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  • Der Beitrag reflektiert drei Aspekte, die in besonderer Weise auf die Nachhaltigkeit von Veränderungsprozessen einzahlen. In der deutschen Wirtschaft bleibt kein Stein auf dem anderen. Tiefgreifende Veränderungen beherrschen die großen börsennotierten Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen. Ressourcen werden neu verteilt und personelle Kapazitäten abgebaut, Geschäftsmodelle werden als Antwort auf veränderte Marktbedingungen und Kundenerwartungen überprüft und neu ausgerichtet. Manche Unternehmen bemühen sich um einen Kulturwandel. Jede große Veränderung führt zu enormen Belastungen für Führungskräfte und Mitarbeiter. Oft ist sie auch mit einem signifikanten Wandel der Unternehmensidentität verbunden. Das sorgt für jede Menge Schlagzeilen in den Medien und für Unruhe auf Unternehmensseite.  Wie also können Unternehmen Change und Kommunikation gestalten, ohne aus der Bahn zu geraten und Mitarbeiter sowie Stakeholder auf dem steinigen Weg zu verlieren? Und warum gelingt dies in vielen prominenten Change-Prozessen nicht? Der Beitrag stellt drei Aspekte vor, die für die Nachhaltigkeit im Change eine besondere Rolle spielen und dadurch die Glaubwürdigkeit der Unternehmen in Veränderungsprozessen maßgeblich beeinflussen: die richtige Haltung , mit der Top-Manager und Führungskräfte den Veränderungsprozess betreiben, die richtigen Maßnahmen der prozessbegleitenden Kommunikation , unerlässliche Grundbedingungen für die Nachhaltigkeit von Change & Kommunikation. Lesen Sie, warum Führungskräften und Mitarbeitern die Fähigkeit entwickeln müssen, tiefgreifende Veränderungsprozesse gut zu gestalten. Sie werden sich nämlich nur so in einer Welt des permanenten Wandels durchsetzen.
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  • Glaubwürdigkeit ist ein zentraler Erfolgsfaktor, um für die eigenen Botschaften öffentlich Gehör zu finden. Im täglich wachsenden Kommunikationswirrwarr ist allein glaubwürdige Kommunikation wirklich effizient. Das Buch ist ein Rat- und Impulsgeber für all diejenigen, die im weitesten Sinne mit professioneller Kommunikation zu tun haben oder sie beeinflussen. Es richtet sich an Top-Manager, Repräsentanten und an Entscheider in Wirtschaft Politik und Gesellschaft. Ihre Glaubwürdigkeit steht angesichts wachsenden Misstrauens in der Gesellschaft permanent auf dem Prüfstand. Wenn Worte und Taten in der Öffentlichkeit nicht als glaubwürdig wahrgenommen werden, dann mindert dies den unternehmerischen, politischen oder gesellschaftlichen Erfolg. "Das Glaubwürdigkeitsprinzip" ist auch eine Orientierungshilfe für die Praxis von Kommunikationsprofis, Journalisten und Medienmanagern. Und auch angehende Kommunikationsmanager und künftige Journalisten sowie ihre Ausbilder finden hier Anregungen für nachhaltigen Erfolg durch glaubwürdige und verantwortungsbewusste Kommunikation. Schließlich will das Buch auch diejenigen ansprechen, die als Personalberater oder Personalmanager in Unternehmen die strukturellen Voraussetzungen für glaubwürdige Kommunikation schaffen. Der Autor betrachtet Glaubwürdigkeit als Anspruch einer professionellen Kommunikation im Zusammenhang von wirtschaftlichen und (unternehmens)politischen Bedingungen. Das Buch reflektiert nicht nur die Bedingungen und Wirkungszusammenhänge glaubwürdigen Kommunizierens in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und Rollen, sondern ist zugleich ein Plädoyer für Professionalität und Effizienz durch Werteorientierung. Ein Praxisleitfaden und eine Anregung zum Umdenken. In 15 Beiträgen prüfen namhafte Experten das Glaubwürdigkeitsprinzip auf seine Praxistauglichkeit. Lesen Sie Beiträge u.a. von - Edgar Piel (IfD Allensbach), - Bernd M. Michael (früher Grey), - Thomas Voigt (Otto Group), - Peter Steinacker (ehem. Kirchenpräsident), - Klaus-Dieter K. Kottnik (bisher Diakonisches Werk der EKD), - Bijan Peymani (Journalist und Autor), - Hartmut Kreikebaum (Wirtschaftsethiker), - Mathias Bucksteeg (BDEW und Hidden Images), - Dario Schuler (DS Consulting), - Kai Falk (ehem. Anheuser-Busch Inbev, jetzt Handelsverband Deutschland), - Harald Plamper (ehem. KGST), - Birger Ortwein (Berater und Redenschreiber). Das Buch ist auch als eBook im PDF-Format und im ePub-Format erhältlich
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  • Der Beitrag aus dem Blog "Unternehmershuttle" beschreibt, wie Unternehmensgründer (sowie Manager in etablierten Unternehmen) Agenda Setting zur Profilierung nutzen können.
