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  • Eigentlich wundert man sich, dass die Kehrseite der Medaille jetzt erst durch den Whistleblower Snowden deutlich wird. In der Ära der "Web-2.0-Euphorie" haben wir blauäugig daran geglaubt, dass das "Always online", "Social Media", "Information at your Fingertips", der "Google Suchschlitz" nur positive Effekte haben, den Wissensaustausch fördern und zu einer globalen Informationsgesellschaft führen. Das Ideal ist zerplatzt mit dem Einschlagen von Bomben wie #Tempora, #Prism und anderen. Gibt es Datenschutz und Datensicherheit in Deutschland?
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  • Ausgehend von einer Diskussion auf der DMSEXPO 2012 hat sich ein "Schlagabtausch" zwischen Michael Dreusicke und Ulrich Kampffmeyer entwickelt, der auf der DMS EXPO 2013 am 24. September auf der Bühne seine Fortsetzung finden soll. Eingeladen hat hierzu die DGI und das DOKmagazin. Das Hashtag ist leicht provokativ #goodbye2null.
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  •  von 
    6.11.2012
    Records Management dient zur Verwaltung wichtiger, aufbewahrungswürdiger oder aufbewahrungspflichtiger Informationen aus Geschäfts- und Privatleben, Verwaltung und Gesellschaft. Dabei geht es nicht nur um die sichere Aufbewahrung, sondern auch um effiziente Erschliessung und einfache Wiedernutzung von wichtigen Informationen mit Unterstützung von Records Management Software. In Deutschland ist dieser Begriff wenig in Verwendung. International und auch in der Schweiz ist Records Management eine Selbstverständlichkeit, gerade im Umfeld der Erfüllung von rechtlichen und Compliance-Vorgaben.   Seit 6 Jahren ist die Unternehmensberatung PROJECT CONSULT (http://www.project-consult.com/) in Sachen Records Management missionarisch unterwegs, arbeitet an Standards mit und berät Endanwenderunternehmen bei der Einführung von Records Management – als Einzellösung aber auch als Bestandteil des übergreifenden Enterprise Content Management. Der diesjährige Records Management Fachtag (http://bit.ly/RMFT2012) am 27.11.2012 in Offenbach greift zusammen mit Anbietern wie dvelop, Iron Mountain, qumram, SAPERION und SER aktuelle Records Management Themen wie die neuen 8 Grundprinzipien auf.   Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen Ihr Dr. Kampffmeyer und das Competence Site Team!
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  • Wir freuen uns Herrn Dr. Ulrich Kampffmeyer im folgenden Interview begrüßen zu dürfen. Mit ihm diskutieren wir die Entwicklung von Enterprise 2.0, was sich in den letzten Jahren getan hat und ob es sich um gelebte Realität oder einen Hype handelt.
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  • Das Thema elektronische Archivierung ist wieder in aller Munde. Nachdem man in den letzten Jahren der Meinung war, dass die elektronische Archivierung bereits Allgemeingut sei, hat die Diskussion um die GDPdU Grundsätze des Datenzugriffs und der Prüfbarkeit digitaler Unterlagen im Rahmen der Änderung des Handelsgesetzes und die Schwäche einiger ehemals führender deutscher Anbieter in diesem Marktsegment die Bedeutung der Thematik wieder in das Bewusstsein gerückt. Besonders stellt sich bei vielen die Frage, was unter „revisionssicherer Archivierung“ zu verstehen ist. Die langfristige Verfügbarkeit von archivierten Daten und Dokumenten, deren Unveränderbarkeit und sichere Aufbewahrung steht dabei im Vordergrund. Das Thema elektronische Archivierung ist noch lange nicht abgeschlossen und entwickelt sich zu einer dauerhaften Herausforderung.
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  • Die Einführung eines Dokumentenmanagementsystems ist aufgrund der Komplexität eines solchen Systems und der mit der Einführung verbundenen notwendigen Anpassung der Arbeitsabläufe eine unternehmenspolitische Entscheidung mit erheblicher Reichweite. Daher muß bereits im Vorfeld der Systemeinführung eine umfassende Planung durchgeführt werden. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich im Wesentlichen mit dieser Phase der Planung und Vorbereitung zur Einführung eines Dokumentenmanagementsystems, wobei einige Aspekte, die in diesem Zusammenhang von besonderer Bedeutung sind, in einem gesonderten Kapitel behandelt werden.
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  • Kaum hat man sich an ECM Enterprise Content Management und DRT Document Related Technologies gewöhnt, erscheint bereits ein neues Akronym am Horizont: ILM, Information Lifecycle Management. Bei jedem neuen Akronym, das stellvertretendend für eine Produktkategorie stehen soll, stellt sich zunächst die Frage nach seiner Berechtigung. Bringt es einen Mehrwert, ist es wirklich etwas Neues oder wurde nur aus Marketinggründen umetikettiert? Die gute Botschaft ist, ILM bringt eine neue Qualität in die Verwaltung von Information, die weit über das bisherige Storage Management hinausgeht. ILM wird einer der Schlüsselbegriffe der nächsten Jahre werden, wenn es um die Erschließung, Verwaltung und Bewahrung von Information geht.
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  • Schriftgutverwaltung ist die offizielle Übersetzung des englischsprachigen Begriffes Records Management. Der deutschsprachige Begriff klingt verstaubt nach Bürokratie und trifft auch nicht den Kern von Records Management. Der englischsprachige Begriff dagegen ist außerhalb der Pharma- und der Finanzdienstleistungsbranche in Deutschland kaum bekannt. Auch wenn diese Vorzeichen nicht sehr gut stehen, so ist es dennoch wert, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Zahlreiche Entwicklungen auf nationaler Ebene wie auch international haben die Landschaft erheblich verändert.
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  • Content Management ist ein weit gefasstes Feld. Allein schon die Eingrenzung bereitet Schwierigkeiten, Unterschiedliche Definitionen, verschiedene Branchenansichten und sprachliche Divergenzen haben Content Management fast zu einer inhaltsleeren Hülle verkommen lassen. Dabei geht es genau um die Inhalte, den Content.
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  •   Artikel[DE] Goodbye 2.0
    Die letzten zehn Jahre hat uns die Metapher „2.0“ in unterschiedlichsten Formen begleitet. Im Jahr 2003 wurde von Eric Knorr erstmals der Begriff des „Web 2.0“ benutzt um die neue Aufbruchsstimmung mit Interaktion und Kollaboration im Internet zu beschreiben. Dale Dougherty und Craig Cline machten dann mit der O’Reilly-Web-2.0-Konferenz im Oktober 2004 „Web 2.0“ zum programmatischen Leitbild der Branche. Der Begriff des Web 1.0 wurde erst später von Tim O'Reilly in 2005 künstlich hinzudefiniert....
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