Veränderte Wettbewerbsbedingungen fordern auch von mittelständischen Unternehmen immer mehr Flexibilität und Kostenoptimierung. Möchten sie trotz engem IT-Budget den Anteil an Neu-Investitionen erhöhen, ihr Kerngeschäft ausbauen, ihre Wettbewerbsfähigkeit vergrößern und bestehende Arbeitsplätze sichern, dann kann Offshore-Outsourcing (Software-Entwicklung durch ausländische IT-Dienstleister) eine Lösung in diese Richtung sein.
Gerade der Mittelstand steht jedoch vielfach derartig massiven Änderungen bei der IT-Entwicklung skeptisch gegenüber. Anders als Großunternehmen ist der Mittelstand zudem viel stärker von möglichen Fehlschlägen bedroht.
Welche Chancen und Risiken birgt der Ansatz für den Mittelstand? Welches Vorgehen verspricht Erfolg? Welche Rolle können die Industrie- und Handelskammern bei diesem Veränderungsprozess übernehmen? Welche Erfahrungen wurden bereits in Bayern gewonnen?
Diese und weitere Fragen zum Thema beantwortet in diesem E-Interview Peter Driessen, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern.
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