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  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Kölner Schule mit alternativen Schulkonzepten? von Dr. Winfried Felser | 28.1.2013, 10:46:47 RE: ( 2 ) Kölner Schule mit alternativen Schulkonzepten?

    Lieber Winfried, bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden. Hier noch ein Link zu weiteren Infos: http://www.netzwerk-inklusive-schule.de Viele Grüße Matthias

    Lieber Winfried,
    bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden.
    Hier noch ein Link zu weiteren Infos: http://www.netzwerk-inklusive-schule.de
    Viele Grüße Matthias
  • Frage von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Kölner Schule mit alternativen Schulkonzepten? von Dr. Winfried Felser | 28.1.2013, 10:45:07 Offene Schule Köln

    Lieber Winfried, bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden. Hier noch ein Link zu weiteren Infos: http://www.netzwerk-inklusive-schule.de (http://www.netzwerk-inklusive-schule.de) ...  mehr

    Lieber Winfried,
    bei mir geht es um die OSK (Offene Schule Köln), die vom Netzwerk Inklusive Schule Köln eV gegründet wurde. Dort kannst du dich gern an Herrn bzw. Frau Reimann wenden.
    Hier noch ein Link zu weiteren Infos:

    http://www.netzwerk-inklusive-schule.de

    Viele Grüße
    Matthias
  • Matthias Fank
    Professor Dr. Matthias Fank – ein Kompetenz-Leuchtturm nicht nur für Social Media Monitoring

    Matthias beschreibt in diesem Interview seinen Kompetenzpfad zum Social Media Monitoring, beleuchtet den Status-Quo in diesem Kompetenzgebiet und skizziert seine vielfältigen Aktivitäten, u.a. als Herausgeber des Social Media Magazins oder als Ausbilder zum Social Media Manager.

  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Gibt es bereits erfolgreiche Praxisbeispiele für B2B Social Media? von Jörg Jörissen | 12.9.2011, 13:25:03 RE: ( 9 ) Gibt es bereits erfolgreiche Praxisbeispiele für B2B Social Media?

    Kaum jemand, der nicht die unglückliche Bepreisung eines MacBook beim Versandhaus Otto kennt. Aufgrund eines Eingabefehlers am 28. Juli 2009 wurden unterschiedliche Notebooks zwischen 29,99 und 49,95 Euro angeboten. In nur wenigen Stunden kam es zu insgesamt 6534 Bestellungen. Basierend auf einem...  mehr

    Kaum jemand, der nicht die unglückliche Bepreisung eines MacBook beim Versandhaus Otto kennt. Aufgrund eines Eingabefehlers am 28. Juli 2009 wurden unterschiedliche Notebooks zwischen 29,99 und 49,95 Euro angeboten. In nur wenigen Stunden kam es zu insgesamt 6534 Bestellungen.
    Basierend auf einem Forschungsprojekt unter meiner Leitung und in Zusammenarbeit mit Frau Beutler wurde festgestellt, dass der Lauf der Dinge im wesentlichen auf einen Tweet zurück zu führen ist. Der Autor des Tweets hatte zum damaligen Zeitpunkt 943 Follower und löste rund 350 weitere Tweets aus. Eine nachträgliche Befragung von Teilnehmern die eine Bestellung ausgelöst hatten, ergab dass 57% der befragten Teilnehmer über Twitter von dem Angebot erfahren haben. Nur 4% hatten es auf der Shopseite von Otto entdeckt.

    Das hier gewählte Beispiel ist zwar kein B2B Beispiel und wird auch nicht in genau dieser Form im B2B passieren. Es zeigt aber, welche Kraft hinter den Social Media steckt. Nehmen wir nur den Fall einer Krisensituation eines Unternehmens an der zum Boykottaufruf der Bürger führt. Wenn Unternehmen nicht über genügend Social Media Kompetenz verfügen, kann die Krise vernichtende Ausmaße erlangen.

