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ANZAHL: 13
 
  • Wer sich Operational Excellence auf die Fahnen geschrieben hat, optimiert die gesamte Value Chain. Das führt zu effizienteren operationalen Prozessen und verschafft den Unternehmen einen Kostenvorteil. Allerdings ist der Weg zu exzellenten operativen Prozessen kein Spaziergang. Dr. Christoph Kilger, Vorstand von J&M, kennt auch die größten Hindernisse, über die Unternehmen mit Opex als Ziel stolpern können.
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  • „Operational Excellence ist eine dynamische und kontinuierliche Fähigkeit, die es ermöglicht, in einem sich stark wandelnden Unternehmensumfeld wettbewerbsführend und hoch profitabel zu sein“, erklärt Thomas Lünendonk, Inhaber der Lünendonk GmbH und Autor des Themendossiers. „Mittels einiger Tools wie Six Sigma oder Just-in-Time bietet Operational Excellence einen ganzheitliche Ansatz zur Optimierung von Firmenstrategie, Organisationsstruktur und Geschäftsprozessen.
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  • Arbeitsteilige Arbeitsweise macht Industrieunternehmen erst produktiv. Schnittstellen zwischen einzelnen Funktionsbereichen im Unternehmen sowie zwischen Lieferant, Produzent und Kunde rufen aber auch Ineffizienzen hervor, wenn sie nicht sauber gemanagt werden. Christoph Kilger, Vorstandsmitglied J&M, sagt warum.
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  • In der Supply Chain verbergen sich meist noch erhebliche Potenziale das Working Capital zu reduzieren. Dr. Christoph Kilger, Mitglied des Vorstands bei J&M, erläutert, wie Unternehmen diese ausschöpfen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Supply Chain stärken können. In der Krise wird aus „Growth is King“ „Cash is King“, das heißt Wertschöpfungsketten dürfen nur minimale Liquidität binden. Das wird auch nach Abklingen der Krise auf absehbare Zeit so bleiben. Wer unerwünschte Folgeeffekte auf ad hoc Maßnahmen vermeiden möchte, geht systematisch vor: Um Working Capital zu optimieren, wird die Supply Chain durchgängig vom Lieferanten über die Produktion bis hin zur Fakturierung betrachtet. Das Working Capital ist als die Summe des kurzfristig liquidierbaren Umlaufvermögens, das im „gewöhnlichen Geschäftsbetrieb“ gebunden ist, hierzu zählen Bestände sowie Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung. Working Capital lässt sich vereinfacht als „gefrorene Zeit“ betrachten: Je schneller Leistungen in einer Supply Chain erbracht werden bzw. je schneller Forderungen aus Leistungen ausgeglichen werden, desto geringer ist der für die Leistungserbringung erforderliche Kapitaleinsatz. J&M Total Working Capital Optimisation verbessert die Wettbewerbsfähigkeit der Supply Chain Die von J&M entwickelte Total Working Capital Optimisation Methode (TWCO-Methode) betrachtet alle Material-, Informations- und auch Werteflüsse in der Supply Chain und prüft die Zeitfallen auf der Financials- und auf der Operations-Ebene darauf, ob sie nachhaltig reduziert werden können. Entscheidend für den Erfolg ist dabei, die Sichtweisen aller Teilnehmer an einer Supply Chain zu berücksichtigen und deren Ziele zu konsolidieren. Reverse Factoring und Supply Chain Optimierungen ermöglichen signifikante Kostenreduktionen Im Financial Management ist es beispielsweise möglich, durch Reverse Factoring finanzstarke Partner mehr einzubeziehen. Reverse Factoring ist ein zertifizierter Zahlungsprozess zwischen Lieferant, Kunde und Factor. Hierdurch verbessern sich die Konditionen zur Finanzmittelbeschaffung und Forderungen werden schneller ausgeglichen. Die Finanzierungskosten für Leistungen konnten so in der Praxis um 5% gesenkt werden. Über E-Billing-Plattformen lassen sich zudem die Zahlungsströme bündeln und effizienter abwickeln. Finanzierungspartner können eingeschaltet werden, um die Zahlungsabwicklung zu optimieren. Der J&M TWCO-Ansatz berücksichtigt auch die Ebene der operativen Leistungserbringungsprozesse. Insbesondere LEAN Ansätze und Advanced Planning Systeme sind gut dafür geeignet, Bestände und Durchlaufzeiten zu senken – sie sogar zu halbieren. J&M Total Working Capital Optimisation hilft dabei, sich systematisch mit der eigenen Stellung in der Supply Chain auseinanderzusetzen und Finanzierungsvolumen sowie Risiken strategisch bestmöglich aufzuteilen. Das Vorgehen stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Supply Chains nachhaltig.
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  • Wie Unternehmen mit der LEAN Philosophie einen kurz- und langfristigen Weg aus der Krise beschreiten, erläutert Dr. Christoph Kilger, Mitglied des Vorstands der J&M Management Consulting AG. Nur ein Management, das mit dem LEAN Gedanken „infiziert“ ist, kann die Wertschöpfungsprozesse im Unternehmen spürbar verschlanken.
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  • Die Supply Chain Experten Prof. Dr. Hartmut Stadtler und Dr. Christoph Kilger (Herausgeber und Mitautoren des Buches Supply Chain Management and Advanced Planning (/pps.nsf/f01b2d81927dcd88c1256918003844db/1ca868a92134254ac1256a1c0031eda5!OpenDocument), und Dr. Andreas Müller
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  • Der Autor analysiert in seiner Schrift die Möglichkeiten, die sich durch die Verwendung von SCM in Verbindung mit einem APS ergeben. Dazu zeigt er erst die grundlegenden Prozesse des SCM und von APS auf, um diese im weiteren zu verbinden und verschiedene Vorteile durch diese Zusammenarbeit
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  • Unternehmen besinnen sich zunehmend auf das Paradigma des Collaborative Business zurück. Dabei bezeichnet Collaborative Business ein innovatives Geschäftsmodell, das eine dynamische Zusammenarbeit der Kooperationspartner innerhalb von Produktions- und Logistiknetzwerken auf Basis von B
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  • In seinem Beitrag beschreibt Dr. Christoph Kilger, wie E-Business und Supply Chain Management verbunden werden können. (Autor des Abstracts: NetSkill / Competence Site) Weitere Literatur von Dr. Kilger finden Sie in der Rubrik Bücher unter Businessmarktplätze.
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  • In ihrem Beitrag beschreiben Kilger (damals KPMG, jetzt j&m, http://www.jnm.de/) , Felser und Ould-Hamady das Vorgehen bei der strategischen Auswahl von SCM-Systemen. (Autor des Abstracts: NetSkill / Competence Site)
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current time: 2014-10-26 06:08:12 live
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