iTAC Software AG

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Die iTAC Software AG ist ein führender Anbieter von Manufacturing Execution System (MES). Als System- und Lösungsanbieter entwickelt, integriert und wartet iTAC seine plattformunabhängige iTAC.MES.Suite für produzierende Unternehmen auf der ganzen Welt.
Ansprechpartner: Martin HeinzMichael Fischer
Adresse:

Burgweg 19
56428 Dernbach

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iTAC MES meets EMS-Electronic Manufacturing Service
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iTAC Lösungen für die Solarindustrie
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    Die iTAC Software AG (Internet Technologies and Consulting) hat sich seit ihrer Firmengründung im Jahr 1998 auf die Bereitstellung von Internettechnologien für die produzierende Industrie spezialisiert. Die reale Umsetzung des Internet der Dinge und Dienste stand von Anfang an im Mittelpunkt der strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Der Hersteller von Standardsoftware und Produkten für unternehmensübergreifende IT-Anwendungen ist führender System- und Lösungsanbieter eines Supply-Chain-übergreifenden Manufacturing Execution System (MES).

    Das Unternehmen entwickelt, integriert und wartet seine Cloud-basierte iTAC.MES.Suite für produzierende Firmen rund um den Globus. Als Spezialist für hochverfügbare, skalierbare und zukunftssichere Infrastrukturlösungen – basierend auf der Java EE-Technologieplattform – ist es die Intention, Standards zu etablieren und für Unternehmen die IT-gestützten Geschäftsprozesse durchgehend zu sichern.

    Für sämtliche iTAC-Softwarelösungen bildet das iTAC.ARTES-Technologie-Framework die Grundlage. Sicherheit und Zuverlässigkeit, Innovation und Integration sowie Offenheit und Interoperabilität stehen dabei im Mittelpunkt. Zudem entwickelt und vertreibt der MES-Lösungsanbieter iTAC.smart.Devices als Komponenten zur Internet Protocol (IP)-basierten Integration von Produktionsanlagen und Human Machine Interfaces (HMI) in seine iTAC.MES.Suite. Die iTAC Software AG hat zwei Standorte in Deutschland mit ihrem Hauptsitz in Montabaur sowie eine Niederlassung in den USA und ein weltweites Partnernetzwerk in China, Mexiko, Russland usw... Zum Kundenstamm gehören renommierte Unternehmen unterschiedlicher Industriebereiche und Branchen wie Automotive, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie, Pipeline etc.