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  • Interim Management ist für die Kommunikationsbranche eine effiziente und flexible Arbeitsform. Im hier empfohlenen Beitrag erfährt der Leser, wie Interim Manager im Kommunikationsmanagement arbeiten worin die Vorteile dieser Organisationsform speziell im Kommunikationsbusiness liegen welche Perspektiven sich in diesem Nischenmarkt ergeben Die Organisations- und Arbeitsformen ändern sich auch im global vernetzten und schnell-lebigen Kommunikationsbusiness. Der Einsatz von Interim Managern wird in der PR und Unternehmenskommunikation zunehmend interessanter, weil er die Ressourceneffizienz deutlich fördert. Angesichts knapper Budgets und personell überlasteter Kommunikationsabteilungen ist das Bemühen um den optimalen Einsatz der personellen und finanziellen Ressourcen ein wichtiger Erfolgsfaktor. Interim Management ist im Kommunikationsmanagement von Unternehmen eine interessante Alternative und daher ein spannender und lukrativer, wenngleich auch schwieriger Markt. Der Beitrag fasst die Erkenntnisse einer umfangreicheren Abhandlung zum Thema von Wolfgang Griepentrog im Handbuch Kommunikationsmanagement (Verlag Luchterhand) zusammen und enthält weiterführende Anmerkungen.
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  • Ist die Wirtschaft fit für die Anforderungen der modernen Kommunikationsgesellschaft ? CEOs und ihre Kommunikationsmanager befassen sich mit einer Fülle von Einzelaspekten der Unternehmenskommunikation und der Stakeholderbeziehungen. PR, Marketing und Kommunikation der Unternehmen sind in den letzten Jahren in vielen Bereichen immer besser und professioneller geworden. Und trotzdem ist der Kommunikationsauftritt nicht immer von Erfolg gekrönt. Wer länger im diesem Metier tätig ist, stellt fest, dass es immer wieder die gleichen Faktoren sind, die ungeachtet allen Engagements und aller Exzellenz wirkungsvolle Kommunikation beeinträchtigen. Das hat nicht nur mit Fachkompetenz zu tun, sondern auch viel mit den Rahmenbedingungen und Einstellungen. Die mit diesem Beitrag empfohlene Rückbesinnung auf 7 Grundbedingungen eines effizienten externen und internen Auftritts lohnt sich: Engagierte und wirkungsvolle Kommunikation muss man wollen. Kommunikationserfolge erfordern Planung. Der Faktor Mensch beeinflusst die Kommunikationseffizienz. Je effizienter die Infrastruktur, desto effizienter das PR-Management. Nur nachhaltige PR ist effizient. Krisen- und Veränderungskompetenz sind wichtige Effizienz­faktoren. Effiziente PR lässt die Unternehmensmarke strahlen.   Enthalten ist in diesem Beitrag auch ein Katalog von 10 grundlegenden Merkmalen, die einen guten PR-Manager auszeichnen.