    Im Fall Otto ist seit dem Zwischenfall sehr gut zu verfolgen, wie Otto sehr intensiv daran arbeitet eine Social Media Kompetenz aufzubauen, damit das Unternehmen bei einem weiteren Missgeschick, welches immer passieren kann, besser gerüstet ist. Social Media Kompetenz ist in Unternehmen per se nicht vorhanden und Unternehmen sind gut beraten sich bereits im Vorfeld von Krisen mit dem Thema zu beschäftigen um eine entsprechende Kompetenz aufzubauen. Zusätzlich kann diese Kompetenz auch dazu genutzt werden Social Media konstruktiv zu nutzen um Wettbewerbsvorteile zu erringen.
  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Was sind relevante Plattformen für B2B Social Media? von Jörg Jörissen | 9.9.2011, 17:18:06 RE:Was sind relevante Plattformen für B2B Social Media?

    Bereits in der jüngsten Vergangenheit haben Plattformen wie competence-site oder Xing gezeigt, dass eine Informationsversorgung und der Austausch über Plattformen intensiv genutzt werden. Zahlreiche Fachgruppen sind auf Xing gegründet worden, von denen sich einige bereits heute dem B2B Bereich zuordnen lassen. Xing...  mehr

    Bereits in der jüngsten Vergangenheit haben Plattformen wie competence-site oder Xing gezeigt, dass eine Informationsversorgung und der Austausch über Plattformen intensiv genutzt werden. Zahlreiche Fachgruppen sind auf Xing gegründet worden, von denen sich einige bereits heute dem B2B Bereich zuordnen lassen. Xing war schon in den frühen Anfängen bei Headhuntern sehr beliebt und wurde intensiv genutzt um neue Mitarbeiter zu finden. Speziell die Sozialen Netzwerke werden für den B2B Bereich immer mehr an Bedeutung gewinnen. In jüngster Vergangenheit nimmt die Popularität von Facebook gegenüber Xing stark zu. Hier zeigt sich, dass auch Unternehmen sich immer stärker in Facebook engagieren und damit auch immer mehr Menschen auch im geschäftlichen Umfeld ihr Netzwerk über Facebook aufbauen und sich registrieren. Facebook ist bisher vor allem im privaten Umfeld genutzt worden und viele User stehen jetzt vor der Herausforderung, wie Sie Ihre Profile für private und berufliche Belange nutzen können. Soziale Netzwerke denen es gelinkt berufliche und private Interessen getrennt zu behandeln, werden sich sicherlich in naher Zukunft großer Beliebtheit erfreuen. Andere Medientypen, wie Blogs oder Foren, können noch stärker selbst genutzt werden um auch im B2B Bereich mit Kunden und Lieferanten in Kontakt zu treten. D.h. dort, wo sich bisher keine Social Media Plattformen etabliert haben, besteht für Unternehmen die Chance selbst aktiv zu werden und selbst Ihre Plattformen gründen. D.h. B2B Unternehmen können sich eigentlich freuen, das Sie eine Ausgangssituation vorfinden in der das Internet noch nicht über Millionen von Beiträgen verfügt und sie selbst aktiv mitbestimmen können wo und wie im Internet eine Meinungsbildung erfolgt.
  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Lässt sich für Social Media ein ROI messen? von Jörg Jörissen | 5.9.2011, 12:06:45 RE: ( 8 ) Lässt sich für Social Media ein ROI messen?

    Social Media ist ein Informations- und Kommunikationskanal und kein direkter Verkaufskanal. Daher wird es immer schwierig sein einen direkten Zusammenhang zwischen betriebswirtschaftlichem Erfolg und einem Engagement in Social Media herzustellen. Mann wird immer gezwungen sein indirekte Messgrößen zu finden die ein...  mehr

    Social Media ist ein Informations- und Kommunikationskanal und kein direkter Verkaufskanal. Daher wird es immer schwierig sein einen direkten Zusammenhang zwischen betriebswirtschaftlichem Erfolg und einem Engagement in Social Media herzustellen. Mann wird immer gezwungen sein indirekte Messgrößen zu finden die ein Indiz für einen Zusammenhang sind. Views, Visits, Share of Buzz, Follower, Retweets, Mitglieder oder Heavy User sind z.B. erste Messgrößen, die Anwendung im Social Media Monitoring finden.

