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  • Die Unternehmen in Deutschland müssen sich darauf vorbereiten, dass die Bevölkerung und damit auch die Belegschaften immer älter werden. Damit geht einher, dass die Anzahl der Erwerbstätigen im Alter zwischen 20 und 65 Jahren kontinuierlich sinken und die Belegschaft immer älter wird. Das führt aus verschiedenen Gründen zu deutlich erhöhten Kosten für die Unternehmen. In diesem Beitrag werden die einzelnen Kosten näher erläutert.
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  • White Paper der Zukunftsinitiative Personal
    Die Wirtschaft und die Arbeitswelt haben sich in den letzten Jahren fundamental geändert. Dennoch bestimmen teilweise noch Wertesysteme aus dem letzten Jahrhundert unsere Vorstellung von Arbeitszeitsystemen. Viele der heute praktizierten Arbeitszeitmodelle werden weder den betrieblichen noch den persönlichen Belangen der Mitarbeiter gerecht, dennoch tun sich sowohl Unternehmen als auch Mitarbeiter mit Veränderungen in diesem Thema schwer. Dabei gibt es durchaus Möglichkeiten und Modelle, die sowohl wirtschaftlich sind als auch Unternehmen und Mitarbeitern die benötigten Flexibilitätsspielräume ermöglichen.
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  • In unserem neuesten Newsletter legt unser Partner Guido Zander dar, warum die 40-Stunden-Woche (zumindest im Schichtbetrieb) sowohl für Arbeitsgeber als auch Mitarbeiter fast nur Nachteile gegenüber kürzeren Arbeitszeiten hat.
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  • Interview mit Herrn Zander von Dr. Scherf Schütt & Zander
    In diesem Interview im Rahmen unserer HR-Branchen-Serie möchten wir gemeinsam mit Herrn Zander von Dr. Scherf Schütt & Zander Transparenz für den Handel schaffen und so zugleich aufweisen, wo noch ungenutzte Chancen bzw. Bedarfe in der Branche vorhanden sind, die gerade jetzt in der Krise zu nutzen sind.
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  • Software zur Personaleinsatzplanung und Zeitwirtschaft setzt sich derzeit immer stärker im Markt durch. Die führenden Anbieter erleben eine starke Nachfrage nach ihren Systemen. Viele Unternehmen prüfen derzeit die Beschaffung eines solchen Systems. Gleichzeitig fällt es aber vielen Anwendern aus den Fachbereichen schwer, die Unterschiede zwischen den angebotenen Systemen und deren Auswirkungen für den praktischen Einsatz im jeweiligen Unternehmen vorherzusehen.
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  • Immer wieder erleben wir, dass Projekte zur Personaleinsatzplanung scheitern, weil die notwendigen Grundlagen nicht definiert sind. So fehlt oft ein definierter Prozess zur Personaleinsatzplanung und / oder die dafür notwendigen Arbeitszeitmodelle. Wenn in einer solchen Situation dann eine Software zur Personaleinsatzplanung eingeführt werden soll, kann es nicht verwundern, dass auf dieser Basis der erwartete Nutzen in der Regel ausbleibt.
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  • Das Ende der Überstunde?
    In der betrieblichen Realität werden Auftragsschwankungen oft noch immer mit Mehrarbeit ausgeglichen. Warum dies nicht mehr zeitgemäß ist, welche Nachteile dadurch entstehen und ob und wie Mehrarbeit heutzutage überhaupt noch sinnvoll eingesetzt werden kann, führt unser Geschäftsführender Partner Herr Guido Zander im folgenden Artikel aus.
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  • Wir freuen uns, dass Dr. Burkhard Scherf und Guido Zander an unserem Roundtable zum Thema Workforce Management teilgenommen haben. Lesen Sie das vollständige Interview im beigefügten PDF.
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  • Immer wieder in der Diskussion ist die Frage, ob der stationäre Handel überhaupt eine Chance hat, am Markt zu überleben? Wir freuen uns Herrn Guido Zander, Geschäftsführer der Dr. Scherf, Schütt & Zander GmbH, zu diesem Interview begrüßen zu dürfen.
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  • Wer profitiert von einer bedarfsorientierten Personaleinsatzplanung? Über diese Fragestellung berichtet Guido Zander, der in Projekten immer wieder erlebt, dass viele Mitarbeiter oder auch Mitarbeitervertretungen dem Thema bedarfsorientierte Personaleinsatzplanung skeptisch gegenüberstehen. Man befürchtet, dass nur das Unternehmen von einer bedarfsorientierten Planung der Arbeitszeit profitiert während die Belastung für die Mitarbeiter noch zunimmt.
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current time: 2014-12-21 15:24:57 live
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