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  •   ArtikelChancen der Krisen-PR
    Krisenkommunikation ist zweifellos eines der wichtigsten Kompetenzfelder innerhalb von Corporate Communications. Es gilt, unternehmensweit das richtige Bewusstsein für Krisen und Risiken zu entwickeln, innerhalb der Krisen-PR auf sensible Details und Symbole zu achten und Krisen aktiv als Chance zu begreifen.
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  • Professionelle Kommunikation steht unter Effizienzdruck Nur wer effizient kommuniziert, kann seine Ziele erreichen. Das erfordert eine hohe Glaubwürdigkeit. Was bedeutet das konkret? Wie können Führungskräfte ihre Glaubwürdigkeit und die Effizienz ihres Auftritts verbessern? Der Autor des viel diskutierten Glaubwürdigkeitsprinzips zeigt mit kritischem Blick auf, welche Strategien und Prinzipien Kommunikation glaubwürdig machen. Das Buch richtet sich an Kommunikationsmanager und Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie an Berater und Agenturen . Geschrieben aus der Praxis und für die Praxis bietet es direkt umsetzbare Anregungen: für mehr Handlungsspielraum durch wirkungsvolle Kommunikation für vertrauensvolle Beziehungen zu Kunden und Stakeholdern für mehr Aufmerksamkeit rund um die Chancen und Risiken des guten Rufs Es geht unter anderem um Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Krisenkommunikation und im Veränderungs-management, in der internen Kommunikation und im gesellschaftlichen Dialog, um Fragen der Kooperation und um Entscheidungen im Konflikt. Aber auch die Tragfähigkeit von Leitbildern und die Effizienzfaktoren einer guten Infrastruktur im Kommunikationsmanagement stehen auf dem Prüfstand. In 10 Kapiteln werden die besten Beiträge aus der Diskussion um das Glaubwürdigkeitsprinzip in neuer Form und komplett überarbeitet zusammengestellt. So behält der Leser alle Ansprüche und Handlungsfelder guter Kommunikation auf dem Monitor. Mit dem 7-Felder-Sebsttest am Ende des Buches kann man einschätzen, wie weit die Voraussetzungen für Glaubwürdigkeit und Effizienz der eigenen Kommunikation erfüllt sind. Die Kapitel im Überblick: Warum stellt glaubwürdiges Kommunizieren heute eine viel größere Herausforderung dar als früher? Mit dieser Frage und drei kurzen Antworten beginnt die Einleitung in die überaus spannende Welt der professionellen Kommunikation. Das erste Kapitel aus drei Beiträgen befasst sich mit der Bedeutung und dem Wertbeitrag guter Kommunikation . Kommunikationsmanager müssen sich mit der Wahrnehmung und dem Selbstverständnis ihres Berufszweigs befassen, und zwar im eigenen Interesse, weil es den Erfolg ihrer Arbeit berührt. Und weil dieses übergreifende Branchenthema so wichtig ist, steht es am Anfang des Buches. Im zweiten Kapitel geht es um Weichenstellungen im Konflikt : Gerade in Krisen und Veränderungen muss sich glaubwürdige Kommunikation beweisen. Oft prallen unvereinbare Interessen aufeinander, Beziehungen sind angespannt, Emotionen sowie Ängste und Unsicherheiten verändern die Kommunikationsmuster. Es entstehen Gerüchte, die es noch schwerer machen, mit Argumenten Stimmungen aufzufangen und die Meinungsbildung positiv zu beeinflussen. Die Beiträge über Krisen- und Changekommunikation zeigen, wie die Grundregeln des Glaubwürdigkeitsprinzips in schwierigen Situationen die Kommunikationsfähigkeit bewahren. Ein weiteres Kapitel thematisiert den (häufig vernachlässigten) Umgang mit den internen Stakeholdern . Meist wird viel Energie für eine gute Außenwirkung verwendet, denn ein gutes Bild in der Presse schafft Reichweite, aber wirkungsvolle Unternehmenskommunikation muss sowohl nach außen als auch nach innen gerichtet sein. Worauf ist bei