Vorsorge ist besser als Nachsicht. Wer schon bei der Outsourcing-Planung die Datensicherheit im Auge behält, kann sein Unternehmen vor bösen Überraschungen bewahren
Wie genau nehmen es Mitarbeiter in ausgelagerten Firmenbereichen eigentlich mit der Datensicherheit? Und was passiert, wenn der freie Mitarbeiter beim Outsourcing-Partner auf die Idee kommt, brisante Firmendaten an die Konkurrenz zu verscherbeln? In firmeneigenen Büros lässt sich die Datensicherheit mit Zugangskontrollen regulieren: Wer keinen Zugriff zu vertraulichen Daten haben soll, wird ausgesperrt. Doch wenn es um das Auslagern von ausgewählten Unternehmensbereichen geht, treten die Sicherheitsrisiken bei vielen Firmen erst einmal in den Hintergrund und tauchen erst dann wieder auf, wenn der Vertrag mit den ausgelagerten Services schon unter Dach und Fach ist.
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