    iTAC-Philosophie: Menschen, Daten und Systeme verbinden
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  •   PersonMartin Heinz
    Martin Heinz ist General Manager D-A-CH der iTAC Software AG und seit 2003 für das Unternehmen tätig. In seiner Position verantwortet er ganzheitlich die Region D-A-CH (Deutschland, Österreich, Schweiz) und definiert maßgeblich die Ausrichtung des iTAC.MES-Systems an den Anforderungen des Marktes. Seit vielen Jahren engagiert sich Hr. Heinz in unterschiedlichen Arbeitskreisen des ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V.) und des VDMA (Verband deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) zu den Themen MES und Traceability. Zuvor - 1999 bis 2003 - war Hr. Heinz in einem führenden Unternehmen für MR-Sensorik als Leiter Produktion tätig und zeichnete für den Aufbau und die Entwicklung einer Varianten behafteten Serienproduktion von Sensorsystemen, sowie die angrenzenden Bereiche der Logistik und Qualität verantwortlich. In der Zeit von 1995 bis 1999 trug Martin Heinz die Verantwortung für Produktion & Logistik in einem Unternehmen der Automobilzulieferindustrie, dass im Bereich der Mess- und Prüftechnik tätig war.
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  •   PersonDieter Meuser
    Im Jahr 1998 gründete Dieter Meuser mit zwei ehemaligen Bosch-Mitarbeitern die iTAC Software. Ziel der Unternehmensgründung war es, die MES-Lösung von Bosch konzentriert weiterzuentwickeln und für die kommerzielle Vermarktung in der diskreten Fertigungsindustrie auszurichten. Unter der Leitung von Dieter Meuser entwickelte sich die iTAC Software AG zu einem führenden MES-Hersteller im Marktsegment der diskreten Fertigungsindustrie.
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  •   PersonMichael Fischer
    2005 Leiter Marketing & Kommunikation iTAC Software AG 2003 Manager Marketing & Channel-Sales-Marketing CompuMED GmbH 1999 Director Marketing Communications & Partner Communicatiuons INTERNOLIX AG 1998 Manager Marketing Erstausrüstung Mannesmann Sachs AG 1997 Geschäftsführer / Inhaber Fischer & Partner GmbH 1994 Mitglied der Geschäftsführung Fuchs Consulting 1991 Bereichsleiter Marketing August Bilstein GmbH & Co. KG Krupp-Hoesch 1988 Manager Marketing & PR KONI Deutschland und De Koning B.V.
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  •  von 
    24.1.2012
    Das Werk sollte einheitliche Prozess- und Begriffsdefinitionen schaffen und die Elektronikindustrie stärker für das Thema sensibilisieren. Und das ist in jedem Fall gelungen, so das Ergebnis des Markt&Technik-Round-Tables »Traceability«. Ein ungelöstes Problem sind noch die proprietären Schnittstellen der SMT-Fertigungsanlagen.
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  • Ein elektronisches Produkt erzählt seine Historie vom CAD-Layout bis zur Firmware, Fertigungsanlagen verwalten sich selber und kommunizieren weltweit miteinander. So lautet die Vision der High-Tech-Initiative »Industrie 4.0«. So soll Deutschland auch in Zukunft gegen Billigregionen bestehen können. Dass die »Industrie 4.0« bereits in der Praxis angekommen ist, zeigt ein Projekt beim Automobilzulieferer Hella.
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  • MES-Systeme gelten in vielerlei Hinsicht als Hoffnungsträger der zukünftigen Produktion. Ob Industrie 4.0, Energiemanagement oder neue User Experience: MES-Systeme sind die als zentraler Enabler für die wesentlichen Innovations-Perspektiven   Die iTAC-Software AG geht aber noch einen Schritt weiter. Danach müssen MES-Systeme sich in zweierlei Hinsicht für den Enterprise-Anspruch öffnen. Zum einen müssen MES-Systeme unternehmensweit oder sogar unternehmensübergreifend vernetzbar sein und verschiedene Subsysteme integrieren und konsoldieren können. Dann besteht die Chance, dass MES zur zentralen Drehscheibe werden. Zum anderen müssen sie auch flexibel an unternehmensspezifischen Anforderungen anpassbar sein, damit Wettbewerbsfaktoren nicht nivelliert werden. Erst dadurch entsteht ein unternehmensspezifisches Enterprise MES .
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  • Traceability ist die Voraussetzung für einen Erfolg in der diskreten Fertigung, sie ist heutzutage überlebensnotwendig. Denn während die Systeme technologisch komplexer und die Entwicklungszeiten immer kürzer werden, sieht sich die Fertigungsindustrie mit einem extremen Anstieg der Qualitätsansprüche des Marktes konfrontiert. Unternehmen sind dem ständigen Druck ausgesetzt, die Produktivität zu steigern, um im internationalen Wettbewerb zu bestehen. Die Senkung der Produktionskosten und die Vermeidung kostspieliger und imageschädigender Rückrufaktionen ist deshalb besonders in der diskreten Fertigung eine Voraussetzung für erfolgreiches Management und langfristigen Erfolg. Traceability stellt hier eine wichtige und elementare Komponente innerhalb des Produktionsprozesses dar. Realtime-fähige MES-Systeme mit Traceability-Funktionalität ermöglichen die dafür benötigte Rückverfolgbarkeit in Echtzeit und sorgen für transparente Fertigungsabläufe. Traceability kann Fertigungsprozesse transparent machen die Qualität der Produkte des Unternehmens steigern eine höhere Planungsgenauigkeit schaffen eine fehlerfreie Auslieferung ermöglichen die Produktion von menschlichen Fehlern unabhängig machen den wachsenden Ansprüchen der Kunden gerecht werden die Normen und Richtlinien von OEMs sowie gesetzliche Vorschriften erfüllen unikatsbezogene Rückrufaktionen ermöglichen und damit die Rückrufmenge begrenzen das Produkthaftungsrisiko begrenzen die Fehlerursache exakt ermitteln Imageschäden vermeiden „Wird durch den Fehler eines Produkts... eine Sache beschädigt, so ist der Hersteller des Produkts verpflichtet, dem Geschädigten den daraus entstehenden Schaden zu ersetzen. ...