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ANZAHL: 44
 
  • Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung von Ford spielt in den letzten 6 Jahren das Thema Webmonitoring eine immer wichtigere Rolle und unterstützte den Wandel von "Freude am fahren" hin zu "Feel the difference". Auf der Basis der Forschungsarbeiten von Prof. Fank konnten erfolgreiche Konzepte entwickelt und umgesetzt werden.
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  • Interview zum 50ten Geburtstag von Matthias Fank
    Matthias beschreibt in diesem Interview seinen Kompetenzpfad zum Social Media Monitoring, beleuchtet den Status-Quo in diesem Kompetenzgebiet und skizziert seine vielfältigen Aktivitäten, u.a. als Herausgeber des Social Media Magazins oder als Ausbilder zum Social Media Manager.
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  • Social Media ist ein Informations- und Kommunikationskanal und kein direkter Verkaufskanal. Daher wird es immer schwierig sein einen direkten Zusammenhang zwischen betriebswirtschaftlichem Erfolg und einem Engagement in Social Media herzustellen. Mann wird immer gezwungen sein indirekte Messgrößen zu finden die ein Indiz für einen Zusammenhang sind. Views, Visits, Share of Buzz, Follower, Retweets, Mitglieder oder Heavy User sind z.B. erste Messgrößen, die Anwendung im Social Media Monitoring finden.
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  • Social Media Audit ‐ ein neuer Begriff am Himmel der Buzz‐Words in Web 2.0. Was verbirgt sich dahinter und inwieweit ist das Instrument Audit mit Social Media sinnvoll vereinbar?
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  • Der Begriff Webmonitoring hat sich etabliert und findet immer häufiger seinen Niederschlag in Unternehmensbudgets. Eine Vorreiterrolle bildet sicher die USA mit bereits beachtlichen Budgets. In Deutschland fehlen derzeit noch die Nutzenargumente um entsprechende Budgets frei zu setzen.
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  • Lieber Winfried, bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden. Hier noch ein Link zu weiteren Infos: http://www.netzwerk-inklusive-schule.de (http://www.netzwerk-inklusive-schule.de) Viele Grüße Matthias
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  • Die bisherige Zurückhaltung mag primär daran gelegen haben, dass viele B2B Unternehmen davon ausgehen, dass im Social Web nicht über sie bzw. ihre Produkte gesprochen wird. Das Merkmal ein Unternehmen aus dem B2B Markt zu sein und demzufolge nicht im Social Web aktiv werden zu müssen reicht nicht aus. Wichtig für alle Unternehmen ist zu klären ob die Zielgruppe im Internet präsent ist. Da inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung das Internet nutzt ist das Internet zunächst einmal für alle Unternehmen relevant.
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  • Lieber Winfried, bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden. Hier noch ein Link zu weiteren Infos: http://www.netzwerk-inklusive-schule.de Viele Grüße Matthias
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  • Bereits in der jüngsten Vergangenheit haben Plattformen wie competence-site oder Xing gezeigt, dass eine Informationsversorgung und der Austausch über Plattformen intensiv genutzt werden. Zahlreiche Fachgruppen sind auf Xing gegründet worden, von denen sich einige bereits heute dem B2B Bereich zuordnen lassen. Xing war schon in den frühen Anfängen bei Headhuntern sehr beliebt und wurde intensiv genutzt um neue Mitarbeiter zu finden. Speziell die Sozialen Netzwerke werden für den B2B Bereich immer mehr an Bedeutung gewinnen. In jüngster Vergangenheit nimmt die Popularität von Facebook gegenüber Xing stark zu. Hier zeigt sich, dass auch Unternehmen sich immer stärker in Facebook engagieren und damit auch immer mehr Menschen auch im geschäftlichen Umfeld ihr Netzwerk über Facebook aufbauen und sich registrieren. Facebook ist bisher vor allem im privaten Umfeld genutzt worden und viele User stehen jetzt vor der Herausforderung, wie Sie Ihre Profile für private und berufliche Belange nutzen können. Soziale Netzwerke denen es gelinkt berufliche und private Interessen getrennt zu behandeln, werden sich sicherlich in naher Zukunft großer Beliebtheit erfreuen. Andere Medientypen, wie Blogs oder Foren, können noch stärker selbst genutzt werden um auch im B2B Bereich mit Kunden und Lieferanten in Kontakt zu treten. D.h. dort, wo sich bisher keine Social Media Plattformen etabliert haben, besteht für Unternehmen die Chance selbst aktiv zu werden und selbst Ihre Plattformen gründen. D.h. B2B Unternehmen können sich eigentlich freuen, das Sie eine Ausgangssituation vorfinden in der das Internet noch nicht über Millionen von Beiträgen verfügt und sie selbst aktiv mitbestimmen können wo und wie im Internet eine Meinungsbildung erfolgt.
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  • Kaum jemand, der nicht die unglückliche Bepreisung eines MacBook beim Versandhaus Otto kennt. Aufgrund eines Eingabefehlers am 28. Juli 2009 wurden unterschiedliche Notebooks zwischen 29,99 und 49,95 Euro angeboten. In nur wenigen Stunden kam es zu insgesamt 6534 Bestellungen. Basierend auf einem Forschungsprojekt unter meiner Leitung und in Zusammenarbeit mit Frau Beutler wurde festgestellt, dass der Lauf der Dinge im wesentlichen auf einen Tweet zurück zu führen ist. Der Autor des Tweets hatte zum damaligen Zeitpunkt 943 Follower und löste rund 350 weitere Tweets aus. Eine nachträgliche Befragung von Teilnehmern die eine Bestellung ausgelöst hatten, ergab dass 57% der befragten Teilnehmer über Twitter von dem Angebot erfahren haben. Nur 4% hatten es auf der Shopseite von Otto entdeckt. Das hier gewählte Beispiel ist zwar kein B2B Beispiel und wird auch nicht in genau dieser Form im B2B passieren. Es zeigt aber, welche Kraft hinter den Social Media steckt. Nehmen wir nur den Fall einer Krisensituation eines Unternehmens an der zum Boykottaufruf der Bürger führt. Wenn Unternehmen nicht über genügend Social Media Kompetenz verfügen, kann die Krise vernichtende Ausmaße erlangen. Im Fall Otto ist seit dem Zwischenfall sehr gut zu verfolgen, wie Otto sehr intensiv daran arbeitet eine Social Media Kompetenz aufzubauen, damit das Unternehmen bei einem weiteren Missgeschick, welches immer passieren kann, besser gerüstet ist. Social Media Kompetenz ist in Unternehmen per se nicht vorhanden und Unternehmen sind gut beraten sich bereits im Vorfeld von Krisen mit dem Thema zu beschäftigen um eine entsprechende Kompetenz aufzubauen. Zusätzlich kann diese Kompetenz auch dazu genutzt werden Social Media konstruktiv zu nutzen um Wettbewerbsvorteile zu erringen.
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current time: 2014-10-23 12:08:41 live
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