, geistigen und körperlichen Beschwerden mit sich bringt. Finden Sie in diesem Themenspecial interessante Inhalte zum Thema "Burn-out".
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current time: 2014-11-28 20:12:01 live
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