“ Produkthaftungsgesetz Produkthaftung ist längst zu einem elementaren Thema in allen Branchen geworden. So zwingt das Produkthaftungsgesetz die Hersteller von Fahrzeugen, Elektronikgeräten und Weißer Ware zur Dokumentation der Produktentstehung sowie Produktqualität. Um nicht für einen entstandenen Schaden aufkommen zu müssen, müssen Hersteller und Zulieferer die fehlerfreie Herstellung aller Produkte und Teilkomponenten sowie die Einhaltung von entsprechenden Vorschriften (z.B. die Verwendung von bleifreien Produkten in elektronischen Verbrauchsgütern) lückenlos nachweisen können. Auch und gerade auf Seiten der OEMs in der Automobilindustrie wird das Thema Traceability seit einiger Zeit stärker forciert. Alle deutschen Premiumhersteller haben mittlerweile eigene Normen, die von den Lieferanten zu erfüllen sind und die nicht nur für sicherheitsrelevante Teile im Auto gelten. Deutsche Zulieferunternehmen der Automobilindustrie, die Kraftfahrzeugteile in die USA importieren, unterliegen seit 2000 ebenfalls der in den USA gesetzlich geregelten Verpflichtung, Mängel an Kraftfahrzeugen oder Kraftfahrzeugteilen an die zuständige Behörde (National Highway Traffic Security Agency) zu melden. Der sogenannte Tread Act regelt den Rückruf sowie die Haftung und Dokumentation für das Transportwesen. Im Bereich der Medizintechnik gibt es aufwendige gesetzliche Vorschriften und Auflagen. So schreibt die amerikanische Regulierungsbehörde FDA eine detaillierte Dokumentation aller produktionsrelevanten Prozesse und Vorgaben vor, so dass im Falle eines Rückrufs das medizinische Produkt vom Hersteller bis zum Kunden zurückverfolgt werden kann. Das Thema Rückverfolgbarkeit schlägt sich auch in Qualitätsnormen und -richtlinien nieder. Eine Vielzahl von Normen und Standards unterschiedlichster Verbände haben die Rückverfolgung in ihre Compliance-Anforderungen aufgenommen (DIN ISO 9001:2001, TS16949:2002, usw. ) .
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  • Viele kleine und mittelständische Unternehmen sind auf Grund fehlender Infrastruktur und Ressourcen mit dem Einsatz und Betrieb eines Manufacturing Execution Systems überfordert. Komplexe Business-Software ist für sie auf den ersten Blick eine Be- anstatt Entlastung. Denn aufwändige Rollouts, Aktualisierungen und Kosten durch den Betrieb auf eigenen Servern sowie vieles mehr sind bis zu einer entsprechenden Unternehmensgröße nur schwer zu bewältigen.
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  • Die Strategie der "Null-Fehler-Produktion" ist in vielen Unternehmen bereits fest implementiert, um die Geschäftsprozesse zu optimieren und den Qualitätsstandard weiter zu steigern.
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  • MES-Lösungen bzw. Manufacturing Execution Systems sind der Hoffnungsträger für die Produktion von morgen. Nicht nur das Thema Industrie 4.0 auch andere Zukunftsentwicklungen wie ein effizientes und effektives Energiemanagement oder eine bessere Usability in der Produktion setzen zunehmend auf MES-Lösungen. Um mögliche Zukunftspotenziale von MES aufzuzeigen, aber auch Lösungen für das Hier und Heute zu transportieren, hat das Team der Competence Site zusammen mit führenden Vertretern der Branche das kostenlose Competence Book „MES kompakt“ als E-Book realisiert.
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  • "Überall lesen Sie im Moment über Industrie 4.0, ein Begriff, der vielleicht schon ein wenig überstrapaziert wurde", so Alfred M. Keseberg, Geschäftsführer der PSIPENTA Software Systems GmbH, im letzten Production Manager. Was ist also dran am neuen Hoffnungsträger? Droht Industrie 4.0 im schlimmsten Fall ein CIM 2.0-Desaster oder werden heute schon Lösungen realisiert, die  ITK und Produktionsprozesse und Innovationskonzepte wie Cyber-physische Systeme und das Internet der Dinge für ein neue, agilere und intelligentere Fabrik sinnvoll nutzen? "Tatsächlich leistet Software ... schon heute einen entscheidenden Beitrag für das Zusammenwachsen moderner Informationstechnologie mit industriellen Prozessen" so Alfred M. Keseberg weiter. In diesem Special zeigen wir daher Visionen aber auch konkrete Lösungen auf, die heute schon existieren. Viel Spaß beim Lesen!
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  • Nicht nur für innovative Konzepte wie die Industrie 4.0, sondern auch für allgemeine Zielsetzungen wie eine verbesserte Energieeffizienz spielen MES-Systeme eine Schlüsselrolle. In diesem Special wird aufgezeigt, was MES heute und morgen für den Unternehmenserfolg leisten. Viel Spaß beim lesen.
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current time: 2014-09-17 16:11:49 live
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