    Die Beweisführung, das diese Messgrößen einen direkten Einfluss auf betriebswirtschaftliche Messgrößen haben, fehlt leider weitgehend. Hier wäre es wünschenswert, wenn die Social Media Messgrößen stärker in Verbindung mit betriebswirtschaftlichen Messgrößen wie Absatz, Umsatz, Kundenbindung und Neukundengewinnung gebracht werden würden. Derzeit dominieren die Schlussfolgerungen bei denen Social Media Messgrößen im Vergleich zu anderen Unternehmen, Wettbewerbern oder Branchenwerten interpretiert werden. Ein Engagement in Social Media rein auf der Basis von ROI zu entscheiden halte ich für sehr problematisch. Internetnutzer fragen nicht nach dem ROI und tauschen sich im Internet mit oder ohne Beteiligung von Unternehmen aus. Demnach ist eine Grundsatzentscheidung, wobei die Kultur des Unternehmens eine wichtige Rolle spielt, ob man an der Diskussion teilhaben will. Sollte man sich für eine Beteiligung entscheiden, ist es sicherlich vernünftig und sinnvoll das Engagement unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu betrachten.
    Antworten ( 1 )
  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Überwiegen für Social Media im B2B-Bereich die Risiken oder die Chancen? von Jörg Jörissen | 30.8.2011, 8:40:12 RE: ( 4 ) Überwiegen für Social Media im B2B-Bereich die Risiken oder die Chancen?

    Das größte Risiko besteht darin, das Thema als Modeerscheinung zu deklarieren die einen selbst nicht betrifft. Das Internet ist nun mal Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden, mit all seinen Vorund Nachteilen. Während sich Menschen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren Gedanken darüber machen, was Facebook eigentlich...  mehr

    Das größte Risiko besteht darin, das Thema als Modeerscheinung zu deklarieren die einen selbst nicht betrifft. Das Internet ist nun mal Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden, mit all seinen Vorund Nachteilen. Während sich Menschen im Alter zwischen 40 und 60 Jahren Gedanken darüber machen, was Facebook eigentlich soll und wer das braucht, ist es bei jüngeren Menschen zum ständigen Begleiter geworden, und bildet eine wichtige Basis bei der Informationsverarbeitung. Darauf müssen sich auch die Hochschulen einstellen. Die Ansprache und Akquise von Studenten muss diesen Entwicklungen ebenso Rechnung tragen. Angriff ist die beste Verteidigung und sollte als Strategie gesehen werden, die einem einige Chancen offenbart, die es zu nutzen gilt.
  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich? von Jörg Jörissen | 24.8.2011, 13:46:03 RE: ( 19 ) Drei Gründe für und gegen Social Media im B2B-Bereich?

    3 Gründe DAFÜR: 1. Gesellschaftlicher Wandel. Die junge Generation wächst mit Sozialen Netzwerken auf und nutzt diese intensiv und wird dies auch später im Berufsleben tun. 2. Ein Austausch findet im Internet auch ohne Zustimmung oder Erlaubnis statt. 3. Social Media Kanäle haben eine große Reichweite und...  mehr

    3 Gründe DAFÜR:
    1. Gesellschaftlicher Wandel. Die junge Generation wächst mit Sozialen Netzwerken auf und nutzt diese intensiv und wird dies auch später im Berufsleben tun.
    2. Ein Austausch findet im Internet auch ohne Zustimmung oder Erlaubnis statt.
    3. Social Media Kanäle haben eine große Reichweite und Langzeitgedächtnis.

    3 Gründe DAGEGEN:
    1. Social Media Aktivitäten sind vergleichsweise günstig aber nicht kostenlos.
    2. Sie ermöglichen Wettbewerbern einen besseren Einblick in die Geschäftsaktivitäten.
    3. Die Treffermenge zu den eigenen Produkten und Dienstleistungen eines Unternehmens sind gering.
  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank , Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Wie lässt sich Social Media in ein Gesamt-Marketingkonzept einbinden? von Jörg Jörissen | 22.8.2011, 14:02:38 RE: ( 2 ) Wie lässt sich Social Media in ein Gesamt-Marketingkonzept einbinden?

