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Ergebnis der Suche Hendrik Kellermeyer (15)

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  • Hendrik Kellermeyer
    „Smartphone, Tablet oder PC: welches ist das richtige Endgerät für meine HR-Prozesse?“

    Smartphone, Tablet oder PC: welches ist das richtige Endgerät für meine HR-Prozesse? - der Vortrag wurde am 24.04.2013 anlässlich der PERSONAL 2013 Süd in Stuttgart von den Mitglieder der Zukunftinitiative Personal (ZiP) gehalten.

  • Hendrik Kellermeyer
    Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020: perbit Software GmbH

    Das Thema "Digitale Personalakte" gewinnt zunehmend an Bedeutung und ist in der heutigen Zeit Grundlage für ein modernes Personal-Management. Dennoch setzen viele kleine und mittelständische Unternehmen immer noch auf klassische Personalakten in Papierform und beginnen erst langsam mit der Modernisierung ihres Personal-Managements. Es freut uns sehr, dass wir...

  • Hendrik Kellermeyer
    Antwort von Hendrik Kellermeyer , perbit Software GmbH zu 4. Eigene Case Studies Digitale Personalakte? von Dr. Winfried Felser | 9.11.2012, 12:41:10 RE: ( 8 ) 4. Eigene Case Studies Digitale Personalakte?

    Die HR-Lösungen und damit auch die Projekte der elektronischen Akte sind aus unserer Erfahrung zu unterschiedlich, um sie als Referenzprojekt zu platzieren. Vom bisherigen „Leidensdruck“ eines Kunden hängt es auch ab, welchen Part der angestrebten Lösung er zuerst angeht.   So sind bei der Archivierung der...  mehr

    Die HR-Lösungen und damit auch die Projekte der elektronischen Akte sind aus unserer Erfahrung zu unterschiedlich, um sie als Referenzprojekt zu platzieren. Vom bisherigen „Leidensdruck“ eines Kunden hängt es auch ab, welchen Part der angestrebten Lösung er zuerst angeht.

     

    So sind bei der Archivierung der Altakten im Keller ganz andere Lösungsansätze zu finden als bei der Übernahme der aktuellen Mitarbeiterakten. Auch die Differenzierung der Aktenstruktur hängt stark von der Branche und der bisherigen Organisation ab.

     

    Grundsätzlich kann man nur feststellen, dass eine Digitalisierung durch die eigenen Mitarbeiter sehr viel länger dauert und damit der Übergang vom Papier zum Digital-Archiv mehr Unzufriedenheit im Projektteam verursacht. Die Akzeptanz des neuen Mediums wird positiv durch eine kurze Übergangszeit beeinflusst, die letztendlich durch externe Hilfe erreicht werden kann. Ein ROI ist ebenfalls nicht pauschal zu benennen, da es hier auch auf die Ausgangssituation des Einzelfalls ankommt.
  • Hendrik Kellermeyer
    Antwort von Hendrik Kellermeyer , perbit Software GmbH zu 3. Anbieter Digitale Personalakte, eigene Differenzierung von Dr. Winfried Felser | 9.11.2012, 12:34:53 RE: ( 8 ) 3. Anbieter Digitale Personalakte, eigene Differenzierung

    Die Aktenarchivierung sollte man nie losgelöst sehen. Wir würden unseren Kunden immer empfehlen, sich ein Gesamtbild über die zukünftigen Aufgaben der HR-Arbeit zu machen und dann einen Partner zu wählen, der das gesamte Portfolio in einer Oberfläche anbieten kann.   Die Personalarbeit wird sich weiter...  mehr

    Die Aktenarchivierung sollte man nie losgelöst sehen. Wir würden unseren Kunden immer empfehlen, sich ein Gesamtbild über die zukünftigen Aufgaben der HR-Arbeit zu machen und dann einen Partner zu wählen, der das gesamte Portfolio in einer Oberfläche anbieten kann.

     

    Die Personalarbeit wird sich weiter dezentralisieren und damit wird es wichtig, auch Gelegenheitsnutzer der HR-Systeme mit einzubeziehen. Wenn man dann für jedes HR-Thema eine neue und damit andere Oberfläche hat, wird die Akzeptanz sinken und das gewünschte Einsparpotenzial wird wegfallen.

     

    Mit perbit.insight haben wir eine hochmoderne Lösung entwickelt, die alle Themen und Prozesse in einer Oberfläche abbildet. Usability steht hier im Vordergrund – Datensicherheit ist dabei eine Selbstverständlichkeit.
  • Hendrik Kellermeyer
    Antwort von Hendrik Kellermeyer , perbit Software GmbH zu 2. Chancen und Herausforderungen Digitale Personalakte? von Dr. Winfried Felser | 9.11.2012, 12:31:33 RE: ( 8 ) 2. Chancen und Herausforderungen Digitale Personalakte?