der internen Kommunikation zu achten? Danach geht es um das Zusammenspiel der Akteure in der Kommunikation . Wie wirkt es sich auf die Glaubwürdigkeit aus? Professionelle Kommunikation ist ein Teamspiel. Der Erfolg eines Unternehmensauftritts und die öffentliche ebenso wie die interne Wahrnehmung hängen nämlich nicht allein von den Fähigkeiten der einzelnen Manager ab, sondern von der Qualität der Kooperation. Trotz veränderter Rahmenbedingungen des Social Media Zeitalters wird Kommunikation aber häufig noch hierarchisch verstanden und praktiziert – und damit weniger als Teamplay. Glaubwürdigkeit und Vertrauen entstehen im Dialog. Die Ausführungen im folgenden Kapitel befassen sich mit verschiedenen Facetten des gesellschaftlichen Dialog s. Zunächst geht es um die Kultur der politischen Kommunikation und um Transparenz, danach um den Anspruch der Bürgerbeteiligung und schließlich um Effizienz und Glaubwürdigkeit in der Kunden¬kommunikation. In wichtigen Bereichen leiten sich Kundenthemen nämlich aus gesellschaftlichen Anliegen ab und es lohnt sich, den Horizont des Kundendialogs entsprechend zu erweitern. Die Bedeutung und Praktikabilität von Leitbildern ist dem Autor ein besonderes Anliegen. Leitbilder sind Ausdruck und Motor eines glaubwürdigen Kommunikationsauftritts. Es wird allerdings weithin unterschätzt, welchen Wert ein Leitbild als Instrument einer nachhaltig erfolgreichen Unternehmens-führung hat. Dabei geht es nicht bloß um Grundsätze und Werte, sondern um deren Umsetzung und Kontrolle. Natürlich dürfen wir in einem Buch über glaubwürdige Kommunikation Schutz und Pflege der Corporate Reputation nicht außer Acht lassen. Unternehmen tun sich zunehmend schwer damit, die Wahrnehmung und Wertschätzung in der Öffentlichkeit zu steuern, die Chancen für eine nachhaltige Profilierung und auch die Reputationsrisiken zu erkennen und angemessen damit umzugehen. Alle, die bei Reputationsmanagement nur an den Ruf im Internet denken, können mit diesen Ausführungen ihren Blick erweitern. Ein spannendes, aber auch heikles Thema sind auch die optimalen Rahmenbedingungen für glaubwürdige Kommunikation . Glaubwürdige Kommunikation erfordert nämlich nicht nur die richtigen Signale und Botschaften, kluge Strategien, kreative Maßnahmen und natürlich ein festes Wertefundament, sondern auch ein gutes Management. Daher geht es in diesem Abschnitt um Ressourcen, Infrastrukturen, Planung und nachhaltige Organisation. Das Buch endet mit einer abschließenden Betrachtung über Irrtümer und Vorurteile , die einen glaubwürdigen Kommunikationsauftritt behindern, und mit einem 7-Felder-Selbsttest. Ein unbequemes Buch zum Nachdenken und Umdenken, aber ein Kompass für alle, die auf gute und verantwortungsbewusste Kommunikation angewiesen sind. 240 Seiten, Softcover 17x22 cm, 22 Euro ISBN 978-3-84822-716-7
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  • Der Beitrag aus dem Blog "Das Glaubwürdigkeitsprinzip" skizziert, worauf es beim Aufbau und der Sicherung des guten Rufs ankommt.
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  • Der dreiteilige Beitrag im Blog der Initiative "Das Glaubwürdigkeitsprinzip" skizziert, wie Unternehmen im Dialog mit Kunden ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis stellen können. Teil I: Wie Sie Verantwortung kommunizieren, Teil II: Empfehlungen für die Praxis, Teil III: Wie Sie Kunden und Mitarbeiter aktiv einbinden
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  • In den Unternehmen sollte es eine vertiefte Diskussion über Anspruch und Realität einer glaubwürdigen internen Kommunikation in der Praxis geben. Impulse hierzu liefert der Beitrag.
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