    Wie bereits angesprochen, ist Social Media nicht nur ein neuer Kanal. Er ist Ausdruck eines veränderten Informations- und Kommunikationsverhalten. Wer heute Informationen sucht bzw. benötigt, sucht mit Hilfe von freien Suchmaschinen. Diesen ersten Anlaufpunkt gab es vor einigen Jahren noch nicht. Ebenso hat sich der...  mehr

    Wie bereits angesprochen, ist Social Media nicht nur ein neuer Kanal. Er ist Ausdruck eines veränderten Informations- und Kommunikationsverhalten. Wer heute Informationen sucht bzw. benötigt, sucht mit Hilfe von freien Suchmaschinen. Diesen ersten Anlaufpunkt gab es vor einigen Jahren noch nicht. Ebenso hat sich der Umgang mit Informationen und deren Interpretation verändert. Innerhalb weniger Sekunden kann man eine Frage in einem Forum loswerden, sein Urlaubshotel bewerten oder Freunden auf Facebook mitteilen, in welchem guten Restaurant man gestern gespeist hat. Mit rund 14 Mio. registrierten Usern auf Facebook in Deutschland, wird das Soziale Netzwerk für die werbetreibende Industrie sehr attraktiv, wobei der Aspekt der Interaktion häufig vernachlässigt wird, und die Zahl an Pleiten und Pannen auf Facebook drastisch zugenommen hat. Diese Plattformen sind nicht so groß geworden, weil die User mit Werbung bombardiert werden wollen. Wer diesen Kommunikationskanal erfolgreich bedienen will, benötigt eine gute Portion Akzeptanz, Toleranz und Einfühlungsvermögen.
  • Antwort von Prof. Dr. Matthias Fank, Fachhochschule Köln - Cologne University of Applied Sciences zu Welche Bedeutung hat Social Media im B2B-Bereich? von Jörg Jörissen | 18.8.2011, 8:39:55 RE: ( 15 ) Welche Bedeutung hat Social Media im B2B-Bereich?

    Die bisherige Zurückhaltung mag primär daran gelegen haben, dass viele B2B Unternehmen davon ausgehen, dass im Social Web nicht über sie bzw. ihre Produkte gesprochen wird. Das Merkmal ein Unternehmen aus dem B2B Markt zu sein und demzufolge nicht im Social Web aktiv werden zu müssen reicht nicht aus. Wichtig für...  mehr

    Die bisherige Zurückhaltung mag primär daran gelegen haben, dass viele B2B Unternehmen davon ausgehen, dass im Social Web nicht über sie bzw. ihre Produkte gesprochen wird. Das Merkmal ein Unternehmen aus dem B2B Markt zu sein und demzufolge nicht im Social Web aktiv werden zu müssen reicht nicht aus.

    Wichtig für alle Unternehmen ist zu klären ob die Zielgruppe im Internet präsent ist. Da inzwischen die Mehrheit der Bevölkerung das Internet nutzt ist das Internet zunächst einmal für alle Unternehmen relevant. In einem zweiten Schritt gilt es zu eruieren, ob es zu den angebotenen Produkten und Dienstleistungen im Internet themenbezogene Portale, Blogs und Foren gibt. Ebenso sind die sozialen Netzwerke auf ihre Relevanz hin zu prüfen. Ergeben sich hieraus keine klaren Erkenntnisse, ist zu prüfen, inwieweit der Kaufentscheidungsprozess mit Hilfe des Internets zustande kommt. Sollte dem so sein ist es auch im B2B Bereich von Bedeutung.
    Hierzu ein kleines Beispiel. Einen auf Rechtsanwälte spezialisierten Softwareanbieter von Archivierungssystemen würde man sicherlich zum Bereich B2B zählen. Recherchieren Rechtsanwälte vor einem Kauf einer Archivierungssoftware im Internet, oder stellen Fragen in einschlägigen Rechtsanwaltsforen, ist ein Webmonitoring für Hersteller von Archivierungsssoftware ein sehr hilfreiches Instrument. Aber auch der jüngste Skandal mit der Dioxinbelastung hat gezeigt, wie schnell Futtermittelhersteller in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten können, wobei die Social Medias eine immer wichtigere Rolle einnehmen.
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