    Wer den Weg vom Papier zum elektronischen Archiv geht, hat hier und jetzt die Chance, neue Aktenstrukturen zu implementieren. So kann z. B. eine bisherige 5er-Unterteilung erweitert werden, um die spätere Suche im Archiv zu optimieren. Der Suchbegriff Vertragsdaten wird dann z. B. ergänzt durch den weiteren Punkt...  mehr

    Wer den Weg vom Papier zum elektronischen Archiv geht, hat hier und jetzt die Chance, neue Aktenstrukturen zu implementieren. So kann z. B. eine bisherige 5er-Unterteilung erweitert werden, um die spätere Suche im Archiv zu optimieren. Der Suchbegriff Vertragsdaten wird dann z. B. ergänzt durch den weiteren Punkt Vollmachten, weil dort die Prüfer einen schnellen Einblick haben wollen.

     

    Man hat bei der Archivierung zum letzten Mal die Chance, die Ordnungskriterien neu zu bestimmen. Somit stimme ich damit überein, dass man diesen Punkt der Neu-Organisation gut überlegen sollte und nicht nur die günstige und schnelle Lösung suchen sollte.

     

    Die Herausforderung ist sicherlich der Umstieg, den für eine Akte kann der Aufwand schnell bis zu 45 Minuten sein, so dass man Prozess sicherlich durch externe Hilfe unterstützen sollte.

     

  • Hendrik Kellermeyer
    Antwort von Hendrik Kellermeyer , perbit Software GmbH zu 1. Status quo Digitale Personalakte? von Dr. Winfried Felser | 9.11.2012, 12:28:40 RE: ( 8 ) 1. Status quo Digitale Personalakte?

    Wie in den meisten Dingen sind es die großen und internationalen Firmen, die die Vorreiterrolle übernehmen. Wir erleben es bei unserer heterogenen Klientel aber auch, dass die elektronische Personalakte dort verstärkt angenommen wird, wo es schon in anderen Unternehmensbereichen Archivierungslösungen gibt. So sind es...  mehr

    Wie in den meisten Dingen sind es die großen und internationalen Firmen, die die Vorreiterrolle übernehmen. Wir erleben es bei unserer heterogenen Klientel aber auch, dass die elektronische Personalakte dort verstärkt angenommen wird, wo es schon in anderen Unternehmensbereichen Archivierungslösungen gibt. So sind es häufig Banken, die auch für den Personalbereich eine DMS-Lösung implementieren. Von einer Marktdurchdringung im Mittelstand sind wir aber noch weit weg.

     

    Dass die elektronische Akte überwiegend ASP-Lösungen sind, kann ich nicht teilen. Wir erleben es eher umgekehrt: Firmen, die den Lohn im Rechenzentrum haben, wollen ihre Personalarbeit und hier insbesondere die Personalakte  im eigenen „Haus“ haben.
  • Hendrik Kellermeyer
    HR-Prozessmanagement: Der Hebel zur Effizienz- und Qualitätssteigerung der Personalarbeit

    Dieses Whitepaper zeigt auf, wie es dem HR-Bereich mittels softwaregestütztem Prozessmanagement gelingen kann, sich neu aufzustellen. Dafür gibt es keine allgemein übertragbare Standardlösung. Wohl aber eine Reihe von Faktoren, die helfen, automatisierte HR-Prozesse im eigenen Unternehmen erfolgreich zu implementieren. Die Herausforderungen sind schon da – jetzt...

  • Hendrik Kellermeyer
    Jörg Klausch, Hendrik Kellermeyer und perbit: Kompetenzführer für individuelle HR-Systeme, elektronische Personalakte und Mobile HR

    Herr Klausch und Herr Kellermeyer, beide seit Anfang des Jahres 2012 Geschäftsführer der perbit Software GmbH, berichten in diesem Interview über das Unternehmen, über ihre jeweiligen Bereiche sowie über die Zukunftsaussichten von perbit. Dabei gehen sie auch auf die spannende Frage ein, wie eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge gelingt. Viel Spaß beim Lesen!

  • Hendrik Kellermeyer
    HR-Prozessautomatisierung: Alles im Fluss

    Lösungen für das Business Process Management beginnen das Personalwesen zu erobern. Aktuelle Softwareentwicklungen tragen dazu bei. Was leisten sie, und was ist bei der Implementierung automatisierter HR-Prozesse zu beachten?

  • Hendrik Kellermeyer
    Personalmanagement im Gesundheitswesen

    In diesem Interview mit Herrn Hendrik Kellermeyer (Geschäftsführer der perbit Software GmbH) im Rahmen unserer HR-Branchen-Serie möchten wir Transparenz für das Personalmanagement im Gesundheitswesen schaffen und so zugleich aufweisen, wo noch ungenutzte Chancen bzw. Bedarfe in der Branche vorhanden sind, die gerade jetzt in der Krise zu nutzen sind.

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